Schul – ABC

A

Aktivitäten:

Die Schule bietet für Schüler, Eltern und Lehrerinnen jede Menge Möglichkeiten aktiv zu werden: Ausflüge, Feste, Arbeitsgemeinschaften, Bundesjugendspiele, musizieren, Klassenfahrten, Projekte, Theaterbesuche, Besichtigungen, Vorführungen, Konzerte, Lesungen und vieles mehr.

B

Bücherei:

Seit dem Schuljahr 2009/2010 befindet sich  die Volkmaroder Filiale der städtischen Bücherei im Gemeindehaus.  Wir wollen nach Möglichkeit alle vier Wochen den Weg durch das Dorf starten um in der Ortsbücherei fleißig Bücher auszuleihen.

Bibliothek:

Seit 2007 besitzen wir eine schuleigene Bibliothek, die mit Hilfe der Bürgerstiftung entstanden ist und auch weiter durch diese gefördert wird.

C

Chor:

Zusatz-AG ab Klasse 2 mit viel Schwung und Spaß – ein Ohrenschmaus!

Computer:

Zurzeit besitzt die Schule 23 Computer, an denen sich unsere Kinder mit dieser immer wichtiger werdenden neuen Technologie vertraut machen können. Die Schule verfügt über sogenannte PC-Inseln in den Klassenräumen und über einen Computerraum mit 20 Schülerplätzen an 11 PC’s. Ab 2009 werden alle Klassenräume über PC-Inseln verfügen und IServ-vernetzt sein.

D

Deutsch:

ist eine schwere Sprache… Deutsch kann man lernen und erleben in der Sprachfrühförderung, im Unterricht, im Theater, bei Lesungen, bei der Herstellung der Schulzeitung.

E

Eltern:

Die Eltern sind für das Schulleben unserer Schule eine tragende Säule: In den Klassen, im Schulelternrat, im Schulverein und im Schulvorstand.

Elternsprechtag:

Der Elternsprechtag bietet die Möglichkeit eines ausgiebigen Gesprächs mit den Lehrerinnen, den die Eltern nicht auslassen sollten. Wir bieten 2 x im Schuljahr jeweils 2 Elternsprechtage an.

 

Englisch:

Ab der dritten Klasse erhalten die Kinder wöchentlich 2 Stunden Englischunterricht. Ab 2. Halbjahr Klasse 1 und in Klasse 2 ist Englisch projektbezogener Unterrichtsbestandteil unserer Beteiligung am europäischen Comenius-Projekt.

F

Faustlos:

Präventionscurriculum zur sozial-emotionalen Steuerung und zur Vermeidung von Aggressionen in Klasse 1 bis 4.

Fördern und Fordern:

steht an unserer Schule gleichberechtigt nebeneinander. Sowohl die schwächeren (Integrationsklasse, Lernen unter einem Dach …) als auch die stärkeren Schüler (z. B. für Projekte für hochleistungsfähige Schüler) werden nicht vernachlässigt.

Fahrräder:

Schulkinder dürfen erst nach bestandener Fahrradprüfung mit dem eigenen Fahrrad in die Schule kommen. Die Prüfung findet am Anfang des 4. Schuljahres statt. Die Schulfahrräder stehen zum Üben auf dem Verkehrsschulhof zur Verfügung. Sie werden von Eltern instand gehalten.

G

Gartenarbeit:

Ein „Langzeit“-Projekt der 2. Klassen ist die Bestellung und Pflege des Schulgartens. Die Ernte wird dann gemeinsam in einem Festmahl verspeist.

Gartenhaus:

Seit einiger Zeit steht neben dem Schulgarten ein Gartenhaus für die Gartengeräte. Es wurde durch eine Elternspende finanziert und von Schülern der Berufsbildenden Schule III aufgebaut.

H

Hausaufgaben:

Hausaufgaben müssen sein – nicht zu viel und nicht zu wenig; in den Klassenstufen 1, 2 bis zu 30 Minuten und in den Klassenstufen 3, 4 bis zu 45 Minuten insgesamt.

Hausmeisterin:

Ersthelferin, Sicherheitsbeauftragte, regelt Sorgen und Nöte von 7:15 bis 14:15 Uhr.

I

Integration:

Zieldifferente Förderung für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf innerhalb des Klassenverbandes. Die Schule ist RIK-Schule, d. h. sie nimmt teil am Regionalen Integrationskonzept Braunschweiger Grundschulen.

J

Jugendbuchwoche:

Eine Woche Aktionen rund um das Buch: Kinder lesen für Kinder, Bücher aus eigener Herstellung, Büchertausch, Autorenlesungen.

K

Kinder:

Die Kinder spielen natürlich die Hauptrolle an der Schule.

