Kategorie: Schule

  • Lesewettbewerb an der KGS

    Lesewettbewerb an der KGS

    Vor zwei Wochen fand der alljährliche Lesewettbewerb an unserer Schule endlich wieder statt. Nach zwei langen Coronajahren konnten die SchülerInnen ihre Fähigkeiten demonstrieren und am Wettbewerb teilnehmen. Alle Teilnehmenden haben die verschiedensten und individuellsten Romane für sich ausgewählt, um ihr Talent unter Beweis zu stellen, sodass die Entscheidung der Jury sehr schwer fiel.

    Am Ende konnte Liv aus der 6G3 mit dem Buch Warrior Cats die Jury aus dem 12. Jahrgang jedoch von sich überzeugen. In der Fantasy-Bücherreihe Warrior Cats von Erin Hunter geht es um einen Clan von Katzen mit unterschiedlichen Aufgaben, die gemeinsam um das Überleben kämpfen.

    Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin!

     

     

  • Wie gehts Fünftklässler?

    Wie gehts Fünftklässler?

    Jedes Jahr kommen neue Fünftklässler an unsere Schule, die für die meisten total neu ist. Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen einigen von euren Mitschülern und Mitschülerinnen in der Mittagspause ein paar Fragen zum Start in der fünften Klasse gestellt.

    Ein Beitrag von Tom Gershgorn und Merle Haftmann

    Uns ist aufgefallen, dass der erste Eindruck bei allen gleich ist: Die Schule wirkt auf viele zunächst sehr groß, es gibt viel mehr Räume als in der Grundschule, es gibt aber auch viel mehr Klassen und Lehrkräfte. Apropos Lehrer: Wir haben auch nach euren Lieblingslehrkräften gefragt. Zu den angesagtesten Lehrkräften gehören unter anderem Frau Harrie, Herr Pakosch, Herr Arnold und Herr Scharnowski. In der Mensa gibt es viel Platz und (fast) immer leckeres Essen.

    Unterschiede zur Grundschule sind euch natürlich auch aufgefallen. Für manche ist der Anfang an der KGS schwerer, für andere einfacher. Die Klassen sind größer. Es gibt neue Fächer z.B. Biologie, Geschichte und Erdkunde. „Die neuen Fächer gefallen uns sehr, sind aber natürlich auch zusätzlicher Stress“, so viele Fünftklässler.

  • Nach dreijähriger Pause wieder ein voller Erfolg – der KGS-Adventsbasar 2022

    Der lang ersehnte Adventsbasar unserer Schule fand vergangenen Freitagnachmittag endlich wieder statt und war ein voller Erfolg: von Musik, zu Essen und selbstgebastelten Kleinigkeiten war alles dabei. Sicherlich wurden die Klassengemeinschaften gestärkt und auch die Klassenkassen haben einen kleinen Schub bekommen. 50 Prozent der Einnahmen werden in den nächsten Tagen der Neustädter Tafel übergeben.

    So oder so: Freude und Spaß drangen aus allen Ecken. Die KGS Neustadt freut sich schon auf den nächsten Adventsbasar und bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement!

     

    Die Bilder sind aufgrund der Archivierung des Artikels nicht mehr vorhanden.

  • FÜR ALLE, DIE GERNE RECHT HABEN – RECHTE VON SCHÜLERN UND SCHÜLERINNEN

    FÜR ALLE, DIE GERNE RECHT HABEN – RECHTE VON SCHÜLERN UND SCHÜLERINNEN

    Die eingängigsten Rechte bezüglich der Schüler und Schülerinnen in der Schule sind allseits bekannt, allerdings gibt es auch einige vielleicht überraschende Fakten, welche euch möglicherweise im Schulalltag noch hilfreich sein können, denn seine Rechte zu kennen ist immer von Vorteil.

