Kategorie: Schule

  • Tag der Pressefreiheit am 03. Mai 2024

    Tag der Pressefreiheit am 03. Mai 2024

    Am 3. Mai wird weltweit der Internationale Tag der Pressefreiheit gefeiert, um die Bedeutung freier Medien für eine demokratische Gesellschaft zu würdigen. Als Schule mit einer eigenen Online-Schülerzeitung möchten wir diesen Tag nutzen, um gemeinsam mit euch ein Zeichen für die Pressefreiheit zu setzen. Wir laden euch daher ein, Teil unserer Mitmachaktion am Internationalen Tag der Pressefreiheit zu werden. Was könnt ihr tun? Es gibt viele Möglichkeiten, sich an diesem Tag zu beteiligen:

    • Ihr könnt euch an den Stellwänden des Wahlpflichtkurses Journalismus, die in der Großen Pausenhalle aufgestellt sind, selbstständig informieren. Dort findet ihr interessante Beiträge rund um das Thema Pressefreiheit.
    • Außerdem möchten wir euch dazu ermutigen, Themenvorschläge für die Schülerzeitung einzureichen. Ihr könnt eure Ideen in die dafür vorgesehene Box einwerfen, die an diesem Tag ebenfalls in der Großen Pausenhalle aufgestellt ist.
    • Abonniert auch gerne den neuen Instagram-Kanal der Schülerzeitung KGS NEWS, um künftig keine Beiträge mehr zu verpassen. Übrigens: Jeder Abonnent bzw. jede Abonnentin erhält an diesem Tag einen Gratis-Snack 😉
    • Um euch zusätzlich zu erfreuen, stehen euch Bunte Tüten mit süßen und sauren Köstlichkeiten zum Verkauf bereit.

    Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für die Pressefreiheit setzen und zeigen, dass wir uns als Schule für eine demokratische Gesellschaft einsetzen!

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

    🙂 🙂 🙂

  • IdeenExpo 2024: „Deutschlands größte MINT-Party für Jugendliche“

    IdeenExpo 2024: „Deutschlands größte MINT-Party für Jugendliche“

    Foto: Pressekonferenz der IdeenExpo im Landtag Hannover (Quelle: https://www.ideenexpo.de/bildgalerie/auftakt-pressekonferenz-am-05042024).

    An der Pressekonferenz der IdeenExpo am 5. April, die dieses Jahr im Landtag Hannover statt fand, durften auch Vertreter unserer Schülerzeitung teilnehmen. Schnell wurde klar: Es sollen Rekorde gebrochen werden. Nicht umsonst lautete die Überschrift der Konferenz „Mehr Fläche, mehr Aussteller, mehr Exponate“. Vom 8. bis zum 16. Juni kann dann jeder kostenfrei die IdeenExpo auf 110.000 m² auf dem Messegelände Hannover besuchen.

    Ziel ist es für das Arbeiten in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern und „fröhlichste Meile der Republik“ zu werden, so Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo. Dabei ist seit 2007 die Devise „nicht nur Tafeln lesen“, sondern ganz viel Ausprobieren. Das Motto: „Mach doch einfach!“ kommt gut an, denn die letzte IdeenExpo im Jahr 2022 war die zweitbestbesuchte Messe Deutschlands. Neben dem Ausprobieren findet sich vielleicht auch ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, denn die IdeenExpo gilt unter anderem auch als Jobbörse. Übrigens: Die IdeenExpo eignet sich perfekt für einen Klassenausflug 😉

    Viel Spaß beim Entdecken der IdeenExpo!

  • Frühlingskonzert geht in die nächste Runde

    Frühlingskonzert geht in die nächste Runde

    Am 14. März 2024 wird auch an der KGS offiziell der Frühling eingeläutet. Der Musikkurs aus Jahrgang 9 organisiert zusammen mit Herrn Waltsgott ein Frühlingskonzert. Um 17 Uhr sind Groß und Klein herzlich in den Musikpavillon eingeladen und können den musikalischen Darbietungen lauschen. Für Essen und Trinken soll gesorgt sein, verspricht der Kurs. Der Eintritt ist kostenfrei.

