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Die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Uelzen haben gut abgeschnitten!

Am 03.11.17  fand in Celle am Hölty-Gymnasium die 43. Niedersächsische Russisch-Olympiade mit  37 Schülerinnen und Schülern aus dem Raum Niedersachsen statt. Daran nahmen erfolgreich die Schüler von der  OBS-Uelzen  teil:

1     Kicel    Oliwier                     8e
2     Kinder  Emmy                      9e
3     Baskal  Julia                          10c
4     Stepanov    Veronika            9c
5     Werner Leonel                      10b
6     Magometova     Sakinat        9d

Nach einem mehrstündigen Wettbewerb in den Disziplinen: Grammatik, Lese-und Hörverstehen, Landeskunde(Geschichte und Erdkunde Russlands) und freies Sprechen in der Form von einem Rollenspiel in einem Team gewannen eine Medaille:

  1. Kicel Oliwier                        8e Niveau A1 Bronze
  2. Stepanov Veronika           9c Niveau B1 Bronze
  3. Magometova Sakinat      9d Niveau C1Bronze

HERZLICHEN   GLÜCKWUNSCH !

Hier lesen Sie einen Bericht von Julia Baskal:

Russisch Olypiade 2017 in Celle

Der Tag begann mit einer informativen Zugfahrt. Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten und während dessen haben wir jegliche Informationen besprochen, die wir wissen sollten. Die Geschichte von Russland, die Sehenswürdigkeiten sowie die unterschiedlichen berühmten Städte.
In Celle wurden wir am Bahnhof von 4 Schülern abgeholt und mussten schnell zur Schule, denn das Landesquiz beziehungsweise die Begrüßung begann um 10 Uhr.
Nach der kleinen aber feinen Begrüßung begann auch gleich das Landesquiz. In dem ging es um ganz Russland, um seine Tradition und seine Sehungswürdigkeiten sowie Geschichte und Sportarten. Insgesamt waren es 20 Fragen. Nachdem wir das Quiz beendet hatten, hatten wir eine Pause, wo es aber nach kurzer Zeit gleich weiter ging mit dem Hörverstehen. In diesem vorgelesenen Text ging es um Helene Fischer und ihre Lebensgeschichte. Es war ein kurzer Text, der zweimal abgespielt wurde. Sobald jeder seine Antwort fertig und abgegeben hatte, war wieder eine Pause. Nach der Pause ging es weiter in einer kleiner Gruppe. In dieser Gruppe sollte man innerhalb 45 Minuten ein Rollenspiel erschaffen und es den Lehrern vorspielen.
Um 14 Uhr gab es dann in der Mensa Mittagessen, es war eine russische Suppe ,,Borschtsch“ im deutschen ,,Rote Bete Suppe“ genannt.
Es wurden die zwei besten Rollenspiele auf der Bühne präsentiert sowie auf Instrumenten gespielt und gesungen. Die jüngeren Schüler haben einen russischen Rap entworfen und zwei Schülerinnen ein russischen Tanz aufgeführt. Nach der Vorführung folgte die Urkundenverleihung. Aus unsere Schule wurde dreimal der 3. Platz eingenommen. Um halb 5 ging es wieder zurück zum Zug und nach Uelzen.
Der Tag hat jede Menge Spass mit sich gebracht sowie Erfahrung.

Eindrücke vom Spielefest

Der Kurs Gesundheit und Soziales im Jahrgang 10 hat das Thema „Ein Fest organisieren“ ganz praktisch umgesetzt und für unsere neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ein Spielefest auf die Beine gestellt.  

 

 

Es wurden zuvor Preise eingeholt,

um dann zwei Stunden lang mit über 70 Schülerinnen und Schülern viele lustige Spiele anzubieten.

 

Zu einem gelungenen Fest gehört auch eine leckere Bewirtung!Am Ende hatten nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen viel Spaß!

Elternvertreter im Schulvorstand

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
am Donnerstag, dem 28.09.2017 tagt um 19.00 Uhr der Schulelternrat in der Mensa der OBS.

Zu dieser Sitzung sind alle Eltern herzlich eingeladen, die sich gerne als Mitglieder für den Schulvorstand der OBS Uelzen wählen lassen möchten. Dies gilt für alle Eltern und Erziehungsberechtigte, nicht nur für die gewählten Vertreter der Klassen.

