Der Raabeblog – Eine Entstehungsgeschichte

Vor fast zwei Monaten ging auf dem Raabeblog der erste Artikel online! Bis jetzt wurden bereits 6 Artikel auf der Website des neu gestalteten, digitalen Raabeblogs veröffentlicht. Doch bis dahin war es ein langer Weg. In diesem Artikel berichte ich euch, wie wir, also die Redaktion des Raabeblogs, von unseren Ideen über die ersten Versuche mit WordPress bis hin zu den ersten Artikeln und der Fertigstellung der Website gelangt sind. Das war teilweise ziemlich kompliziert, aber wir haben es geschafft und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Bereits im Sommer, zu Beginn des Halbjahres, war unser erstes Treffen. Damals waren wir mit Herrn Paetzold nur zu dritt, aber in den nächsten Wochen haben wir noch weitere Mitglieder in unser Team geholt und erstmal ganz viel ausprobiert. Wir haben uns Inspirationen bei digitalen und analogen Schülerzeitungen und Blogs gesucht und jeder von uns hatte die Möglichkeit, seine Ideen und Wünsche einzubringen.

Anschließend ging es dann an die Arbeit mit WordPress, unser verwendetes „Content-Management-System“ für den Raabeblog. Man muss sagen, dass wir mit dem Sprichwort „Aller Anfang ist schwer“ auch unsere Erfahrungen machen mussten. Zunächst war es z. B. gar nicht so einfach, mit der Technik und den Einstellungen von WordPress richtig umzugehen. Nach unseren ersten Versuchen haben wir dann aber immer mehr herausgefunden und entdeckt, sodass wir schon die ersten Ideen für die Gestaltung unseres eigenen Blogs ausprobieren konnten.

Im Oktober fand dann auch schon unser erstes Webinar, also eine Online-Fortbildung zum Thema WordPress statt, an dem auch andere Schulen aus Niedersachsen teilgenommen haben. Anfangs gab es noch Probleme mit der Technik, aber nach kurzer Zeit hat dann alles gut funktioniert und wir konnten aufmerksam den Experten folgen. Bei diesem ersten Treffen beschäftigten wir uns mit der Technik und den Einstellungen von WordPress und konnten unheimlich viel dazu lernen. Wir haben Fragen gestellt und selbst direkt das Neugelernte an unserem Blog ausprobiert. Der war dabei schon online, allerdings kannten nur wir die Adresse und mussten uns also keine Gedanken darüber machen, wie die Website aussieht und ob wir etwas „kaputt“ machen. All das erleichterte auch die, in den nächsten Wochen fortgesetzte, Gestaltung des Raabeblogs. Wir haben die Startseite entworfen, sowie die Auswahl der Kategorien und ein „Theme“, also eine Art Grundstruktur für die Website, ausgewählt.

Parallel dazu fingen wir an, an unseren ersten Artikeln zu arbeiten. Für den Bericht über das Müllproblem an der Raabeschule durften wir einen Rundgang durch alle Klassenzimmer machen, wobei wir viele Eindrücke sammeln konnten. Ich verfasste anschließend einen ersten Entwurf für den Artikel, den wir dann bei einem Treffen gemeinsam überarbeiteten. Caroline traf sich mit Nele, einem Mitglied von FridaysForFuture (FFF), führte also ein Interview und schrieb auch einen Kommentar, den wir ebenfalls zusammen überarbeiteten.

Nach dem zweiten Webinar, das sich mit dem Thema Schreiben beschäftigte, und dem dritten, bei dem es um die Organisation der Redaktionsarbeit ging, hatten wir noch mehr wertvolle Tipps für unseren Blog und konnten weiter durchstarten. In der dritten Fortbildung konnten wir sogar schon einmal die Fortschritte der anderen Schulen sehen und uns inspirieren lassen. Mit den weiteren Erfahrungen erstellten wir schließlich einen Link zu unserer Schulwebsite und veröffentlichten den ersten Artikel mit Beitragsbildern über die Müllsituation der Raabeschule.

Anschließend begannen Justus und Herr Paetzold mit dem Einrichten unseres Instagram-Accounts (@raabeblog) und nach den wichtigsten Einstellungen haben wir auch dort unseren ersten Beitrag geteilt. Mit der Veröffentlichung eines Instagram-Accounts haben wir endlich verwirklicht, was sich die Redaktion bereits seit einigen Jahren immer wieder vorgenommen hat und es ist für uns großartig zu sehen, wie viel Interesse daran besteht!

Währenddessen organisierte Herrn Paetzold für unseren Blog die Webadresse „Raabeblog.net (vielen Dank an Tim für die Unterstützung). Nun stellten wir nur noch die Schlagwörter ein, die dabei helfen, bestimmte Artikel schnell auf der Seite zu finden und schon konnten sich die ersten Interessierten unsere bereits veröffentlichten Beiträge durchlesen, so wie diesen hier!

Ich kann im Namen der ganzen Redaktion sprechen, wenn ich sage, dass wir sehr zufrieden mit der Arbeit an unserem Blog und den ersten Artikeln sind, und dass der Aufwand sich gelohnt hat. Auch wenn wir schon viele Hürden genommen haben und bereits viel Arbeit in unserem Blog steckt, freuen wir uns darauf, weiter daran zu arbeiten und ihn immer besser zu machen.

Auf viele weitere Artikel des Raabeblogs, die ihr hoffentlich gerne und fleißig lest:

https://raabeblog.net/

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