🌊 Surfcamp 2026

🌊 Surfcamp 2026

Eine Woche Sonne, Wind und Wassersport: Auch im August 2026 verbrachte die Reisegruppe der Anne‑Frank‑Schule wieder fünf intensive Tage im Windsurf‑Camp am Veluwemeer. Schon am ersten Nachmittag waren alle, nachdem die Hütten bezogen und die Neoprenanzüge verteilt waren, auf den Boards im Einsatz –Brettgewöhnung, eine ziemlich lustige, wackelige und sehr anstrengende Stunde.

Keine Zeit, sich auszuruhen: Direkt im Anschluss blieben alle bei spaßigen Wasserspielen am Strand und genossen das erste Picknick mit Kuchen und Obst. Ein großes Dankeschön an alle Eltern, die uns mit selbstgebackenem Kuchen über alle Tage versorgt haben. Mega lecker!

Im Windsurfkurs zeigten die Schülerinnen und Schüler schnell Fortschritte: Vom ersten sicheren Stehen bis zu kleinen Wendemanövern war alles dabei. Abends sorgten Grillen, Musik und die inzwischen traditionelle „Spülparty“ für gute Stimmung.

Die Vorfreude auf das Surfcamp 2027 ist jetzt schon groß.

Wussten Sie schon:

Wahr ist, dass…

  • die Anreise wegen einer Großveranstaltung etwas länger dauerte und wir uns den Weg mit rund 60.000 anderen Menschen teilen mussten.
  • Busfahrer Rolf inzwischen so routiniert ist, dass er den Weg ins Surfcamp (nach eigenen Angaben) vermutlich auch blind finden würde.
  • unter einer der Hütten tatsächlich Kaninchen wohnten, die sich schnell zu unserem inoffiziellen Camp‑Maskottchen entwickelten.
  • Frau Conrady Spinnen mit bloßen Händen gefangen hat und damit zur Heldin des Camps wurde.
  • das Essen erneut fantastisch und gesund war – so gut, dass manche meinten, man könne davon noch ein halbes Jahr leben.
  • ein Surftag ausfiel, weil der Wind zu stark war, wir dafür aber an einem anderen Tag ganze fünf Stunden auf dem Wasser standen.
  • wir keine Verletzungen und keine Krankheiten hatten – nur gute Laune.
  • die Abende mit Lagerfeuer, Gesang, Stockbrot und einem Spaziergang zum Hafenkiosk zu den Highlights gehörten.
  • Herr Fechtner nun fest behauptet, er könne mit dem Surfbrett zur Schule kommen.
  • das Anziehen der Neoprenanzüge einige Nerven gekostet hat und wir dennoch den Spaß nicht verloren haben.
  • wir abends echt alle platt waren und die Handyzeit fast gar nicht ausgenutzt haben.
  • wir alle einfach ziemlich gut zusammen funktioniert haben.
  • Frau Weitekamp durch die Nudelpfanne am Mittag besondere Power bekam und die letzten Surfminuten mit Kim vollends ausgenutzt hat.
  • alle Erwachsenen Muskelkater vom Board-Schleppen haben
  • man sich im Surfcamp schon jetzt auf alle Teilnehmer:innen im nächsten Jahr freut

Unwahr ist, dass…

  • der Wind so stark war, dass eine Schülerin kurzzeitig nach Dänemark geweht wurde.
  • Frau Conrady eine Spinne gezähmt und als Klassentier mitgebracht hat.
  • die Kaninchen unter der Hütte Spülparty gefeiert haben.
  • Herr Fechtner am Lagerfeuer so laut gesungen hat, dass die Surflehrer das Camp geräumt haben.
  • die Bauchmuskeln der Surflehrer eine eigene Autogrammstunde bekommen haben.
  • man Wespen vom Essen wegquatschen kann.
  • wir saubere Füße und Klamotten mit nach Hause bringen 

Also: Es war einfach cool und wir erzählen euch gern mehr, wenn wir ausgeschlafen und frisch gewaschen wieder da sind!

Fotos: N. Weitekamp, Text: C. Dwerlkotte

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