Tischtennis-Cup 2019

Am 28.01.2019 fand der alljährliche Tischtennis-Cup der 3. und 4. Klassen statt. Organisiert wurde das Turnier von Lars Detmer (Tischtennis-Abteilung des TSV Riemsloh).

Die Gewinner der 3. Klassen war das Team „Die frechen Vier“ mit den Spielern: Darija Dvornicki, Alicia Klassen, Mats Wilken und Sina Wißmann.

Die Gewinner der 4. Klassen war das Team „Die fantastischen Fünf“ mit den Spielern: Timo Abker, Lena Bredenförder, Jeremy Lehmann und Nora Ströcker.

Diese zwei Teams werden am Stadt-Entscheid am 29.03.2019 in der Turnhalle der Grundschule Oldendorf erneut ihr Können unter Beweis stellen. Ein großer Dank geht an die Organisatoren für das rundum gelungene Event.

Ein Rollstuhltag mit der Klasse 3a

Am 18.1.2019 hatten wir Besuch in unserer Klasse. Herr Metz brachte 7 Rollstühle mit zur Schule, mit denen wir draußen auf dem Schulhof und auf der Straße den Alltag eines Rollstuhlfahrers testen konnten. In der Turnhalle wurde ein toller Parcours aufgebaut, der mit den Rollstühlen durchfahren wurde. Man musste auf eine Matte und wieder herunter fahren, einen Slalom und eine enge Gasse meistern .Wir hatten alle viel Spaß und wissen nun, dass es nicht leicht ist, täglich im Rollstuhl zu fahren, da viele Schwierigkeiten lauern, die uns so gar nicht aufgefallen wären. Vielen Dank für dieses Erlebnis!

Von Benjamin Blaschke, 3a

 

Weihnachtliche Schulversammlung 18/19

„Dicke rote Kerze, Tannenzweigenduft und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft…“

Mit diesem Lied begann die diesjährige Weihnachtsschulversammlung.

Mit wunderschönen Liederbeiträgen, winterlichen Raps und besinnlichen Weihnachtsgedichten hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Eine besondere Bedeutung hatte neben den musikalischen Beiträgen die Verleihung der Sportabzeichen an die Kinder, die das Abzeichen Gold erworben haben.

Zudem wurde die Grundschule Riemsloh erneut zur sportfreundlichen Schule ernannt.

Ein großer Dank geht dieses Jahr an den Förderverein der Grundschule Riemsloh. Dieser schenkte jeder Klasse einen ELMO (Dokumentenkamera).

Wir, die Grundschule Riemsloh, wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Lebkuchenhäuser backen in Enger

Knusper, knusper knäuschen… das war das Motto der Kinder der 3. Klassen in dieser Weihnachtszeit.

Sowohl die Klasse 3a als auch die 3b hatten das große Vergnügen in der Bäckerei und Konditorei Hensel in Enger Lebkuchenhäuser zu backen. Dabei durfte jedes Kind sein Lebkuchenhaus so süß wie möglich dekorieren. Anschließend bekamen die Kinder eine Führung durch die Hallen der Bäckerei und wurden in die Produktion der Stutenkerle eingeführt.

Ein großer Dank geht an die helfenden Eltern und vor allem an die Bäckerei und Konditorei Hensel für einen unvergesslichen Tag.

Zeitungsartikel aus der Osnabrücker Zeitung: Handball-Aktionstag der HSG Melle in drei Grundschulen

Handball-Aktionstag der HSG Melle in drei Grundschulen

Ein, zwei, drei Schritte und Tor: Beim Handball-Aktionstag beförderten die Grundschüler mit viel Spaß den Ball ins Netz. Foto: Petra RopersEin, zwei, drei Schritte und Tor: Beim Handball-Aktionstag beförderten die Grundschüler mit viel Spaß den Ball ins Netz. Foto: Petra Ropers

Riemsloh/Neuenkirchen/Melle. In drei Grundschulen brachte die Handballspielgemeinschaft (HSG) Melle am Freitag Kinder an den Ball. Eine vierte Grundschule folgt im Januar.