    Ein Beitrag von Paulina Heid, 10. Jahrgang

    1. Schülerinnen und Schüler haben das Recht und die Pflicht, an der Erfüllung des Bildungsauftrags der Schule mitzuwirken. (§58 NSchG)

    Diesem Ausschnitt des Niedersächsischen Schulgesetzes ist zu entnehmen, dass Schüler und Schülerinnen sich nicht nur am Unterricht beteiligen sollen, sondern auch aktiv an der Gestaltung des Unterrichts mitwirken sollen. Somit ist ein ausschließlich vom Lehrer gestalteter Unterricht nicht erwünscht und die Klasse sollte aktiv an der Unterrichtsgestaltung teilhaben können. Die Themenbereiche sind größtenteils natürlich vorgegeben, kreative Wünsche und Anregungen seitens der Schülerschaft sollten aber berücksichtigt werden.

    2. In jeder Klasse vom 5. Schuljahrgang an (Klassenschülerschaft) werden eine Klassensprecherin oder ein Klassensprecher (Klassenvertretung), deren oder dessen Stellvertreterin oder Stellvertreter sowie die Vertreterinnen oder Vertreter in der Klassenkonferenz und deren Ausschuß nach § 39 Abs. 1 gewählt. (§73 NSchG)

    Diesem Gesetz bezüglich der Klassenschülerschaft ist die Arbeit der Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Gremien zu entnehmen, welche beispielsweise aus Schülerrat und Schulvorstand besteht. Die Mitwirkung der Schülervertretung unterstützt die Einbindung der Schülergemeinschaft in schulische Entscheidungen und begründet sich auf der erweiterten Wahrnehmung der Schüler und Schülerinnen in Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. Die Schülervertretung arbeitet dabei unabhängig. Schulleitung und Schulbehörden dienen dabei lediglich als Unterstützung. Sie haben allerdings keine Aufsichtsbefugnis oder Aufsichtsrechte und dürfen unter normalen Umständen nicht in die Arbeit der Schülervertretung eingreifen. Die Selbstständigkeit der Schülervertretung ist besonders von der Schulleitung aus einzuhalten und auch das Öffnen von offenkundig an den Schülerrat gerichtete Briefe hat nur von der Schülervertretung zu erfolgen. Dies betrifft auch das rechtzeitige Aushändigen der Post gegenüber der Schülervertretung.

    3. Schülerrat und Klassenschülerschaften sind von der Schulleitung, dem Schulvorstand, der zuständigen Konferenz oder den Bildungsgangs- und Fachgruppen vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. Inhalt, Planung und Gestaltung des Unterrichts sind mit den Klassenschülerschaften zu erörtern. (§80 NSchG)

    In diesem Ausschnitt geht es um die Ernsthaftigkeit und Wahrnehmung des Schülerrates und der Schülerschaft vor der Schulleitung und dem Schulvorstand, welche vor allem in Bezug auf die schulische Organisation immer einzuhalten ist. In diese darf die Schülervertretung immer Einsicht und auch Einfluss nehmen. Auch Anregungen seitens der Schülerschaft sollten ernst genommen werden. Die Unterrichtsgestaltung wird ebenfalls mit den gewählten Vertretern abgesegnet, sodass der Einfluss seitens der Schülerschaft immer beständig ist.

  • Learn to study: Der Weg zum erfolgreichen Lernen

    Learn to study: Der Weg zum erfolgreichen Lernen

    Die meisten werden es kennen: Stundenlang gelernt, aber nicht die gewünschte Note erreicht. Daraufhin folgt Verzweiflung und Demotivation. Dabei ist Lernen eine Wissenschaft und kann erlernt werden. Es ist im jetzigen Schulsystem durchaus möglich gute Noten durch das Erlernen von Prinzipien und Methoden für den schulischen Erfolg zu erzielen. Diese Artikelserie soll euch nicht nur helfen, euer Lernverhalten zu verbessern. Vielmehr sollt ihr auch verstehen, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir es zu unserem Nutzen beeinflussen können.