    Falls auch du Interesse hast etwas auf der Bühne zu singen oder zu spielen, melde dich gerne bei Herr Waltsgott!

  • Ein Jahr im Land der aufgehenden Sonne

    Ein Jahr im Land der aufgehenden Sonne

    Meine Erfahrungen und Erlebnisse während meines Auslandsjahres in Japan

    Ein Beitrag von Joelin D. aus dem 12. Jahrgang.

    Dieser Beitrag ist besonders an alle Schüler*innen gerichtet, die überlegen, ein Auslandsjahr – insbesondere in einem nicht englischsprachigen Land – zu absolvieren. Im Folgenden erfahrt ihr etwas über die japanische Kultur, Traditionen, Erlebnisse und Unterschiede, die ich in meinem Auslandsjahr bereits erlebt habe. Aber vor allem auch, wie es sich anfühlt, ein Auslandsschüler in einem völlig fremden Land zu sein.

    Neue Wege gehen – Ein Auslandsjahr in Japan bietet viele Chancen (Foto: Joelin D.).

    Ich lebe nun schon knapp 10 Monate in Japan. Ich wohne mit meiner Gastfamilie in der Nähe von Tokio und besuche hier eine im Umkreis gelegene Highschool. Vieles hier in Japan ist anders, als ich es aus Deutschland gewohnt bin. Vor allem die Regeln, Höflichkeitsfloskeln und Traditionen unterscheiden sich von den mir bekannten stark. Hier in Japan legen die Menschen viel Wert auf Höflichkeiten wie Entschuldigungen oder auf gegenseitiges Rücksichtnehmen. Anders als in Deutschland verbeugen sich die Menschen zur Begrüßung und zum Abschied. Ich bin noch nie in ein Land gereist, was bis heute noch so geprägt von Traditionen ist wie Japan. Meine Freunde, aber auch meine Gastfamilie haben mir sehr viele davon gezeigt und mir einen Einblick in ihre Heimatkultur gegeben: Feste wie Oshogatsu (das japanische Neujahrsfest), Hanami (Picknicken unter den Kirschblüten), Hanabi (die japanischen Feuerwerke im Sommer) und so viele weitere waren unvergesslich. Der regelmäßige Besuch von Schreinen, Tempeln und Schlössern wurde definitiv eine meiner Freizeitaktivitäten. Ihre individuellen Farben, Formen und Geschichten faszinieren mich jedes Mal aufs Neue.

    In Japan hat jede Jahreszeit ihre eigenen Reize: Der Herbst (Aki) ist bekannt für seine vielen bunten Ahornblätter. Das Wahrzeichen des Winters ist Japans schneebedeckter Vulkan (Fujisan) und das Neujahrsfest. Besonders charmant für den Frühling (Haru) sind die Kirschblüten, die Japan in ein rosarotes Blütenmeer verwandeln. Der Sommer (Natsu) ist für seine Feuerwerke und die Regenzeit bekannt. Erinnerungen wie im Kimono mit meinen Freunden durch die traditionellen Straßen zu laufen, werden für immer unvergesslich bleiben.

    Doch nicht nur die Kultur macht Japan so interessant, auch Japans Küche ist einzigartig. Hier in Japan habe ich wahrscheinlich so gut und gesund gegessen, wie noch nie! Doch das Essen hier ist nichts für „Picky Eater“. Herkömmliche Gerichte werden in Japan mit Lebensmitteln gekocht, die in Europa kaum bekannt sind. Zutaten wie Algen, ungekochter Fisch, rohe Eier, fermentierte Sojabohnen zählen für mich nun zu ziemlich normalen Lebensmitteln. Auch in Bezug auf Süßspeisen bin ich auf Geschmacksrichtungen gestoßen, die für mich vorher völlig unbekannt gewesen waren. Vor meinem Auslandsjahr war mir nicht bewusst, dass auch Lebensmittel wie Matcha (Grünteepulver), Anko (rote Bohnenpaste), Mochi (Reiskuchen), Sesam oder Süßkartoffeln als Süßspeise verzerrt werden können.

