• Forum Medienethik 2026: Dystopische Ängste, utopische Träume und eutopischen Realitäten

    Die Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich mit den Herausforderungen und Chancen digitaler Medien auseinanderzusetzen. Im Spannungsfeld zwischen dystopischen Ängsten, utopischen Träumen und der Suche nach einer Eutopie eröffnen wir einen Raum für kreative Diskussionen und neue Perspektiven.

    Ein zentraler Aspekt der Veranstaltung ist die Erkundung von Resonanzräumen in der Schule. Davon ausgehend, dass Menschen eine Beziehung zur Welt, ein in Kontakt sein mit sich und der Welt brauchen, in der sie sich berühren lassen und selbstwirksam sein können, sollen im Rahmen der Veranstaltung u.a. folgende Fragen aufgegriffen werden:

    • Welche Rolle spielen Selbstwirksamkeit und zwischenmenschliche Beziehungen im Kontext von Lernen in Zeiten von KI?
    • Wie können digitale Medien möglicherweise dazu beitragen, dass ein in Kontakt treten und ein In-Beziehung-Sein mit sich und Anderen, ein gutes In-der-Welt-Sein ermöglicht wird?
    • Wie lassen sich Räume in Schule und Unterricht gestalten, die die Erfahrung von Resonanzerleben und Lebendigkeit ermöglichen?

    Diese Räume sollen dazu dienen, Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu geben, sich mit ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und den Austausch von Ideen zu fördern. Dabei kann sowohl auf technikfreie Formate als auch auf digitale Elemente zurückgegriffen werden, um einen vielfältigen und anregenden Dialog zu ermöglichen. 

    Wir möchten Lehrkräfte dabei unterstützen, Konzepte zu entwickeln, die sowohl die Medienkompetenz als auch die Demokratiebildung stärken. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, verantwortungsbewusst mit Medien umzugehen und aktiv an einer demokratischen Gesellschaft teilzuhaben. In dieser Auseinandersetzung können sie Sinn und Orientierung finden, um in einer komplexen Medienlandschaft zu einer Eutopie zu gelangen, die Werte und ethische Prinzipien in den Mittelpunkt stellt. 

    Seien Sie Teil dieser wichtigen Diskussion und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Bildung.

  • Programm

    MITTWOCH9. SEPTEMBER 2026
    10:00 – 10:15Begrüßung
    10:15 – 11:15Roger Spindler: Was Bildung sichtbar macht …jenseits von Lehrplan, Leistung und Beziehung
    11:15 – 11:30Pause
    11:30 – 13:00Worldcafe
    13:00 – 14:00Mittagspause
    14:00 – 14:45Sokratischer Spaziergang
    15:00 – 17:00Workshops
    17:15 – 18:00Rückgriff auf den Tag
    DONNERSTAG10. SEPTEMBER 2026
    09:15 – 10:15Wolfgang Endres: Soziale Energie – auch mit KI? (Vortrag)
    10:15 – 10:30Pause
    10:30 – 11:00Prof. Dr. Rainer Mühlhoff (Vortrag)
    11:00 – 11:15Pause
    11:15 – 12:00Austauschgespräch Wolfang Endres mit Prof. Dr. Rainer Mühlhoff
    12:00 – 13:00Mittagessen
    13:00 – 14:30Zukunftswerkstatt: „Resonanzräume gestalten“ – Technikfreie Zonen für eine reflektierte Gesellschaft mit Dr. Nina Köberer und Mike Grauer.
    14:30 – 14:45Pause
    14:45 – 15:15Präsentationen Zukunftswerkstatt
    15:15 – 15:30Abschluss der Veranstaltung
  • Roger Spindler: Was Bildung sichtbar macht …jenseits von Lehrplan, Leistung und Beziehung

    Vortrag am Mittwoch, 9. September 2026

    Roger Spindler
    Roger Spindler

    Gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung und künstliche Intelligenz verändern Bildung grundlegend. Wissen ist jederzeit verfügbar, Lernen wird datenbasiert begleitet und bewertet. Gleichzeitig wächst die Erwartung, dass Schule Orientierung, Urteilskraft und Zusammenhalt stärkt. Zwischen dystopischen Ängsten vor Entfremdung und Kontrollverlust einerseits und utopischen Hoffnungen auf personalisierte Bildung andererseits stellt sich die Frage neu, was Lernen menschlich macht.

