Bienen

 

Unsere schuleigene Imkerei

Nils Dreher, ausgebildeter Imker und Lehrer an der Schule, leitet die Schulimkerei. Er teilt sich die Arbeit mit Anna Peschke, die ihm immer öfter über die Schulter schaut und das Imkern lernt. 

Warum Bienen in der Schule?

Bienen haben einen ganz festen Platz im Ökosystem. Trotzdem haben kaum SchülerInnen die Möglichkeit, Bienen kennenzulernen.

An der Grundschule am Lerchenberg lernen Kinder, Verantwortung für die Natur und die Umwelt zu übernehmen. Dafür ist die Grunderfahrung mit der Natur sehr wichtig. Genau hier setzt das Projekt an und lässt Kinder praktische Erfahrungen mit Bienen sammeln.

Stehen wir bei unseren Bienenvölkern, werden keine Wissensstände abgefragt. Die großen Fragen kommen von ganz alleine:

Von wo nähern wir uns? Wie klingen Bienen, wenn sie aufgeregt sind? Was sehen wir alles auf dieser Wabe? Kann man Bienen streicheln? Wo lagern sie den Honig? Warum sehen manche Bienen anders aus als andere? Müssen Bienen trinken?

Was macht die schuleigene Imkerei?

Gemeinsam begleiten die Kinder die Bienen durch das ganze Jahr. Dabei fallen sehr viele unterschiedliche Arbeiten an: Die Aufbereitung der Rähmchen, die Vorbereitung der Beuten, Schwarmkontrolle am Bienenvolk, das Ernten des Honigs, die Verarbeitung des Honigs, das Abfüllen und das Etikettieren… und noch ganz viel mehr.

Im Winter geben wir den Honig gegen angemessene Spenden ab. Das Geld, das eingenommen wurde, wurde zunächst in Werkzeug für die Imkerei reinvestiert. Mittlerweile ist alles gekauft und die Erlöse gehen an den Förderverein der GS am Lerchenberg.

 

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Fotos: N. Dreher (5)