    Hier in Japan gehe ich an eine Highschool in einer Vorstadt unterhalb von Tokio. Ich besuche wöchentlich den Teezeremonieklub unserer Schule, in der ich lerne, traditionell Tee zu machen. An meiner Schule herrscht, wie an den meisten Schulen in Japan, eine Uniformpflicht. Meine besteht aus einem schlicht gehaltenen Rock, in den eine weiße Bluse hineingesteckt wird. Über die Bluse ziehe ich einen blauen Blazer. Von meinen insgesamt drei Gastfamilien gehen die Kinder aller Familien in meine Schule. Viele der Kinder sind so alt wie ich. Mit ihnen verbringe ich sehr viel Zeit. Alle Gastfamilien sind unfassbar freundlich und liebenswert. Sie nahmen mich als Austauschschülerin bei sich zuhause auf, halfen mir, mich anfangs in einem völlig neuen Land zu orientieren und vermittelten mir aktiv ihre Kultur und Sprache. Meine zweite Familie wird mich glücklicherweise im Winter nach meiner Rückkehr nach Deutschland hier besuchen.

    Wenn die Möglichkeit besteht, empfehle ich jedem, ein Auslandsjahr zu absolvieren. Die Erinnerungen und Kontakte, die man durch ein Auslandsjahr schließen kann, sind goldwert und bleiben ein Leben lang. Ich habe durch mein Auslandsjahr nun Freunde überall auf der Welt z.B. in Australien, Amerika, Japan und Finnland. Für einen gewissen Zeitraum in ein ganz neues Leben einzutauchen ist eine Chance, die man in dem Maße nur einmal in seinem Leben bekommen kann. Ich würde es zudem auch generell empfehlen, in ein Land zu gehen, für welches man ein gewisses Interesse pflegt und in welches man ohne ein Auslandsjahr schlecht reisen könnte.

    Das Ziel eines Auslandsjahres ist es meines Erachtens nicht, schon am Anfang die Sprache perfekt sprechen zu können, sondern dass man sie innerhalb des Aufenthalts erlernt oder verbessert. Ich bin überzeugt, dass ein Auslandsjahr mit Abstand die spaßigste, interaktivste und schnellste Möglichkeit ist, um eine Sprache zu erlernen.

  • Krüffenspeel op Plattdütsch 

    Krüffenspeel op Plattdütsch 

    Bühnendekoration (Foto: C. S.).

    Kurz vor Weihnachten, am 19. Dezember, hat der DS-Kurs von Frau Schwich aus dem 10. Jahrgang ein Krippenspiel auf Plattdeutsch in der Mensa aufgeführt. Zuschauer waren zuerst der 5. und dann der 6. Jahrgang, die sich das 15-minütige Stück angesehen haben. Trotz leichter Verständnisschwierigkeiten wurde die Botschaft klar: Das Jesuskind kam unter besonderen Umständen zur Welt. Auch für die Schauspieler war der Dialekt zunächst eine Herausforderung. Dank Hörproben ist das Üben aber kein Problem gewesen. Am Ende gab es viel Applaus und positives Feedback.

  • Die Berufemesse an der KGS Neustadt – wichtig oder nichtig?

    Die Berufemesse an der KGS Neustadt – wichtig oder nichtig?

    Ein Kommentar von Stefanie K., 11. Jahrgang

    Die Berufemesse: Der Tag, an dem die Pausenhalle mit Ständen überflutet ist, den Schülern links und rechts Flyer in die Hand gedrückt werden, man erwartungsvollen Blicken ausgesetzt ist und man am Ende des Tages um mindestens fünf Kugelschreiber reicher ist.

