Die Astrid-Lindgren-Schule läuft und läuft und läuft …

Aus Lust und Laune mehrerer KollegInnen entstand die Idee, eine Laufgruppe zu gründen und in den wunderschönen Wäldern der Schunteraue um die Schule herum joggen zu gehen. Auslöser dafür waren Jogging-Runden auf Klassenfahrt in Stade, wo mehrere SchülerInnen sich gequält haben und sehr glücklich waren, dass sie mehrere Kilometer gelaufen sind. Versuchskaninchen waren zunächst die 9. Klassen, die im Sportunterricht sich aussuchen durften, ob sie joggen oder walken wollen. Für beide Gruppen fanden sich viele Begeisterte, sodass wir das Projekt auf die GTS am Montag verlagert haben. Wer Lust hatte, konnte mit Frau Richter, Frau Gertoberens und Herrn Sydow joggen gehen, je nach Lust und Laune eine oder zwei Runden.

Das sagen die SchülerInnen der 9a über das Joggen-Projekt:
„Mir hat gefallen, dass wir mit Frau Gramann joggen waren und ein Wettrennen gemacht haben.“
„Es war entspannt.“
„Wir sind mit dem Lehrer joggen gegangen und sind 2 km gelaufen.“
„Es war mega cool, weil wir draußen waren.“

Unsere Jogging-Strecke führte uns nach einem kurzen Stück an der Straße auf einen schönen Waldweg. Es ging weiter über eine Brücke durch Wiesen und Felder, an Pferden vorbei, zurück ins Wohnviertel und zur Schule.
Laufzeit (natürlich die Beste): 12 min 09 s
Die Zeit wollen wir natürlich noch weiter verbessern und natürlich auch die Länge der Strecke, sodass wir nächstes Schuljahr wieder angreifen werden. Seid ihr dabei?! 

Lehrkräfte und Schüler in Aktion!
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Sommerzeit ist Klassenfahrtzeit – Juni 2019

Die Klassen 7a und 7b haben gemeinsam die Insel Sylt erkundet. Von Montag, 17.06. bis Samstag, 21.06.2019 verbrachten wir eine schöne und spannende Zeit. Übernachtet haben wir in der Jugendherberge Mövenberg in List auf Sylt.

Es folgen nun einige Erlebnisberichte der Schüler:

Mein schönstes Erlebnis auf Sylt von Sabrina

Am Montag sind wir mit dem Zug gefahren und sind in Westerland angekommen.

Am Dienstag waren wir am Strand und waren im Erlebniszentrum und sind noch shoppen gegangen.

Am Mittwoch sind wir zuerst nach List gegangen, danach sind wir nach Westerland gefahren und waren nachmittags noch am Meer.

Am Donnerstag dann sind wir mit den Fahrrädern gefahren. Wir sind zum Ellenbogen gefahren und haben Stand up paddeln gemacht.

Am Freitag haben wir eine Wattwanderung gemacht sind mit den Fahrrädern gefahren und haben eine Kutterfahrt gemacht und dann haben wir noch eine Party gemacht.

Am Samstag war die Rückfahrt.

Mein schönstes Erlebnis war es im Meer zu baden mit den Klamotten.

Mein schönstes Erlebnis auf Sylt von Justin

Am Montag den 17.6.2019 war die Anreise sehr spannend. Wir mussten sehr lange fahren. Frau Rubach, Frau Huisman, Frau Jongebloed und Frau Richter sind mitgefahren. Am Dienstag waren wir im Erlebniszentrum, danach waren wir noch shoppen und am Strand, dann sind wir zurück mit dem Busgefahren. Am Mittwoch waren wir in Westerland. In List wollten wir am Hafen eine Kutterfahrt machen, aber sie ist leider ausgefallen. Wir sind dann mit dem Bus nach Westerland gefahren dort hatten wir 2 Stunden Zeit, in der wir zu dritt durch die Stadt laufen durften. Am Donnerstag hatten wir uns die Fahrräder ausgeliehen und sind zum Ellenbogen von Sylt gefahren. Am Freitag sind wir mit den Fahrrädern zur Wattwanderung gefahren. Um 12:15 Uhr war die Wattwanderung vorbei, dann haben wir zwei Stunden Zeit bis die Kutterfahrt losging. Um 14:15 Uhr startete die Kutterfahrt und um 16:15 Uhr war sie vorbei und danach sind wir mit den Lehrerinnen Eisessen gegangen. Danach sind wir mit den Fahrrädern zurück gefahren. Am Samstag war die Abreise.

Meine schönste Erinnerung auf Sylt war die Zeit am Meer.

M ein schönstes Erlebnis auf Sylt – Moritz

war die Wattwanderung. Sie ging von 10:45 Uhr bis mittags und

wir haben Muscheln gesammelt. Eine Wattführerin hat uns Dinge erklärt und hat uns erklärt wie man eine Schnecke herauslockt.

