Willkommen

Willkommen

Mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztag wurde für die Klassen 3 und 4 die teilgebundene Ganztagsschule eingeführt. An zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Donnerstag) sind die Kinder ab der 3. Klasse alle bis 15:15 Uhr in der Schule.

Die Klassen 1 und 2 laufen weiterhin als Offene Ganztagsschule. Unser Ziel ist es, eine stärkere Vernetzung zwischen Vor- und Nachmittag zu erreichen. Durch die Teilgebundenheit können wir in Klasse 3 und 4 zwei Tage kindegerechter rhythmisieren und den Ganztag, an dem die meisten Kinder teilnehmen, qualitativ aufwerten. Wir haben mehr Möglichkeiten, informelles Lernen mit in den Stundenplan zu integrieren. So haben wir beispielsweise im Sommer bereits mit dem Konzept de FREI DAY begonnen, bei dem die Schülerinnen und Schüler eigene Projekte planen, um die 17 Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung mit umzusetzen. Außerdem haben wir das „Modullernen“ eingeführt. In diesem Block arbeiten die Schülerinnen und Schüler jahrgangs- und klassenübergreifend jeweils 5 Wochen an einem Thema, so dass sie in einem Schuljahr an acht Themen gearbeitet haben. Diese Themen sind nicht fachbezogen, sondern enthalten Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der Zukunft benötigen (Wie recherchiere ich? 1. Hilfe für Kinder, Achtsamkeit und Resilienz, Filme bearbeiten mit dem IPad, …) . Die Teilgebundenheit ermöglicht uns ein kindgerechtes Lernen mit zeitgemäßen Lerninhalten und einer sinnvollen pädagogischen Vernetzung zwischen Vor-und Nachmittag. Abgesehen von der verpflichtenden Zeit gibt es offenes Angebot für alle Kinder von Montag bis Freitag bis 16 Uhr, welches den Kindern ein großes Maß an Entscheidungsspielraum ermöglicht. Klicken Sie hier, wenn Sie den Ablauf des FREI DAY im Video erklärt haben möchten.

Am 8.3.25 wurden die Kindernachrichten des NDR gemeinsam mit Kindern der 4. Klassen der St.-Ursula-Schule aufgenommen. Unter diesem Link könnnen Sie diese Nachrichten hören.

Unter diesem Link finden Sie/ findet ihr ein interessantes Interview zum Thema „Raum der Stille„. Unsere Kollegin Janina Stenzel, die wesentlich an der Erarbeitung des Konzeptes des Raumes beteiligt war, stellt sich den Fragen des Don Bosco Verlages. => Zum Interview

Rundgang

Die St.-Ursula-Schule ist eine Grundschule katholischen Bekenntnisses in staatlicher Trägerschaft. Sie liegt in der Stadtmitte Lüneburgs und hat als Angebotsschule mit konfessioneller Ausrichtung kein festes Einzugsgebiet. An der St.-Ursula-Schule werden aktuell 200 Kinder mit mehrheitlich katholischem Glauben unterrichtet. Wir können, nach den Vorgaben des Landes Niedersachsen,  bis zu 30% nicht-katholische Kinder aufnehmen. Die Rhythmisierung des Vormittags ermöglicht einen sinnvollen Wechsel aus individualisierter Arbeitszeit, lehrerzentrierten Phasen und einem Kreativblock. Damit sind wir bemüht, den heutigen Anforderungen an eine inklusive Schule mit einem hohen Anteil an eigenverantwortlichem Lernen gerecht zu werden.

Der 2012 fertiggestellte Schulbau hilft uns – als „3. Pädagoge“ – den Schülerinnen und Schülern einen passenden Lern- und Lebensraum zu bieten. Als Schule verstehen wir uns alle als „lernendes System“, das immer wieder darauf bedacht ist, unter den gegebenen Bedingungen die besten Voraussetzungen für ein Lernen und Leben aller Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Als Ganztagsschule bieten wir an vier Tagen (Mo-Do) ein Angebot bis 15:00 Uhr.