    Auch dieses Jahr fanden sich Dutzende von Unternehmen in unserer Schule ein, um für ihre Tätigkeiten zu werben und Ausschau nach potentiellen Bewerbern zu halten. Das Konzept ist ganz einfach: Man geht zu einem Stand, setzt eine interessierte Miene auf, stellt Fragen wie ,,Und was macht ihr so?‘‘ und lässt zum Schluss ein, zwei Werbegeschenke mitgehen. Das eben Genannte hört sich vielleicht etwas „harsch“ an, ist aber leider das, was am häufigsten in dem ganzen Tumult beobachtet werden kann. Aber warum ist das so? Liegt es an der Art und Weise, wie sich die Unternehmen präsentieren oder ist einfach das Interesse der Jugendlichen zurückgegangen?

    Nach einer ,,Feedback-Runde” in den einzelnen Klassen, in der man sich schamlos auslassen oder von dem Ereignis schwärmen konnte, ist klar hervorgegangen: Das Lob von Herrn Jonck war groß, die Enttäuschung vieler Schüler größer. Jedoch kam von Seiten der Schüler nicht nur blinde Lästerei, sondern auch vielmals konstruktive Kritik: Nachdem man sich in der Liste die Räume für seine vier, mitunter aufgezwungen Vorträge zusammengesucht und die Unterstufe einen Haufen von Zetteln mit häufig eher lästigen als hilfreichen Fragen bekommen hat, ging es los: Da unsere Schule von vielen klugen Köpfen besucht wird, fiel vielen schnell auf, dass sich stereotypisch langweilige Berufe in den Vorträgen nicht so langweilig angehört haben, wie man vielleicht erwartet hätte. Dadurch wurde manchmal der Eindruck vermittelt, die Unternehmen würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um irgendwie, irgendwen für sich zu begeistern. Jedoch muss man fairerweise dazu sagen, dass das aufgrund des Fachkräftemangels verständlich ist. Der Fachkräftebedarf ist nämlich so hoch wie seit Jahren nicht mehr, was man an einer aktuellen Studie der Arbeitsagentur sehen kann (vgl. Statistik der Bundesagentur für Arbeit).

    Außerdem seien die Folien teilweise mit Informationen überfüllt, was es den Jugendlichen erschwert habe, die relevantesten Informationen herauszufiltern. So kam der Vorschlag, die Präsentationen separat für die Schüler zugänglich zu machen, damit man zu einem späteren Zeitpunkt darauf zugreifen kann.

    Einige fanden aber auch, es wurde zu wenig über die Voraussetzungen gesprochen. Aber wurden diese nur vergessen oder hatte das einen bestimmten Grund? Die Messe präsentierte anscheinend nur Berufe, in denen sich die Voraussetzungen auf ein Haupt- oder Realschulabschluss, höchstens auf die Fachochschulreife beschränkten. Dies ist zwar ideal für Schüler, die so einen Abschluss anstreben, für Gymnasiasten offensichtlich jedoch ein Grund mehr zuhause zu bleiben. Ein Teil von ihnen fühlte sich in seinen Interessen nicht vertreten und bezeichnete die Berufemesse gar als ,,unnötig”. Leider bekam man von den Unternehmen auch oft keine genaue Antwort auf die Frage, was man denn mit einem vorab absolvierten Studium in dem Betrieb anfangen könnte. Trotzdem fanden manche auch etwas Gutes daran. Zum Beispiel wisse man jetzt, was man auf gar keinen Fall machen möchte.

    Jedoch wäre es falsch, die Berufemesse an sich schlecht zu reden. Die meisten sind sich einig, dass es sich um ein gutes, die KGS bereicherndes Konzept handelt, was es einem ermöglicht, Berufe genauer kennenzulernen. Außerdem kann die Messe einem helfen, neue Interessen zu entwickeln. Es ist kein Geheimnis, dass einige Schüler durch ihre ,,Mama macht das schon”-Einstellung ein allgemeines Desinteresse daran haben, sich um ihre berufliche Zukunft zu kümmern, jedoch könnte dieses nicht vorhandene Interesse durch eine Varietät an Berufen geweckt werden. Auch würde eine Vielzahl an Berufen, für die das Abitur notwendig ist, Gymnasiasten eher dazu verleiten, den Tag der Berufemesse nicht mehr mit ,,einem Tag frei” gleichzusetzen.