Klassenfahrten:

Die Klassenfahrten der 3. oder 4. Klassen sind immer wieder ein tolles Erlebnis für die Schüler. Beliebte Ziele sind z. B. Hohegeiß und Altenhausen, Müden/Oertze.

Kollegium:

14Lehrkräfte, 2 Vertretungskräfte, 4 Betreuungskräfte sowie 12 ehrenamtliche Patinnen für Leseförderung und Hausaufgabenbetreuung.

Kooperationen:

mit Kindergärten in Volkmarode und Schapen und mit der Oswald-Berkhan-Schule, mit Schulen und Kitas im Hochbegabtenverbund BS II, mit dem DRK, der Bürgerstiftung, mit Eintracht Braunschweig.

L

Lernen unter einem Dach:

heißt das Konzept zur Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen, in der Sprache und im sozial-emotionalen Verhalten. Unsere Schule hat bei der Ausgestaltung des Braunschweiger Integrationskonzeptes aktiv mitgewirkt.

M

Musik:

Die Musik spielt im Unterricht eine wichtige Rolle. Wir haben einen Musikraum, tolle Instrumente, kompetente Musiklehrerinnen, Super-Aktionen, Opernaufführungen, Konzerte, Chor. Darüber hinaus gibt es in Zusammenarbeit mit der Städt. Musikschule zusätzliche musikalische Angebote.

N

Nachtlauf:

Rege Teilnahme von Kindern, Eltern und Lehrern am Braunschweiger Nachtlauf. Es macht Riesenspaß, dabei zu sein (auch als Zuschauer!).

O

Online:

www.gs-volkmarode.de

gs.volkmarode@braunschweig.de

P

Pausen:

In den Pausen können die Kinder Tischtennis, Basketball und Fußball spielen, klettern, Gummitwisten   und vieles mehr.

Projektwoche:

In jedem Schuljahr wird eine Projektwoche veranstaltet, in der über Klassen- und Fachgrenzen hinaus ein Thema erarbeitet und präsentiert wird. Das Thema dieses Schuljahres : Leben im Mittelalter

Q

Qual, Quatsch, Qualität und Querdenker:

Wer zum Buchstaben „Q“ etwas Tolles findet, möge sich bei der Redaktion melden.

R

Randstundenbetreuung:

Zurzeit sind fast 100 Kinder in der Betreuungsstunde. Sie können sich aufteilen zum Hausaufgaben machen, Spielen im Freien oder zum Spielen und Basteln im Gruppenraum. Das Betreuungsteam: Frau Bleeke, Frau Eck, Frau Lamprecht, Frau Lages, Frau Swienty.

S

Schulreform:

Vieles hat sich geändert. Mit der Schullaufbahnempfehlung  am Ende der 4. Klasse ist auch das Ende der Grundschulzeit in Sicht.  Wir haben einen Schulvorstand, dem das Wohl der Kinder an unserer Schule am Herzen liegt.

Spaß:

Schule kann Spaß bringen, Schule soll Spaß bringen, Schule bringt Spaß in Volkmarode!

Schulelternrat, Schulverein und Schulvorstand:

In diesen Gremien können die Eltern aktiv das Schulleben beeinflussen. Schulelternrat, Schulvorstand und Schulverein bestehen auf unterschiedlicher Rechtsgrundlage, arbeiten aber gemeinsam mit dem Kollegium an der Qualitätsentwicklung und der Bereicherung des Schullebens. Unterstützungsbeispiele sind das Projekt „Faustlos“, die Planung und Finanzierung des Wetterganges, der Aufbau des Bibliothekbestands, Medien- und Materialerweiterung, Schülerunterstützung, Schulhofgestaltung.

T

Theater:

Aufführungen  zur Verabschiedung der 4. Klassen und zur Einschulung der Schulanfänger durch die Klassen 1 / 2,  Weihnachtsaufführung zum Weihnachtsgottesdienst durch Klasse 3. In allen Klassenstufen regelmäßige Theaterbesuche.

U

Übrigens:

Nebenbei lernen die Kinder auch lesen, schreiben und rechnen!

V

Verlässliche Grundschule:

Seit dem Schuljahr 2002/03 ist die verlässliche Grundschule eingeführt, d. h. eine verlässliche Unterrichts- und Betreuungszeit der Schulkinder von 7:50 bis 12:50 Uhr ist garantiert.

Verkehrserziehung:

GROß geschrieben – enge Zusammenarbeit mit der Polizei.

W

Weihnachten:

Adventssingen, Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsfeiern, Basteln, Backen, Musizieren.

X

Xylophon:

eine neue klangvolle Spende eines Sponsors zur Erweiterung unseres „Instrumentenparks“.

Y

Ein Buchstabe, der in der Grundschule noch keine große Rolle spielt.

Z

Zeugnisse:

Natürlich gibt es auch an unserer Schule Zeugnisse – und eigentlich braucht sich niemand davor zu fürchten.