    Ein Beitrag von Milena H., 10. Jahrgang

    Das Aneignen und Erlernen von Informationen und Konzepten lässt sich in drei Hauptbausteine unterteilen: Verstehen, Lernen, Anwenden. Der Prozess des Verstehens beginnt bereits im Klassenraum und geht Zuhause beim Anschauen von Erklärvideos, dem Stellen von Fragen, dem Erledigen von Hausaufgaben etc. weiter, bis der erwünschte „Ah-hah-Moment“ erreicht wurde. Dieser Schritt ist ausschlaggebend für die zwei weiteren, denn das alleinige Erinnern an Informationen reicht nicht aus. Um das Verstandene anwenden zu können, ist es von wichtiger Bedeutung sich dem zweiten Schritt zu widmen.

    Viele Schülerinnen und Schüler finden den Schritt des Lernens am schwierigsten bzw. überspringen ihn oft. Immerhin lesen wir das Schulbuch, verstehen weitestgehend den Inhalt. Aber im Nachhinein ist es oft schwierig sich an die Informationen zu erinnern. Daher muss das Wissen (auswendig-)gelernt werden. Durch wiederholendes Lesen, durch selbsterstellte Zusammenfassungen oder durch das Vortragen vor Publikum gelingt das häufig etwas besser. Aber: Wie genau das geht, wird euch in einem weiteren Beitrag näher erläutert.

    Der letzte Baustein Anwenden prüft, ob die ersten beiden richtig ausgeführt worden sind. Er ist auch derjenige, der darüber entscheiden wird, wie dein Test bzw. deine Klassenarbeit verlaufen wird. Hier wird dein Wissen abgeprüft. Es ist etwas anderes die Information zu wissen, als sie anzuwenden. Dieser Teil ist mithilfe von verschiedenen Schulhilfsmitteln (wie z.B. Aufgaben aus dem Buch) oder weiterführenden Übungsklausuren einfach zu üben.

    Jetzt, wo wir verstehen, wie das Lernen aufgebaut ist, geht es um unser eigenes Denk- und Erinnerungsvermögen und wie wir dieses trainieren können. Hermann Ebbinghaus (1850-1909) wird auch „Vater der Erinnerung“ genannt, er befasste sich größtenteils mit kognitiv- psychologischer Forschung. Für Ebbinghaus war klar: Es ist nicht möglich, verstandenen Stoff direkt anwenden zu können. Daran anknüpfend betrieb er Gehirnforschung und entdeckte die sogenannte „Vergessenskurve“ (Abb. 1).

    Abb. 1: Vergessenskurve. Nach: https://blog.neuronation.com/de/die-vergessenskurve-nach-dr-ebbinghaus/ [07.11.2022].

    Wie das Diagramm zeigt, vergisst das Gehirn bereits nach einem Tag ungefähr 60 Prozent von dem, was es wusste. Daran ist festzulegen, dass das menschliche Gehirn Wiederholung und Lernen braucht. Ein anderes Diagramm zeigt, wie sich das Gedächtnis, jedes mal, wenn die Information wiederholt wird, wieder zu 100 Prozent an die Information erinnert. (Abb.2)

    Abb. 2: Neu erlerntes Wissen. Nach: https://wildfirecomms-images.co.uk/img/ebbinghaus-diagram-1-1479295300.png [07.11.2022]

    Wichtig hierbei ist nicht zu vergessen, dass das Gehirn nicht wie ein Roboter funktioniert. Faktoren wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Erinnerungsvermögen, Sprache, Denkvermögen, Orientierung und emotionale Intelligenz können das Lernverhalten massiv beeinflussen. Wie bereits angedeutet, ist eine gute Wiederholung der Schlüssel für langanhaltende Erinnerung. Effizientes Arbeiten ist für das Lernen also erforderlich. Ausschlaggebend dafür ist also Motivation und Disziplin. Gute Planungen und regelmäßige Pausen bekräftigen gesundes Lernen. Dazu kommt noch ein gesunder Lebensstil (z.B. genug Schlaf, Sport, soziale Interaktion, gesunde Ernährung), der sich äußerst positiv auf das Lernverhalten ausprägen kann.