    Um sich aber einen besseren Überblick über die Situation zu verschaffen, haben wir uns mit den Herzstücken der Berufemesse getroffen: Herr Tronnier und Herr Jarczynski-Westerkowsky. Eines sei von Anfang an klarzustellen, die Berufemesse sei, so Herr Tronnier, eine STUDIEN- und Berufemesse, was nicht das Gleiche sei wie eine Ausbildungsmesse. In den ausgestellten Berufen gäbe es sehr wohl Optionen für Abiturienten, die ein Studium anstreben, man müsse sich nur gründlich informieren. Jedoch liege das Problem nicht bei den Schülern, sondern eher bei den Eltern und Lehrern. Die Lehrer seien nicht gründlich genug informiert, haben sogar selbst oft ein falsches Bild von der Messe. „Meine Schüler brauchen das doch nicht‘‘, hieße es teilweise in der Oberstufe. An dieser Einstellung scheitere es natürlich, die Schüler fachgemäß an die Berufemesse heranzuführen und ihre eigentliche Bedeutung zu vermitteln. Wenn es nach den Eltern ginge, zähle nur das Abitur, was danach passiere, sei nebensächlich. Dadurch hätten die Schüler oft selbst keine Ahnung, was sie eigentlich mit ihrem Leben anfangen sollen. Aufgrund dessen seien auch die Zahlen der Studienabbrecher keine Überraschung, denn viele haben oftmals keine Vorstellung davon, was sie im Studium eigentlich erwartet. Das sehe man auch, laut Herrn Tronnier, an zahlreichen Studien (vgl. Spiegel online vom 19.08.2022).

    All das solle die Berufemesse verhindern. Sie gelte als „Studien- und Berufsorientierung“, so Tronnier – sowohl für Schüler mit einem Real- oder Hauptschulabschluss, als auch für Abiturienten. Also eine Art „Plan B“, wenn man es nicht schafft, Mama und Papa mit seinem Abitur stolz zu machen. Und für die Schüler sei es auch kein Nachteil, Berufe kennenzulernen, die nicht unbedingt bzw. nicht in allen Bereichen die Allgemeine Hochschulreife erfordern.

    Generell ist es wichtig, seine Fähigkeiten für sich selbst zu entdecken, für sich selbst zu wissen, was man eigentlich will. Man sollte nicht immer nur den Weg der Norm oder den der Eltern gehen. Nun liegt es also an euch, ob ihr an diesem Tag nicht nur um fünf Kugelschreiber, sondern auch um neue Eindrücke und Erfahrungen reicher sein wollt.

    Hiermit möchten wir uns herzlich bei Herrn Tronnier und den anderen Mitwirkenden bedanken, die durch monatelange Arbeit und Organisation dieses Projekt auf die Beine gestellt haben.

    Quellen:

    • https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Fachkraeftebedarf-Nav.html [19.12.2023]
    • https://www.spiegel.de/panorama/bildung/uni-in-diesen-faechern-brechen-besonders-viele-ihr-studium-ab-a-d2ab4b79-0f3d-4a59-b73b-47a175ed697c [19.12.2023] 
    • https://gwriters.de/blog/studiengangwechsel-2021-checkliste [19.12.2023]

    Worterklärungen:

    • Kommentar: Ein Kommentar im Journalismus ist ein Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor bzw. die Autorin namentlich nennt. Bei den Inhalten handelt es sich um Schülerpublikationen im Sinne des § 87 NSchG. Die Beiträge spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen der Schulleitungsmitglieder und ihren nachgeordneten Gremien sowie des Kollegiums wider.
    • harsch: hart

     

     

  • Vorlesewettbewerb 2023

    Vorlesewettbewerb 2023

    Plakat des Vorlesewettbewerbs, Bild: KGS News.

    Der diesjährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am 28. November 2023 fand von 8:15 Uhr bis 11:30 Uhr in der Schulbibliothek statt. Vorgelesen haben sieben Schülerinnen und ein Schüler, die sehr aufgeregt waren. Als vorab geübten Text waren besonders Fantasybücher sehr beliebt. Auch die Zuhörer, die von den Teilnehmern ausgewählt wurden, fanden die Bücherauswahl interessant und überzeugend. Hervorzuheben sind die spannende Betonung und das authentische Lesen.

