Mein FSJ an der AFS

Mein FSJ an der AFS

FSJ an der Förderschule, was kann man sich darunter überhaupt vorstellen?

Zu Beginn war ich mir auch unsicher: Was wenn ich Windeln wechseln muss oder im Unterricht die ganze Zeit nur gelangweilt daneben stehe?

Doch ein FSJ an der Anne Frank Schule ist ganz anders und das Beste ist eigentlich, dass du als FSJler*in an der AFS mehr Möglichkeiten als an vielen Regelschulen hast den Alltag mitzugestalten.

Wenn du also ein persönliches Interesse oder Hobby hast oder schon immer mal einen bestimmten Teil der Arbeit an einer Schule erleben wolltest, dann lässt sich das sicher in dein FSJ miteinbeziehen.

So oder so finde ich den Arbeitsalltag sehr spannend, da man direkt von Anfang total involviert ist und das nette Kollegium und auch die Kinder einen herzlich Willkommen heißen.

Zudem kann ich die klischeehaften Sprüche wie „da lernst du was fürs Leben“ oder „das ist eine tolle Möglichkeit sich zu orientieren“ total unterschreiben.

Und das gute ist, dass diese Sprüche sich aber nicht auf die offensichtlichsten Arten bewahrheiten, sondern auch auf ganz neuen Wegen.

Ich kann also ein FSJ an der Anne Frank Schule allen wärmstens empfehlen, die erstmal noch ein Jahr (oder ein halbes) etwas neues kennenlernen wollen, aus ihrer Blase herauskommen wollen oder sich einfach noch etwas Orientierung wünschen.

Text und Fotos: FSJ’ler 2025/2026: J. Stärk

Weitere Informationen zur Bewerbung für ein FSJ finden Sie hier.

FSJ: Ansprechperson an der AFS: Annette Menke annette.menke(at)afsos.de

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