    Die Studytuberin Jade Bowler entwickelte im Laufe ihres Schullebens die sogenannte „SAAD- technique“. Jeder Buchstabe steht für einen Baustein, der umgesetzt wird, um die Wiederholungstechnik sinnvoll zu nutzen.

    Spaced Repetition:

    (deutsch: Wiederholung mit Abstand)

    Dieser Schritt ist in Abb. 2 stark veranschaulicht. Die Idee besteht darin, dass der Stoff wiederholt wird, wenn er eigentlich vergessen werden sollte. Darum empfiehlt es sich möglichst früh mit dem Lernen zu beginnen. Sich den Stoff jeden Tag für 15 Minuten anzuschauen, erspart dann am Tag vor der Klassenarbeit mehrere Stunden am Schreibtisch zu sitzen. Wichtig hier ist also: Work smarter, not harder!

    Active Recall:

    (deutsch: aktives Erinnern)

    Stephen Kosslyn (Psychologe und Forscher zur menschlichen Kognition) hat das menschliche Lernen in zwei Maxime unterteilt: „Think it through“ und „Make and use association“. „Think it through“ meint konkret: Desto öfter das Gehirn dazu gezwungen wird, sich an etwas zu erinnern, desto eher wird es sich langfristig an die Information erinnern. Muss sich das Gehirn mühsam an etwas Bestimmtes erinnern, werden die synaptischen Verbindungen im Gehirn gestärkt, die die Lücken zwischen den Neuronen bilden und die Übertragung von Informationen im Gehirn ermöglichen. Kurz gesagt: Wenn wir etwas vergessen haben, dann sollten wir nicht direkt zum Buch greifen (bzw. zu Google), sondern unser Gehirn zwingen, sich Schritt für Schritt und grob zu erinnern. Make and use association bedeutet hingegen das Bauen von Brücken – im übertragenen Sinn. Manchmal ist Schulstoff sehr trocken und es fällt uns einfach schwer sich an alles zu erinnern. Daher brauchen wir etwas, womit wir uns die Information leichter einprägen können. Suchen wir dafür nach Assoziationen, Vergleichen, übertragbaren Geschichten, Eselsbrücken usw. fällt uns das Einprägen etwas einfacher. Oder: 753 – Rom schlüpft aus dem Ei. Ein wichtiger Grundsatz der Wiederholungstechniken ist die Verknüpfung des Gelernten mit dem vorhandenen Wissen. Das „Grundlagenmaterial“ ist das Rückgrat der zusätzlichen Informationen, denn es ermöglicht, im Laufe der Zeit über eine organisierte geistige Struktur zu verfügen.

    Desirable Difficulty:

    (deutsch: erwünschte Schwierigkeit)

    Lade dich sich selbst ein, die Herausforderung zu suchen. Um besser zu werden, muss man nicht wiederholen, was man schon weiß. Bei diesem Punkt geht es um die schwierigen Aufgaben. Hierbei fragst du dich, ob du dein Gehirn wirklich anstrengst und „active recall“ und „association“ nutzt. Desto mehr das Gehirn trainiert wird, sich schwierigen Aufgaben zu widmen, desto leichter fallen in Zukunft schwierigere Aufgaben.

    Diese innere Checkliste ermöglicht es, das Verstandene zu lernen und es nicht zu vergessen! Benjamin Britten sagte schließlich: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ Und damit hatte er Recht. Auch wenn es schwierig ist, sollten wir nicht aufhören zu lernen 🙂 🙂 🙂

    Also, was denkt ihr? Was bereitet euch beim Lernen Schwierigkeiten? Was würdet ihr noch gerne wissen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

     

    Quellen:

    • https://blog.neuronation.com/de/die-vergessenskurve-nach-dr-ebbinghaus/ [07.11.2022].