Als gemeinsame Initiative von AOK, Deutschem Handballbund und den Handball-Landesverbänden weckt der Grundschulaktionstag in ganz Deutschland mit steigenden Teilnehmerzahlen den Spaß am Sport. Im Grönegau brachte die HSG Melle den Erst- und Zweitklässlern der Grundschule Neuenkirchen und der Grönenbergschule sowie den ersten und dritten Klassen der Grundschule Riemsloh den Umgang mit dem Handball näher. Ein Aktionstag an der Grundschule im Engelgarten folgt Anfang Januar.

Richtige Talente

Insgesamt 290 Kinder werden dann am Schnuppertraining teilgenommen haben. „Wir möchten die Schüler für diesen Sport begeistern“, begründet Heiner Dietz, Verantwortlicher für die sportliche Entwicklung in der HSG Melle, die Aktion. Im Schulsport stehe Handball eher selten auf dem Stundenplan. Dabei macht der Mannschaftssport nicht nur viel Spaß. Er fördert neben der Bewegung und dem Teamgeist auch die Hand-Auge-Koordination. „Früh übt sich“, lautet auch im Handball die Devise. In der HSG beginnt der Kontakt mit dem Ball deshalb schon mit den Minis.

Eins, zwei, drei und Abwurf: Konzentriert zählten die Erstklässler in der Riemsloher Sporthalle ihre Schritte, bevor sie den Ball in den aufgestellten Kasten beförderten. Denn die richtige Technik ist beim Handball anfangs gar nicht so einfach. Auch das Prellen will gelernt sein. Schließlich soll der Ball nicht durch die Halle springen, sondern mit der richtigen Handhaltung sicher geführt werden. Den Erstklässlern gelang das schon gut: „Hier sind richtige Talente dabei“, staunte Vorstandsmitglied Dirk Bößmann.

Belohnung für gutes Training

Doch entscheidend sind auch im Handball natürlich die Tore. Für den Handball-Nachwuchs stellte sich Bößmann deshalb bereitwillig in den Kasten. „Wer gut trainiert, der bekommt auch eine Belohnung“, versprach Heiner Dietz den Kindern. Neben einer Urkunde und einem Stundenplan mit Motiven der bevorstehenden Handball-Weltmeisterschaft hielt er für jedes Kind noch einen Gutschein für einen Monat Schnuppertraining bei der HSG Melle bereit.

Die HSG plant unterdessen eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Grundschulen. Ball-AGs wären für Heiner Dietz eine Möglichkeit, um die Kinder in Bewegung zu bringen.

Sachunterrichts-Exkursion der Klassen 4a/4b nach Osnabrück

Am Montag, 29.10.2018 machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Osnabrück.
Dort wurden wir am Rathaus schon von 2 Stadtführerinnen erwartet.
Auf einem kleinen Spaziergang durch Straßen der Altstadt, erzählten sie uns Interessantes über das Osnabrücker Leben
im Mittelalter.
Wir sind zum Bucksturm, einem Turm, der früher zur Stadtbefestigung gehörte, gelaufen.
Dort erfuhren wir, dass in dem Turm das Gefängnis untergebracht war. In dem Johanniskasten wurde u.a. Johann von Hoya,
ein streitbarer Graf aus dem Münsterland 6 Jahre gefangengehalten.
Im Rathaus waren wir im Friedenssaal. An den Wänden hängen Bilder der 44 Friedensrichter, die jahrelang den „Westfälischen Frieden“ verhandelt haben.
Interessant fanden wir, dass 2 Frauen dabei waren. Früher hatten Männer mehr zu sagen als Frauen.
Vor dem Rathaus haben wir uns um das Osnabrücker Rad aus Pflastersteinen gestellt. Hier war früher der Brunnen,
der für die Osnabrücker sehr wichtig war. Sie haben ihr Trinkwasser
und das Löschwasser bei Bränden aus dem Brunnen geholt.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Lena, Nike, Finn und Alina mit Pia