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Wenn Zaubereulen die Schule unsicher machen

Am 7. Mai 2026 war der Autor Mario Fesler – auch bekannt unter dem Pseudonym Mars-Leo Frei – bei uns zu Gast. Für die 4. Klassen las er aus seinem Buch „Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ und beantwortete anschließend zahlreiche neugierige Fragen der Kinder.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die neunjährige Zoa, deren Leben plötzlich völlig durcheinandergerät: Zuerst zieht sie in eine fremde Stadt, dann wandert auch noch ihre geliebte Oma nach Griechenland aus. Doch damit nicht genug – plötzlich wird Zoa von bunten, frechen Zaubereulen verfolgt!

 

Das Besondere an diesen magischen Vögeln: Nur Zoa kann sie sehen. Außerdem sind die Eulen alles andere als unauffällig. Sie nisten sich in ihrem Kinderzimmer ein, verstecken sich in ihrer Brotdose und sorgen sogar in der Schule für ordentliches Chaos.

Anschaulich schilderte Mario Fesler den Kindern den Spagat, den Zoa meistern muss: Einerseits versucht sie, sich in ihrem neuen Alltag zurechtzufinden und neue Freunde zu gewinnen, andererseits muss sie ihre unsichtbaren, flatternden Begleiter bändigen, damit niemand sie für verrückt hält.

Doch es blieb nicht nur beim Vorlesen. Mario Fesler nahm sich viel Zeit für die Fragen der Kinder. Dabei erfuhren wir unter anderem:

  • Wie wird man eigentlich Autor?
  • Woher kommen die Ideen für so verrückte Wesen?
  • Wie lange dauert es, bis ein Buch fertig ist?

Die Lesung weckte bei vielen Kindern die Lust, das Buch vollständig zu lesen. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten anschließend die Gelegenheit, ein Exemplar zu kaufen und es sich signieren zu lassen.

 

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Fesler für seinen Besuch sowie bei Frau Hüser von der Bücherei Isenbüttel für die Organisation dieser gelungenen Veranstaltung.

V. Hinz