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Bei uns hast du Platz!

    Bei uns hast du Platz!

    „Egal ob du eine Band gründen möchtest oder einfach nur dein Instrument üben möchtest, bei uns hast du Platz.“

    Seit Beginn des Schuljahres habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, jedem Schüler/jeder Schülerin einen Raum zu bieten, in welchem ihr euch musikalisch austoben könnt.

    Bei dem Raum handelt es sich um M2. (links vom Eingang des Musikpavillons)

    Ab dem 01.11.2022 könnt ihr diesen Raum in der 7. und 8. Stunde nutzen!

    Jeder Schüler/jede Schülerin bzw. jede Gruppe erhält einen Zeit-Slot von 40 Minuten, damit so viele Schüler/Schülerinnen wie möglich den Raum in Anspruch nehmen können.

    Was ihr tun müsst?

    • Bringt eure Instrumente, Band- oder Gruppenmitglieder und ganz viel Spaß an der Musik mit!
    • Meldet euch bis freitags per Mail bei mir an und teilt mir euren Namen, Klasse, den Tag und in welcher der beiden Stunden ihr in der kommenden Woche in den Raum möchtet mit.

    Ich erstelle wöchentlich einen Plan und hänge diesen jeden Montag im Musikpavillon aus 🙂

    Anmelden könnt ihr euch unter folgender E-Mail-Adresse:

    jennifer.schneider@kgs-neustadt.de

  • KGS on Tour – Die Siegerbilder 2022

    KGS on Tour – Die Siegerbilder 2022

    Unzählige Bilder sind in den letzten Wochen bei uns eingegangen. Ihr habt uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, doch wir haben schließlich eine Auswahl treffen können. Die Gewinner des Fotowettbewerbs „KGS on Tour 2022“ stellen wir euch hier vor. Vielen Dank für eure Teilnahme 🙂 Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer.

     

    Platz  1: „Echt oder doch nur ein Modell?“, Foto von Jeremy M.

     

    In meinem Urlaub in Dänemark habe ich mir eine Ausfertigung meines Autos im Maßstab 1:43 gekauft: den Suzuki Grand Vitara. An einem sonnigen Abend platzierte ich den Wagen im vom Wasser aufgeweichten Sand am Strand von Vorupør nahe der Stadt Thisted.

     

    Platz 2: „Lupo“, Foto von Klara G.

    Auf dem Foto sieht man den Welpen Lupo, der bald zu uns kommt. Er ist ein kleiner Dackelwelpe und gerade mal so groß wie eine einzelne Hand, denn er ist ein Kurzhaar-Zwergdackel.

     

    Platz 3: „Mein Steinhuder-Meer-Erlebnis“, Foto von Julie S.

    Ich habe dieses Foto gewählt, weil ich mich hier getraut habe, auf einem SUP auf dem Steinhuder Meer zu stehen. Eine Freundin von mir ist mit mir zusammen auf dem SUP gefahren. Vor ein paar Bäumen bei Sonnenuntergang haben wir coole Motive ausprobiert. Dieses Foto hat mir dabei am besten gefallen.

     

  • KGS on Tour – Fotowettbewerb

    KGS on Tour – Fotowettbewerb

    Egal ob von Zuhause oder auf Reise! Schick uns dein bestes Urlaubsbild und gewinne mit etwas Glück einen Überraschungsbeutel oder sogar einen Cafeteria-Gutschein!

    Wie kannst du teilnehmen?

    Schick dein liebstes Ferienfoto und einen kleinen Text darüber bis zum 31.08. über Iserv an emma.lili.blume@kgs-neustadt.de!

    Viel Glück und schöne Ferien!