Tage zur Orientierung in Arendsee

Was ist wichtig in meinem Leben?

Wofür setze ich mich ein?

Was gibt mir Kraft?

Wie gehe ich mit Niederlagen um?

Was sind meine Stärken?

Angeleitet durch engagierte, (zumeist) angehende Erzieher_innen der BBS II, betreut durch Lioba Behrens, organisiert durch den Diakon Rüdiger Sawatzki und finanziell unterstützt durch die Landeskirche Hannover (Dankeschön!) ließen sich die Schülerinnen und Schüler der Oberschulklassen 9c und der 9e erlebnis- und zielorientiert auf diese grundlegenden Fragen ein, die entscheidend sind für den Weg jedes einzelnen.  Verschiedene Projektmodule unterstützten die Jugendlichen bei ihrer persönlichen Orientierung und bei der Suche und beim Finden von Antworten auf Lebensfragen.

Tage zur Orientierung, ein 3-tägiges Seminar vom 6. – 8.9.2017, ergänzt das schulische Curriculum um ein sinnstiftendes, lebensbegleitendes Angebot. Unsere Schüler­_innen profitieren von ihren dort gemachten Erfahrungen in den Workshops für ihren weiteren Lebensweg und haben sehr viel Spaß und Freude dabei gehabt.

Vielen, vielen Dank an alle beteiligten Teamer und Betreuer für die geleistete Arbeit, das enorme Engagement sowie die gute Organisation und Unterstützung!

Sibylle Apel und Petra Felz-Renner

Herzlich willkommen!

Die Oberschule Uelzen begrüßt ihre neuen Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigten herzlich!

 

 

Im Anschluss an einen stimmungvollen Gottesdienst in der Marienkirche, ausgerichtet von der Klasse 6a mit ihrer Lehrerin Frau Sponholz und Pastor Moltke, erhielten unsere neuen Schülerinnen und Schüler zunächst   Gottes Segen.

Im Anschluss ging es für alle nach einer kleinen Begrüßung in der Sporthalle zum ersten Mal in ihre Klassen. Ein aufregender Moment!

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die SV für die liebevolle Bewirtung der wartenden Gäste.

Nach der ersten Stunde Unterricht ging es ins Wochende – durchschnaufen für den Start an der Oberschule Uelzen, mit einer Woche Klassenlehrerunterricht.

7a & 8c unterwegs in den Havenwelten/Bremerhaven

Am Mittwoch, 7.06.17 unternahmen die Klassen 7a & 8c einen Wandertag nach Bremerhaven. Hier standen der Besuch des  Klimahauses bzw. das Deutsche Auswandererhaus auf dem Programm. In der anschließenden Freizeit hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit den Bereich der Havenwelten zu erkunden.

Zunächst zum Deutschen Auswandererhaus: „Hoffnung kann man nicht anfassen, man muss sie fühlen.“ Und so bestiegen wir wie ein deutscher Auswanderer, der seine Heimat verlässt, einen schwankenden Ozeanriesen, überquerten den Atlantik, landeten in New York in den Käfigen auf Ellis Island und wurden von der neuen Welt willkommen geheißen. Zu Beginn bekam jeder von uns einen Boarding Pass und begleitete einen Auswanderer, den es wirklich gegeben hat, an den verschiedenen Stationen hautnah. An einigen Stellen stellte sich ein mulmiges Gefühl bei uns ein und wir bewunderten den Mut dieser Menschen, alles hinter sich zu lassen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Amerika.

Im 2.Teil der Ausstellung ging es um Einwanderer, die nach Deutschland gekommen sind. Wir fanden uns wieder in einem nachgebauten Einkaufszentrum aus dem Jahr 1973. Auch in diesem Teil hatte jeder von uns einen konkreten Recherche-Auftrag bekommen, da auch hier jedem eine reale Einwanderer-Biographie zugeteilt worden war. Die begleitenden Lehrkräfte fühlten sich in ihre allerfrüheste Kindheit zurückversetzt. Toll, was wir alles entdecken konnten!

Im Anschluss daran hatten wir Gelegenheit die Auswanderer-Datenbank nach unseren Familiennamen zu befragen und waren teilweise überrascht, wie lang die Liste der Auswanderer war, die unseren Nachnamen trugen. Vielleicht hat der ein oder andere doch Verwandte in Amerika, von denen man heute nichts mehr weiß?