    «Was Bildung sichtbar macht» richtet den Blick auf das, was jenseits von Lehrplan und Leistung wirkt: Zeit, Beziehung, Aufmerksamkeit, Selbstwirksamkeit und Bedeutung. Die Keynote verbindet zentrale Megatrends mit der Frage, welche Qualitäten Bildung in einer beschleunigten Gesellschaft braucht – und wie Räume in Schule und Unterricht entstehen können, die Resonanz, Lebendigkeit und ein gutes In-der-Welt-Sein ermöglichen. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass gerade im Zeitalter von KI das Menschliche zum entscheidenden Zukunftsfaktor wird.

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    Roger Spindler

    Direktor Schule für Gestaltung Bern und Biel
    Referent für das Zukunftsinstitut, Frankfurt a. M. (zukunftsinstitut.de)

    Roger Spindler befasst sich mit den Fragestellungen rund um den Megatrend Bildung und die aktuellen Veränderungen in der Medienwelt.

    Roger Spindler ist als Referent für das Zukunftsinstitut in Frankfurt zu den Veränderungen und Entwicklungen in den Bereichen Bildung, Gesellschaft, Arbeitswelt und Medienwandel tätig.

  • Wolfang Endres: Soziale Energie – auch mit KI?

    Vortrag am Donnerstag, 10. September 2026

    Wenn wir in unserem Handeln Resonanz erfahren, fühlen wir uns lebendig und gewinnen Soziale Energie. Nach dieser These von Hartmut Rosa entsteht in Begegnungen, Interaktionen und kollektiven Prozessen Soziale Energie im Resonanzmodus: Wenn uns etwas berührt oder bewegt, und wir in einer Wechselwirkung auch selbst wirksam etwas bewegen, erleben wir Selbstwirksamkeit. Selbstwirksamkeitserfahrungen und soziale Energie gelten als zentrale Ressource für Motivation und Partizipation – spürbar in einer Schule als Resonanzraum.

    Wolfgang Endres
    Wolfgang Endres

    Hier können sich (neue) Handlungsspielräume eröffnen, indem Lernende sich in KI-gestützten Aktionen noch face to face darüber austauschen, was sie bei ChatGPT, perplexity oder KI herausgefunden haben. So soll auch im Umgang mit Digitalität Soziale Energie spürbar werden.

  • Prof. Dr. Rainer Mühlhoff (Vortrag)

    Vortrag am Donnerstag, 10. September 2026

    Prof. Dr. Rainer Mühlhoff ist Philosophie-Professor an der Universität Osnabrück. Er forscht und lehrt zu den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und digitalen Medien.

    Forschungsprofil

    Rainer Mühlhoffs Arbeitsschwerpunkte liegen in der Ethik, Sozialphilosophie, Technikphilosophie und Medienwissenschaft der digitalen Gesellschaft. Aktuelle Themen betreffen

    • Ethik und Sozialphilosophie der Künstlichen Intelligenz,
    • Ethik und Kritik angesichts struktureller Handlungseffekte,
    • Datenschutz und Privatheit im Kontext von Big Data,
    • Intersektionalität und Antidiskriminierung im Kontext digitaler Technologie,
    • kritische Medienphilosophie der Mensch-Maschine-Interaktion und des digitalen Kapitalismus.

    Rainer Mühlhoffs Forschung zu Künstlicher Intelligenz betrachtet Machine Learning-Systeme als soziotechnische Systeme (siehe Human-Aided AI). Um die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen der KI-Technologie zu entfalten, untersucht er im Rückgriff auf verschiedene Teildisziplinen und philosophische Schulen das Zusammenspiel von Technologie, Macht und Subjektivität. Insbesondere integriert er Ethik mit Beiträgen der Sozialphilosophie und kritischen Theorien, um die Auswirkungen von KI in Bezug auf Diskriminierung, soziale Selektion und Ungleichheit zu analysieren (siehe Automatisierte Ungleicheit).

    Ein besonderes Forschungsinteresse gilt Datenschutz und Datenethik im Kontext von KI und Big Data. Diese Technologien ermöglichen es auf neue Weise, sensible Informationen über Individuen anhand der anonymisierten Daten vieler anderer Menschen vorherzusagen. Dadurch kommt es zu einer neuartigen, kollektiv verursachten Verletzung der Privatsphäre der Betroffenen. Unter dem Begriff Prädiktive Privatheit erarbeitet Rainer Mühlhoff einen ethischen und regulatorischen Ansatz, der auf die Missbrauchspotenziale prädiktiver Analytik reagiert.

    Interdisziplinäre Kollaboration

    In Kooperation mit Anwendungsdisziplinen und industriellen Partnern entwickelt Rainer Mühlhoff Ethics by Design-Ansätze in der Mensch-Maschine Interaktion (siehe das Verbundprojekt SIMPORT). Das beinhaltet auch ethische Thematisierungen von Usability und User Experience Design (siehe “digitale Entmündigung”).