    Die Redaktion

  • Rückblick: Die Baupiloten zu Gast in der KGS

    Rückblick: Die Baupiloten zu Gast in der KGS

    Am 30. November 2021 gab es ein Treffen mit dem Berliner Architekten-Büro „Die Baupiloten“. Sie entwickeln Raumkonzepte, unter anderem auch für Schulen wie unsere. In der Visionenwerkstatt wurde mit Schülern und Lehrkräften das Visionenspiel, bei dem die Anordnung verschiedener Bereiche überlegt wird, gespielt. Währenddessen wurden auch viele Collagen gebastelt, die die Atmosphäre bei uns in der KGS beschreiben. Am 08. Februar 2022 gab es dann online ein weiteres Treffen mit dem Architekten-Büro. Die Ergebnisse aus diesen beiden Werkstätten werteten die Baupiloten schließlich ausführlich aus und präsentierten sie am 28. März 2022 der Arbeitsgruppe. Der erste Schritt auf dem langen Weg zur Schule der Zukunft ist nun getan. In der Gesamtkonferenz am 14. Juni 2022 wurden die Ergebnisse der gesamten Schulgemeinschaft vorgestellt. Unter anderem soll es ein neues Gebäude für die Sekundarstufe 2 geben.

    von Florian Streufert, 6. Jahrgang

  • Steht Algebra über meiner Zukunft?

    Steht Algebra über meiner Zukunft?

    Ein Kommentar von Lenya W., 10. Jahrgang

    Wenn man mich vor 10 Jahren gefragt hätte, was ich später werden will, hätte ich vermutlich „Prinzessin“ oder „Ballerina“ geantwortet. Doch jetzt ist das anders. Schüler*innen, die in die 10. oder aber auch 11. Klasse gehen, machen sich immer öfter Gedanken darüber, wie es in ihrer Zukunft weitergeht. Was mache ich nach der Schule? Muss ich studieren? Brauche ich ein Abitur? Diese Fragen gehen den Jugendlichen nicht aus dem Kopf. Aber woran liegt das? Warum wissen Jugendliche immer seltener, welchen Weg sie in der Zukunft hinsichtlich ihrer Berufswahl gehen wollen?

    Nur etwa die Hälfte aller Schüler*innen in Deutschland fühlt sich angemessen und genügend über ihre beruflichen Möglichkeiten in der Zukunft informiert. Das liegt vermutlich vor allem an der großen Auswahl, die das Individuum heutzutage genießt. Allerdings sorgt gerade diese auch für Verwirrung. Nie zuvor gab es so viele Richtungen in die Schüler*innen gehen können, wodurch die Gefahr entsteht, dass es beinahe unmöglich wird, sich fest zu einem konkreten Beruf zu entschließen. Sowohl die Unwissenheit als auch die Orientierungslosigkeit führt zu Unzufriedenheit und Frust bei den Jugendlichen. Irgendwann erscheint einem die Suche nach dem „perfekten“ Job aussichtslos. Und genau dann wird es ernst und die Schule sollte etwas tun. Denn gerade diese wirbt doch dafür, dass sie die Jugendlichen auf den richtigen Pfad in ihre Zukunft leitet, nicht wahr?

    Aber einigen Schüler*innen erscheint es, als würde sich die Schule, die uns all die Jahre auf unsere Zukunft vorbereiten sollte, jeglicher Verantwortung entziehen, sobald man sie verlässt. Damit ist nicht zu bestreiten, dass etwa die Berufemesse oder das Fach „Berufsorientierung“ durchaus sinnvoll und ein lobenswertes Konzept sind, allerdings wurde auch schon oft von den Schüler*innen kritisiert, dass sich die Berufemesse schon lange eher auf Ausbildungsberufe konzentriert, was für viele Jugendliche mit dem Wunsch zu studieren ein erhebliches Problem darstellt. Auch ist zu hinterfragen, weshalb das Fach „Berufsorientierung“ lediglich im 9. und 11. Jahrgang unterrichtet wird, der 10. Jahrgang, der immerhin für einige Schüler*innen das Ende ihrer ausschließlich schulischen Laufbahn bedeutet, allerdings außen vor gelassen wird. Wäre es nicht sinnvoller gerade diesen Jahrgang über ihre Möglichkeiten zu informieren?