Der Name Klimahaus® Bremerhaven 8°Ost ist Programm, denn dort geht der Besucher auf eine Weltreise entlang des Längengrades 8°Ost, macht Station in vielen verschiedenen Ländern und Orten, die auf diesem Längengrad liegen, erkundet und fühlt die  Vegetations- und Klimazonen unserer Erde. Faszinierende Installationen, exotische Tiere und immer wieder wechselnde Temperaturen mit unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit machen dieses Haus zu einem besonderen Erlebnis.

An dieser Stelle sei der Stiftung Theodor-Heuss-Realschule e.V. gedankt, die diese Fahrt finanziell unterstützt hat. Vielen Dank!

 

 

 

 

Beschirmt…

… durch die Schulzeit

Finde eine Farbe, die deine Schulzeit ausdrücken würde. Ist es eine Farbe oder sind es mehrere? Was hat dir geholfen, die Schulzeit zu „überstehen“, den „Regen“ auszuhalten, sprich die Erwartungen, die auf dich eingeprasselt sind.

Unter diesem Motto haben Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 10 der Oberschule Uelzen einen Regenschirm gestaltet, der ihre Schulzeit widerspiegeln sollte.  War es der Sport, der einen Ausgleich zur Schule darstellt, war es das Lesen von Büchern, das dich in andere Welten versetzte oder war es das Hören von Musik, das dir geholfen hat, dich vom „Regen“ zu erholen? Die Regenschirme sind vielfältig, so wie die Schülerinnen und Schüler auch.

Zum 5. Mal besuchte der GeSo-Kurs, Klasse 10 das Curanum Pflege- und Betreuungszentrum

Im Winter bieten die Besuche der Schülerinnen und Schüler im Curanum vielfältige Möglichkeiten für jung und alt miteinander in Kontakt zu kommen. An drei Terminen wird mal gebastelt, mal gebacken und mal gespielt.

Backen gehört zum Advent!

Zuletzt wurde gespielt. Das machte viel Freude!!

Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den Besuch:

„Ich fand es gut und die älteren Frauen und Männer waren sehr nett und freundlich zu mir.“
„Ich würde dieses Projekt weiterempfehlen.“
„Es war sehr interessant und hat Spaß gemacht.“
„Ich kann nicht besonders gut mit alten Menschen, weshalb ich mir dort irgendwie ein bisschen hilflos und fehl am Platz vorkam.“
„Es war interessant zu sehen, wie Menschen im Pflegeheim leben und arbeiten.“

Tage zur Orientierung

Tage zur Orientierung im schönen Arendsee

arendsee

Die Realschulklassen 9a und 9d der OBS-Uelzen haben in diesem Jahr an den „Tagen zur Orientierung“ in Arendsee teilgenommen. Die Veranstaltung der evangelischen Kirche Uelzen ist an Jugendliche gerichtet, denen Raum gegeben werden soll, sich mit grundlegenden Fragen des Lebens zu beschäftigen. Unter dem Motto „Was bin ich, was will ich, was werde ich“ haben die Realschüler Workshops besucht, die von angehenden Erziehern und Erzieherinnen angeboten wurden. Dabei ging es nicht nur darum, Stärken und Grenzen sowie Gemeinschaft im praktischen Tun zu erfahren, sondern auch um elementare Fragen des Lebens:der-letzte-tag– Was ist wichtig in meinem Leben?
– Wofür setze ich mich ein?
– Was gibt mir Kraft?
– Wie gehe ich mit Niederlagen um?
– Was sind meine Stärken?

Die Möglichkeit, angeleitet durch die jungen engagierten Teamer, sich diese Fragen zu stellen, völlig losgelöst vom schulischen Umfeld, war ein voller Erfolg. Die Schüler konnten für sich und ihren weiteren Weg im Leben Vieles mitnehmen…und hatten nebenbei eine Menge Spaß!zusammenarbeit

Unser Dank richtet sich an die Evangelische Kirche in Uelzen, die auch den Großteil der Kosten übernahm, an Diakon Rüdiger Sawatzki, an Lioba Behrens von der BBS II Ebstorf und natürlich an alle „Teamer“ der Tage zur Orientierung. Es war großartig!

Kerstin Brandstetter und Jan Frickealle-muessen-ran