    In früheren Arbeiten hat Rainer Mühlhoff an der Verbindungsstelle von digitalen Medien und Affektivität gearbeitet (vgl. Sammelband Affekt Macht Netz), unter anderem zu einer Affekttheorie des neuen Autoritarismus.

    In vielen seiner Projekte greift Rainer Mühlhoff auf seine interdisziplinäre Ausbildung zurück und sucht den Dialog von Geisteswissenschaften mit Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

    Quelle: Rainer Mühlhoff

  • Workshops

    Isabell Hoyndorf, Hans-Jakob Erchinger, Ben Quinkenstein, Mike Grauer

    Workshop 1: Was geht Schule das an? „Social-Media-Pass“ und „Regeln zur Handynutzung“ des nds. Kultusministeriums unter der Lupe

    Der Social-Media-Pass (SMP) Niedersachsen ist ein praxisorientiertes Bildungskonzept. Er unterstützt Jugendliche der Jahrgangsstufe 7 im Prozess vom unbewussten zum bewussten Umgang mit sozialen Medien. In drei systematisch aufeinander aufbauenden Modulen entwickeln Ihre Schülerinnen und Schüler die Kompetenzen, die sie für einen reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit Social-Media-Plattformen benötigen.

    Das Besondere: Der Social-Media-Pass Niedersachsen knüpft an die bisherigen Erfahrungen der Jugendlichen in den sozialen Medien an und ergänzt diese um das, was häufig fehlt: das Verständnis der Hintergründe, Mechanismen und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Wider den Verbotsgedanken fördert der Social-Media-Pass Niedersachsen digitale Mündigkeit und einen kritischen und reflektierten Umgang mit Social Media.

    Wir stellen den SMP vor, testen ihn gemeinsam und diskutieren über die Debatte zum Social-Media-Verbot. Dabei nehmen wir die „Regeln zur Handynutzung an Schulen“ mit ihren Empfehlungen und dem Werkzeugkasten ebenso in den Blick.


    Max Knolle

    Workshop 2: Zwischen UtoKI und DystoKI

    Einsatzgebiete von KI sind vielfältig. Zu nahezu jedem lässt sich eine UtoKI (Utopie) und eine DystoKI (Dystopie) spinnen. Das demoKI-Projekt hat ein Lernprodukt entwickelt, um diese Szenarien spielerisch zu erkunden. Die Teilnehmenden des Workshops bekommen die Gelegenheit, eigene DystoKI- und UtoKI-Szenarien zu entwickeln, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam in Fantasien zu versinken.


    Maik Riecken

    Workshop 3: Verlernen wir durch den Einsatz von KI das Lernen?

    Schülerinnen und Schüler nutzen die Ausgaben von KI-Systemen zunehmend zur Erfüllung schulischer Aufgabenstellungen. Diese Lernprodukte dienen in den allermeisten Fällen als Grundlage für eine Bewertung.

    Nach der Lerntheorie von P. Kirschner und C. Hendrick findet das eigentliche Lernen im Prozess der Erstellung eines Produkts statt. Dieser oft mühevolle Prozess der Generierung kann durch die Nutzung von KI-Systemen übersprungen werden.

    Wie lässt sich im Zeitalter von KI der Wert eigener Anstrengung erfahrbar machen? Was bedeutet „Skill-Skipping“ durch KI auf Dauer für eine Gesellschaft?

    Ich möchte mich mit Ihnen vor dem Hintergrund der Lerntheorie von Kirschner und Hendrick zu diesen Fragen austauschen und Ideen entwickeln.

    Dabei gehen wir von unserem eigenen Medienverhalten und Beobachtungen in der Schule aus.


    Jessica Schattschneider

    Workshop 4: Fake is Future – Wenn Realität optional wird

    Die rasante Entwicklung von KI, Deepfakes und synthetischen Medien führt uns in eine Zukunft, in der echtes und künstlich erzeugtes Material kaum noch zu unterscheiden ist. Was bedeutet das für Schule, Demokratie und Medienbildung? Und wie können wir Unterricht gestalten, wenn die klassische Frage „Ist das echt?“ nicht mehr weiterhilft?

    Im Workshop erleben die Teilnehmenden zunächst, wie glaubwürdig KI-generierte Inhalte bereits heute wirken – und warum technische Erkennungsmöglichkeiten in den kommenden Jahren immer häufiger an ihre Grenzen stoßen werden. Gemeinsam diskutieren wir die medienethischen Herausforderungen einer „Post-Authentizitäts-Ära“ und klären, welche Kompetenzen Schüler*innen brauchen, um in einer Welt voller künstlicher Bilder, Stimmen und Texte Orientierung zu finden.