    Schlussendlich liegt es in der Eigenverantwortung, sich über seine Möglichkeiten in der Zukunft zu informieren und einen Plan für seine Zukunft zu gestalten. Aber gerade Jugendliche, die in einer Zeit leben, in der es noch nie mehr Möglichkeiten für sie gab, brauchen eine gewisse Unterstützung. Denn es ist die Schule, die den Schüler*innen die gesellschaftlichen Werte und Normen, Algebra oder Gedichtinterpretationen lehrt, aber sie sollte es auch sein, die ihnen den Weg zum Erwachsenwerden erleichtert.

     

    Quellen:

    • https://www.badische-zeitung.de/schule-sollte-auf-die-zukunftvorbereiten [15.06.22]
    • https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/zeitschriften/paedagogik/themenschwerpunkte/lernen_fuer_die_welt_von_morgen.html [15.06.22]
    • https://www.vodafone-stiftung.de/schule-und-dann/ [15.06.22]
  • IdeenExpo 2022: „Wir lassen es dieses Jahr richtig krachen“

    IdeenExpo 2022: „Wir lassen es dieses Jahr richtig krachen“

    Am 23. Mai 2022 fand eine Pressekonferenz zum Line Up der diesjährigen IdeenExpo im Maschsee-Restaurant „Pier 51“ statt. Der Aufsichtsratsvorsitzende der IdeenExpo, Dr. Volker Schmidt, verspricht für dieses Jahr ein noch vielfältigeres Programm: „Wir lassen es dieses Jahr richtig krachen – ein so großes Staraufgebot gab es bei der IdeenExpo noch nie.“ Auf der Pressekonferenz verriet er uns erstmals das genauere Bühnenprogramm für das nach Angaben der Initiatoren größte Jugendevent Europas.

    Vom 2. bis 10. Juli findet auf dem Messegelände in Hannover die IdeenExpo statt. Das Bühnenprogramm ist nun weitestgehend bekannt: Am Samstag, den 02. Juli, eröffnet die österreichische Newcomerin Mathea die Bühne, gefolgt vom Hamburger Solokünstler Jan Delay mit seiner Band Disko No. 1. Am zweiten Samstag, den 9. Juli, eröffnet die Hannoveranische Band Passepartout den Abend. Anschließend tritt der Headliner Casper auf. Außerdem sind weitere Influencer angekündigt: Laserluca, Rewinside, Alexibexi, Julesboringlife, Falco Punch, Jacob Beautemps und Klimaaktivistin Luisa Neubauer.

    Jacob Beautemps beim Experimentieren mit Volker Schmidt.

    Der Wissenschaftskünstler Jacob Beautemps (YouTube-Kanal „Breaking Lab“) moderiert in diesem Jahr erstmals die Show „Wissen Live“. Dabei betont Beautemps, dass das präsentierte Wissen unter dem Motto „Nachhaltigkeit – Mit Technik die Welt verbessern“ stehe. Per Live-Schalte ist seine Show außerdem zu Gast an einem spannenden Forschungsstandort irgendwo auf der Welt. Seinen Zugang zur Wissenschaft fand Beautemps nach eigenen Angaben durch den Wissenschaftsjournalisten und Autor Ranga Yogeshwar. Darüber hinaus sei er durch einen tollen Physiklehrer inspiriert worden. „Der hat in jeder Stunde eine kleine Show abgeliefert,“ so Beautemps. Ranga Yogeshwar moderiert in diesem Jahr das neue Format „Ranga trifft…“. Der Moderator trifft unter anderem Persönlichkeiten wie Klimaaktivistin Luisa Neubauer und die deutsche Astronautenkandidatin Insa Thiele-Eich und spricht mit ihnen über den Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit und Technik.

