Die Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich mit den Herausforderungen und Chancen digitaler Medien auseinanderzusetzen. Im Spannungsfeld zwischen dystopischen Ängsten, utopischen Träumen und der Suche nach einer Eutopie eröffnen wir einen Raum für kreative Diskussionen und neue Perspektiven.
Ein zentraler Aspekt der Veranstaltung ist die Erkundung von Resonanzräumen in der Schule. Davon ausgehend, dass Menschen eine Beziehung zur Welt, ein in Kontakt sein mit sich und der Welt brauchen, in der sie sich berühren lassen und selbstwirksam sein können, sollen im Rahmen der Veranstaltung u.a. folgende Fragen aufgegriffen werden:
- Welche Rolle spielen Selbstwirksamkeit und zwischenmenschliche Beziehungen im Kontext von Lernen in Zeiten von KI?
- Wie können digitale Medien möglicherweise dazu beitragen, dass ein in Kontakt treten und ein In-Beziehung-Sein mit sich und Anderen, ein gutes In-der-Welt-Sein ermöglicht wird?
- Wie lassen sich Räume in Schule und Unterricht gestalten, die die Erfahrung von Resonanzerleben und Lebendigkeit ermöglichen?
Diese Räume sollen dazu dienen, Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu geben, sich mit ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und den Austausch von Ideen zu fördern. Dabei kann sowohl auf technikfreie Formate als auch auf digitale Elemente zurückgegriffen werden, um einen vielfältigen und anregenden Dialog zu ermöglichen.
Wir möchten Lehrkräfte dabei unterstützen, Konzepte zu entwickeln, die sowohl die Medienkompetenz als auch die Demokratiebildung stärken. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, verantwortungsbewusst mit Medien umzugehen und aktiv an einer demokratischen Gesellschaft teilzuhaben. In dieser Auseinandersetzung können sie Sinn und Orientierung finden, um in einer komplexen Medienlandschaft zu einer Eutopie zu gelangen, die Werte und ethische Prinzipien in den Mittelpunkt stellt.
Seien Sie Teil dieser wichtigen Diskussion und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Bildung.