    Paul Jakobs & Christian Reiff

    Workshop 5: Die große KI-Transformation der Schulen? Ein eutopischer Realitätscheck!

    Wir Lehrkräfte haben zu KI ein ambivalentes Verhältnis: Einerseits erhoffen wir uns die „eierlegende Wollmilchsau“, die unseren Unterricht vorbereitet, unseren Schülerinnen und Schülern ein individuelles Feedback gibt und die Klassenarbeiten für uns korrigiert. Andererseits haben wir aber auch die Sorge, wie sich unser Beruf durch und mit KI verändern wird. Altbewährtes wird nicht mehr funktionieren, und vieles muss neu gedacht werden. In diesem Workshop werden wir gemeinsam alle Sorgen und Hoffnungen im Hinblick auf KI im System Schule auf den Prüfstand stellen und diese einem eutopischen Realitätscheck unterziehen: Was funktioniert bereits gut, was funktioniert noch nicht gut, und was wird niemals funktionieren?


    Arne Pelka

    Workshop 6: Vom Produkt zur Selbstbehauptung: Wie wir digitale Dienste nutzen – und sie uns

    Unser Alltag ist geprägt von digitalen Diensten, mit denen wir unter anderem kommunizieren, organisieren, arbeiten und auch wesentliche Teile unserer Freizeit gestalten. Unserem (utopischen?) Selbstverständnis nach sind diese Plattformen, Apps, Interaktionsräume etc. uns „zu Diensten“. Diesem Selbstverständnis wird die Funktionsweise der meisten Dienste jedoch nur eingeschränkt gerecht. Insbesondere die daten- bzw. werbegetriebenen Geschäftsmodelle der Anbieter kennzeichnen uns mehr als Produkt denn als eigenständige Nutzerinnen und Nutzer. Durch KI wird diese Tendenz nochmals massiv verstärkt.

    Ein inhaltlicher Input veranschaulicht die oben skizzierte Problemlage und das durchaus dystopische Potenzial digitaler Dienste exemplarisch. Es werden aber auch Ansätze für den Umgang damit aufgezeigt. Im Anschluss gehen wir in den Austausch über Haltungen und Strategien, um digitale Selbstbehauptung zu bewahren bzw. zumindest anzustreben. Dabei spielt eine bewusste eigene Haltung nicht zuletzt deshalb eine wesentliche Rolle, da Aufwand und Nutzen konkreter Handlungsoptionen individuell abgewogen werden müssen. Ziel ist es, die eigene Positionierung in diesem Spannungsfeld zu verdeutlichen, um realistisches und wirksames Handeln anzubahnen.

    Dieser Workshop ist eine aktualisierte und weiterentwickelte Fassung des Angebots aus dem vergangenen Jahr.


    Hauke Tongers

    Workshop 7: Reflexive Medienbildung im Zeitalter algorithmischer Aufmerksamkeit

    Der Workshop thematisiert die Herausforderungen moderner Meinungsbildung in einer von sozialen Medien und Algorithmen geprägten Öffentlichkeit. Anhand eines schulischen Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie verkürzte Informationsformate, fehlende Quellenprüfung und Aufmerksamkeitsökonomien die Urteilsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern beeinflussen.

    Im Fokus stehen Mechanismen wie algorithmische Selektion, Moralisierung, Framing, Echokammern und datenbasierte Verhaltenssteuerung. Ziel des Vortrags ist es, Medienbildung als reflexiven Prozess zu verstehen, der zur kritischen Einordnung von Informationen, zum Umgang mit Komplexität und zur Stärkung demokratischer Mündigkeit befähigt.

  • Medienethik

    Verantwortung in der digitalen Welt

    Medienethik beschäftigt sich mit der Struktur, der Funktion und der Wirkung des Mediensystems. Sie hat zur Aufgabe, das mediale Handeln und das Mediensystem unter ethischen Gesichtspunkten zu reflektieren und medienethische Werte und Normen zu begründen. Dabei geht es vor allem um den Aspekt der Verantwortungsübernahme.

    Die Frage nach der Zuschreibung und Übernahme von Verantwortung im medienethischen Diskurs bezieht sich auf alle am Medienprozess beteiligten Akteure, also die Medienproduzentinnen und Distributoren (Einzelpersonen sowie Unternehmen / Institutionen) und die Rezipientinnen bzw. Produtzer. Im Zentrum der Betrachtung steht der Mensch als aktives Wesen, als handelndes Subjekt, und sein Umgang mit Medien. Hier liegt die Annahme zugrunde, dass der Mensch als mündiges Subjekt immer auch Träger von Verantwortung ist.

    Link: Bildungsportal-Niedersachsen / Medienbildung / Medienethik