    Die Jury besteht beim Vorlesewettbewerb aus der Siegerin des letzten Jahres, aus zwei Bibliothekarinnen, sowie aus einer ehemaligen Deutschlehrerin unserer Schule und drei Schülerinnen aus der Oberstufe. Durch spannungsvolle Moderation von Frau Schwich wurde verkündet, dass Jonna aus der 6G1 überzeugen konnte. Zweitplatzierte ist Mia aus der 6G2, die im Notfall einspringen darf: Zu Beginn des neuen Jahres geht es in die zweite Runde des Regionalentscheids nach Garbsen.

    Frau Schwich beschreibt die Wichtigkeit des Wettbewerbs als übergeordnet, der Lesen fördere und in den Fokus rücken solle. Das Stattfinden im 6. Jahrgang sei festgelegt und als Übergangsschnittstelle nach der Einführungsphase angedacht.

    Um das Lesen an unserer Schule zu unterstützen, plane die Schule nächstes Jahr einen Lesemonat. Dies bleibt aber abzuwarten.

  • Weihnachtskonzert am 21.12.2023

    Weihnachtskonzert am 21.12.2023

    Ihr seid noch auf der Suche nach einer besinnlichen Stunde mit selbstgemachter Musik? Eure Mitschülerinnen und Mitschüler laden Euch ganz herzlich zum Adventskonzert am Donnerstag, den 21.12.2023, um 18 Uhr in die Mensa der KGS ein. Es erwartet Euch ein abwechslungsreiches Konzert mit Chören, Bläserklassen und der Bigband der KGS. Ab 17.30 Uhr werdet Ihr von Euren Mitschülerinnen und Mitschülern mit selbstgebackenen Plätzchen, Muffins und Punsch auch kulinarisch in die richtige Weihnachtsstimmung gebracht. Kommt vorbei!

  • Abiball 2024 – Bitte um Spenden!

    Abiball 2024 – Bitte um Spenden!

    Wir brauchen EURE und IHRE Spenden!

    Der 13. Jahrgang ist auf Eure und Ihre Spenden angewiesen, damit wir gemeinsam einen unvergesslichen Abiball erleben.

    Danke für Eure und Ihre Mithilfe.

    Kontakt: jo.ann.bruns@kgs-neustadt.de

  • Besuch des ehemaligen Grenzübergangs Marienborn

    Besuch des ehemaligen Grenzübergangs Marienborn

    Bild: Die Gedenkstätte befindet sich auf dem Gelände des größten Grenzübergangs der DDR an der innerdeutschen Grenze.

    Auch in diesem Jahr nahm der überwiegende Teil des 11. Jahrgangs am 01.11.2023 an einem geschichtlichen Ausflug zur Gedenkstätte Marienborn teil. Nach einer zweistündigen Fahrt besichtigten die Schüler im Rahmen einer Führung durch eine Zeitzeugin den ehemaligen Grenzübergang der DDR nach Westberlin.

    Bei passend bewölktem Wetter und Nieselregen kam bedrückte, triste Stimmung auf. Die nah gelegene Stadt Helmstedt durfte auf eigene Faust erkundet werden. Insgesamt sind die Meinungen im Jahrgang über den Ausflug gespalten: Von „schöne Häuserfassaden“ in Helmstedt, „interessante Führung“ und „originalgetreue Umgebung“ der Gedenkstätte bis hin zu Negativem wie „langweilig“, „kein Interesse“ oder auch „zu lange Fahrt und Führung“ war alles dabei.

    Letztendlich ist es den zukünftigen 11. Jahrgängen überlassen, ob sie diesen Ausflug ebenfalls machen möchten.