    Es erwartet uns also ein bunter Mix aus bekannten Persönlichkeiten – mit dem Ziel, Jugendliche für Naturwisschenschaften und Technik zu begeistern. Übrigens: Am Freitag, den 8. Juli, treten weitere Künstler auf, deren Namen aber erst Anfang Juni bekannt gegeben werden.

  • KGS Neustadt erhält zehn hochwertige Fußbälle

    KGS Neustadt erhält zehn hochwertige Fußbälle

    Herr Giebel (re.) nimmt die Derbystar-Bälle für die KGS Neustadt entgegen.

    Am 27. April waren auf Einladung von Hannover 96 sieben Schulen aus der Region Hannover in die HDI Arena gekommen, um zehn hochwertige Fußbälle der Marke Derbystar für den Schulsport überreicht zu bekommen. Mit dabei war auch die KGS Neustadt. Die Bälle sind vom GVH gestiftet worden und kommen mit einem schicken 96-Logo daher. 96-Prokurist Christian Katz begrüßte die Gruppe: „Wir freuen uns, wenn wir gemeinsam mit unserem Partner GVH einen Beitrag dazu leisten können, den Kids mit den Bällen eine kleine Freude zu bereiten. Die 96-Partnerschulen sind für uns ganz wichtige Verbündete und wir freuen uns, dass Ihr zu Hannover 96 steht. Wir wünschen Euch viel Spaß mit den Fußbällen!“

    Ziel ist es, einen gemeinsamen Beitrag zu leisten, die Freude am Sport und an der Bewegung in der Nach-Corona-Zeit bei den Kindern und Jugendlichen wieder zu wecken und Bewegungsangebote zu schaffen. Insgesamt 2000 Fußbälle hat der GVH dafür zur Verfügung gestellt. Davon sind 1000 Fußbälle an die Vereine und 1000 Bälle an die Schulen in der Region gegangen. Hannover 96 hat die Verteilung der Bälle übernommen. Wir danken dem GVH für die großzügige Spende.

  • Die Redaktion wünscht ALLEN schöne und erholsame Osterferien!

    Die Redaktion wünscht ALLEN schöne und erholsame Osterferien!

    Er ist’s

    Frühling läßt sein blaues Band
    Wieder flattern durch die Lüfte;
    Süße, wohlbekannte Düfte
    Streifen ahnungsvoll das Land.
    Veilchen träumen schon,
    Wollen balde kommen.
    – Horch, von fern ein leiser Harfenton!
    Frühling, ja du bist’s!
    Dich hab‘ ich vernommen!

    (Entstanden 1829)

    Das Gedicht von Eduard Mörike (1804-1875) ist eines der bekanntesten Gedichte zur Frühlingszeit. Kaum einer von uns ist in der Schule an diesem Gedicht vorbeigekommen. Im Sinne Mörikes wünschen wir Euch erholsame Osterferien im Kreise Eurer Familie und Freunde.

    Bis bald und bleibt gesund!

    Eure Redaktion

    Gedicht zit. nach: https://www.deutschland-lese.de/index.php?article_id=557 [09.04.2020].

  • Karneval im Dunkeln

    Karneval im Dunkeln

    Am Montag, den 28.02.2022, hat die Klasse 5G3 in der zweiten großen Pause einen Karnevalsumzug im Zeichen der Solidarität für die Ukraine über den Schulhof der KGS veranstaltet. Viele weitere Schüler und Schülerinnen aus anderen Jahrgängen haben sich daran beteiligt. Sie zogen mit selbstgebastelten Plakaten über das Gelände der KGS.

     

     

    von Marie M., Emily T. und Hannah P.