Schulsozialarbeit

Guten Tag,

mein Name ist Carsten Schimmel. Ich bin Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Osnabrück und in dieser Funktion an der Anne-Frank-Schule als Schulsozialarbeiter tätig.

Ich habe an der Berufsschule in Melle die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher absolviert. Von 2010 – 2014 habe ich berufsbegleitend an der Saxion Hogeschool in Enschede den B.A. Sozialpädagogik studiert und abgeschlossen.

Beruflich habe ich zuerst an einer Grundschule im Ganztag gearbeitet, bevor ich zur ev.-luth. Stiftung Hünenburg gewechselt bin. Dort habe ich als Erzieher im Gruppendienst in der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet. Im weiteren Verlauf war ich an der Ferdinand-Rohde-Schule (Förderschule für ESE) tätig, bevor ich 2011 die Leitung einer Wohngruppe übernahm. Im Laufe der letzten Jahre habe ich mich zudem zum systemischen Coach (Neue Autorität) weitergebildet.

Seit Oktober 2021 bin ich an der Anne-Frank-Schule.

Sie sind Eltern oder ein Elternteil? Pflegevater oder Pflegemutter? Mitarbeiter/in in einer Wohngruppe? Oder sie stehen in einem sonstigen Bezug zu unserer Schule? Sie möchten ein Anliegen in der Schule besprechen oder anbringen, was nicht direkt mit dem Unterricht zu tun hat?

Dann sprechen sie mich gerne an oder nehmen Kontakt mit mir auf.

Anne-Frank-Schule

Schulsozialarbeiter Carsten Schimmel

Knollstraße 149

49088 Osnabrück

Telefon 0541/323-890-95

E-Mail: carsten.schimmel@afsos.de

Ich freue mich auf Sie!!

NOZ – Artikel zum Hintergrund der Schulsozialarbeiterstelle an der AFS

Um Ihnen meine Arbeit ein wenig näher zu bringen führe ich exemplarisch einige Tätigkeitsfelder auf:

– Ausbau und präventive Hilfe zur Verbesserung des Sozialverhaltens

– Optimierung der Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe

– Abstimmung passgenauer Hilfen aus dem Kontext der Jugendsozialarbeit u. der Hilfen zur Erziehung

– Reduzierung von schuldistanziertem Verhalten(Schulverweigerung) und Einbeziehung der städtischen Jugenddienste

– Einbeziehung der Schulsozialarbeit in die Struktur des ganztägigen Unterrichts und die Durchführung einzelner
Hilfsangebot

– Vermittlung von sozialen Handlungskompetenzen

– Förderung positiver Selbsterfahrung

– Vermittlung von gesellschaftlichen Werten & sozialen Umgangsformen

– Einzelhilfen und Unterstützung in Gruppen

– Kompetenzerwerb für den Alltag

– Beratung und Hilfe in Krisenintervention

– Fachliche Abstimmung im Einzelfall mit den Einrichtungen der Stadt (Jugendamt, Jugendgerichtshilfe, Vormund,
etc.)

– Unterstützung, Begleitung und Reintegration in den Schulalltag im Einzelfall bei Schulverweigerung

– Organisation, Durchführung und Begleitung von sozialpädagogischen Themen in Gruppen oder Einzelfall

– Beziehungsarbeit

– Kooperation mit außerschulischen Partnern

– Begleitung und/oder Übernahme von Elternarbeit

– Kinder- und Jugendschutzgesetz

– Medien- Sucht- und Gewaltprävention

– Arbeit an geschlechterspezifischen Themen wie Freundschaft & Sexualität

– Durchführung und Begleitung sozialpädagogischer Angebote im Alltag für Gruppe oder Einzelfall

– Initiierung und Begleitung von Beteiligungsprojekten mit außerschulischen Partnern

– Mitwirkung bei Schulveranstaltungen

– Verschwiegenheit bei persönlichen und sensiblen Themen