  • KGS on Tour 23/24 – Siegerehrung

    KGS on Tour 23/24 – Siegerehrung

    Herzlichen Dank für Eure Teilnahme am diesjährigen Fotowettbewerb der KGS NEWS. Wir haben unzählige Bilder erhalten und Eure liebsten Ferienfotos ausgewertet. In diesem Jahr haben wir erstmalig die fünf besten Fotografien ausgewählt. Die Siegerehrung fand noch vor den Herbstferien statt. Vor allem Lenya H. konnte uns mit ihrem eindrucksvollen „Fjordblick“ überzeugen. 

    Bild: Die Siegerinnen und Sieger gemeinsam mit der KGS-News-Jury des 7. Jahrgangs.

    Zu den diesjährigen Siegerfotos gehören:

    1. „Fjordblick“ von Lenja H.

    2. „Eintauchen in die Unterwasserwelt“ von Nick B.

    3. „Robbenkrankenhaus“ von Marlene B.

    4. „Seifenblasen-Traum“ von Julie S.

    5. „Ruhe vor dem Sturm“ von Amelie H.

  • KGS on Tour 23/24 – Siegerbilder

    KGS on Tour 23/24 – Siegerbilder

    Zahlreiche Fotos erreichten uns in den letzten Wochen, die uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht haben. Wir möchten euch jetzt aber endlich die Gewinner des Fotowettbewerbs „KGS on Tour 2023″ präsentieren. Danke fürs Mitmachen! Wir freuen uns auf eure Teilnahme im nächsten Jahr!

    Eure Schülerzeitung 🙂

     

    Platz 1: „Fjordblick“ von Lenja H.

    „Ich hätte hier ein ganz schönes Bild aus meinem Urlaub in Olden. Das liegt in Norwegen direkt an einem wunderschönen Fjord und mitten in den Bergen. Vielleicht gefällt es euch ja auch und überzeugt die Menschen davon, dass man nicht immer in den Süden muss.“

     

    Platz 2: „Eintauchen in die Unterwasserwelt“ von Nick B.

    „Das Foto ist auf Mallorca dieses Jahr in den Sommerferien beim Schnorcheln entstanden.“

     

    Platz 3: „Robbenkrankenhaus“ von Marlene B.

    „Das war im Robbenkrankenhaus für kranke Robben auf Texel.“

     

    Platz 4: „Seifenblasen-Traum“ von Julie S.

    „Es war nur ein kurzer Moment, als sich die Seifenblasen auf die Wasseroberfläche gelegt haben. Danach sind sie sofort zerplatzt, weshalb ich froh war, schnell noch ein Foto gemacht zu haben. Denn ich mag, wie sich die Seifenblasen leicht im Wasser spiegeln.“

     

    Platz 5: „Ruhe vor dem Sturm“ von Amelie H.

    „Wir waren im Urlaub bei Kappeln und dieses Foto strahlt so eine Ruhe aus, das ich es gerne einreichen möchte, denn 30 Minuten später hatten wir ein übles Gewitter.“

  • Studien- und Berufemesse wieder an der KGS

    Studien- und Berufemesse wieder an der KGS

    In diesem Jahr findet die 6. Studien- und Berufemesse am Mittwoch, den 20.09.2023 statt. Wie alle zwei Jahre kommen bundesweit vertretene Firmen und Einrichtungen an die KGS Neustadt. Über 72 Firmen sind es dieses Mal geworden. Es werden Workshops und zahlreiche Firmenvorträge angeboten, an denen ihr teilnehmen könnt. In den Pausenhallen, der Turnhalle und dem Außenbereich werden die verschiedenen informierenden Firmenstände zu finden sein.

    Viel Spaß beim Entdecken!

  • KGS on Tour – Fotowettbewerb 2023/2024

    KGS on Tour – Fotowettbewerb 2023/2024

    Schick uns dein bestes Urlaubsbild und gewinne mit etwas Glück einen Überraschungsbeutel oder sogar einen Cafeteria-Gutschein!

    Wie kannst du teilnehmen?

    Schick dein liebstes Ferienfoto und einen kleinen Text darüber bis zum 04.09. über Iserv an emma.lili.blume@kgs-neustadt.de!

    Viel Glück 🙂

    Die Redaktion