Mein schönstes Erlebnis auf Sylt war – Shanice

Am Freitag war mein schönstes Erlebnis die Party weil, wir so laut Musik hören konnten wie wir wollten. Und wir haben gefeiert. Aber die Lehrer saßen draußen und haben da gefeiert.

Bericht von Finn:

Am 17.6.19 sind wir um 10uhr49 und sind um 17 Uhr angekommen.

A m Dienstag waren wir in List im Erlebnizentrum und wir waren am Strand und am Mittwoch sind wir mit den Fahrrädern nach List gefahren und wollten die Kutterfahrt machen, aber sie ist ausgefallen. Am Donnerstag sind wir zum nördlichsten Punkt von Deutschland mit den Fahrrädern gefahren. Freitag sind wir mit den Fahrrädern zu der Wattwanderung gefahren und dann sind wir zu der Kutterfahrt gegangen und als die Kutterfahrt vorbei war, sind wir wieder zur Jugendherberge gefahren und dann haben wir noch abends eine Party gefeiert und am Samstag sind wir wieder nach Hause gefahren. Am besten fand ich die Zeit am Meer.

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Unsere Skifreizeit in Natz 2019

Am Freitag, den 22. Februar 2010 haben wir uns alle an unserer Schule getroffen und sind so gegen 18:50 Uhr losgefahren. Wir haben noch Schüler des Pestalozzi – Schule in Goslar abgeholt und eine Klasse aus Kassel. Wir sind morgens gegen 7 Uhr in Natz angekommen; diesmal konnten wir schnell auf unsere Zimmer, aber nicht lange, weil wir auch gleich wieder zur Skiausleihe fahren mussten. Als wir wieder zurückkamen zum Hotel, hatten wir Freizeit, mussten die Zimmer einräumen und konnten die Gegend erforschen. Einige Schüler, die schon einmal in Natz waren, haben den neuen Schülern den Einkaufsmarkt gezeigt, der ungefähr 5 – 6 Minuten vom Hotel entfernt liegt. Dort wurden Chantal und Charleen verdächtigt, etwas mitgenommen zu haben aber zum Glück hatte sich das schnell wieder aufgeklärt Um 18 Uhr gab es immer Abendessen, was wir stets sehr lecker fanden.

Nach dem Abendessen haben wir dann immer den nächsten Tag geplant. Es gab eine Gruppe für diejenigen, die ganz neu waren, die Anfänger, und eine für die Fortgeschrittenen. Nach der abendlichen Besprechung hatten wir stets Freizeit bis 21:15 Uhr. Wenn wir abends wieder auf den Zimmern waren, war es immer sehr lustig: wir hatten viel Spaß, hörten Musik oder machten etwas mit den anderen, z.B. haben wir viele Fotos gemacht oder war waren auf dem Trampolin und haben mit der Beatbox Musik gehört.

Am nächsten Morgen standen wir immer um 7 Uhr auf, frühstückten um 8 Uhr und trafen uns anschließend draußen vor dem Hotel, um auf den Bus zu warten, der uns zur Piste gefahren hat. Im Bus war es immer sehr lustig. Als wir im Skigebiet ankamen, haben wir unsere Skischuhe angezogen und die Skier mit zur Piste genommen. Die neue Gruppe ging mit Frau Buchholz und die Fortgeschrittenen wurden Herrn Gene zugeteilt. Wir hatten alle viel Spaß. Manche mussten zwar noch das Skifahren lernen, aber sie haben es sehr schnell hingekriegt. Die Fortgeschrittenen durften auch schon schwarze Pisten fahren und drei von den Anfängern durften sogar schon am zweiten Tag mit auf die blaue Piste, sind noch häufig hingefallen aber immer wieder aufgestanden. Es war am Anfang ungewohnt, wieder auf Skiern zu stehen, aber man gewöhnte sich sehr schnell daran. Es ist einfach ein schönes Gefühl, die Pisten runterzufahren; man vergisst dann schnell alle kleinen Sorgen, weil man beim Skifahren hellwach sein muss.

Beim Skifahren ist Dilara einmal aus dem Sessellift gefallen; zum Glück ist aber nichts passiert. Immer haben wir Fotos/Videos gemacht, die wir uns abends angesehen haben. So konnten wir schnell lernen, was wir noch verbessern mussten. An jedem Abend gab es eine Besprechung über unser Verhalten am Tag. Manchmal war es ganz toll, manchmal aber auch weniger toll.

Die Skifreizeit war ein schönes Erlebnis, wir haben ganz viel gelacht; das war so schön. Alle waren traurig, als wir wieder nach Hause gefahren sind.

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