Schuljahresplaner

Das schöne Bild auf unserem diesjährigen Schuljahresplaner wurde von Juliane Brill aus der Klasse 3b gemalt. Liebe Juliane, bitte entschuldige den Fehler auf dem Schuljahresplaner und im Elternbrief.

Bild Juliane 3b

Deine Grundschule Riemsloh

Einschulung der Erstklässler

Am Samstag den 11.08.2018 wurden 28 Kinder an der Grundschule Riemsloh eingeschult.

Der Auftakt fand in der Kirche in Hoyel statt. Im Anschluss begrüßte die Schulleiterin Katja Langkopf die Kinder, Eltern, Verwandte und Freunde an der Grundschule Riemsloh und hieß alle herzlich willkommen. Musikalisch begleitet wurde sie dabei von den Zweitklässlern, die mit viel Freude das Lied „One-Note-Story“ vorsangen.                                   

Nachdem die Erstklässler ihren Klassenlehrerinnen Frau Schulze und Frau Michalski zugeteilt wurden, durften sie ihre erste Unterrichtsstunde erleben.

Während die Kinder in ihren Klassenräumen Schulluft schnupperten, konnte man sich am reichhaltigen Buffet bedienen. Ein großer Dank für das leckere Essen und die helfenden Hände geht dabei an die Viertklässler und ihre Eltern.

Wir die Grundschule Riemsloh wünschen allen Erstklässlern ein schönes und erfolgreiches erstes Schuljahr.

Zeitungsartikel aus der Osnabrücker Zeitung: Erntebeginn der Kartoffel-AG in Melle-Riemsloh

FRÜHE SORTE „LEYLA“ IST REIF

Erntebeginn der Kartoffel-AG in Melle-Riemsloh

Von Norbert Wiegand 

Riemsloh. Trotz Ferien haben neun Schüler aus der Kartoffel-AG der Riemsloher Grundschule mit der Ernte begonnen. Sowohl mit der Menge als auch mit der Qualität ihrer Knollen sind die jungen Kartoffelbauern sehr zufrieden.

Jörn Bender, der Leiter der Arbeitsgemeinschaft, hat den Roder an den geliehenen McCormick-Traktor von Michel Schlüter angebaut. Kaja (11), Oli (7), Jasmin (9) und Neo (9) begleiten das historische Gefährt und sammeln die gut gerüttelten Kartoffeln ein. „Es bleibt gar nicht viel Erde an den Knollen, weil der Boden so locker und trocken ist“, freut sich Kaja (11) über die zwar staubige, aber sonst einfache Erntearbeit.

„Wir haben schon Kartoffeln probiert, die wir vorher mit der Forke ausgegraben haben“, berichtet Thore (8). „Die schmecken richtig gut, obwohl wir sie sogar mit Schale gegessen haben“, ergänzt Linus (9). „Du musst sie nur vor dem Kochen und Braten gut abwaschen, damit du keine Erde zwischen den Zähnen hast.“ „Auch als Stampfkartoffeln kann man sie gut essen“, erzählt Lena von ihrem Geschmackserlebnis.

Tausende Kartoffelkäfer

Bis zur jetzt beginnenden Ernte haben die Kinder aus der Schul-Arbeitsgemeinschaft schon viel Zeit auf dem 600 Quadratmeter großen Feld verbracht. Sie haben den kleinen Acker am Bio-Hof von Jobst und Heinz-Martin Brüggemeier in Westhoyel im Winter zunächst ausgemessen und gedüngt, bevor sie im Frühjahr die Saatkartoffeln gepflanzt haben. Dann wurden die Kartoffeln in den Reihen angehäufelt und mehrfach von Wildkräutern befreit.

Ein besonders großer Aufwand war das Absammeln der Kartoffelkäfer. „Wir haben bestimmt viele tausend Käfer abgesammelt und an die Hühner verfüttert“, erzählt Kaja. „Wenn wir das nicht gemacht hätten, dann wäre die jetzige Ernte viel viel kleiner“, erklärt Lena.

„Es war sicher ein sehr trockenes Jahr für Kartoffeln“, geht Anna Hayen auf die Witterung während der Wachstumsphase ein. „Aber letztlich hat es immer noch gerade rechtzeitig geregnet, sodass wir mit einem ordentlichen Gesamtertrag von 2000 bis 2500 Kilogramm rechnen“, prognostiziert Anna Hayen, die gemeinsam mit Jörn Bender die AG leitet. Außerdem habe der schwere Lehmboden die Feuchtigkeit gut gespeichert.

2000 Kilo Ernte

So können von der Frühkartoffel „Leyla“ schon jetzt 500 Kilogramm geerntet werden. Sofort beginnt der Verkauf im Carport von Familie Bender am Vicariuskamp 14 und und auf dem Elshof in Buer an der Osnabrücker Straße 33. Kleine Säckchen (2,5 Kilo) der Biokartoffel kosten vier Euro, der Fünf-Kilo-Sack kostet sieben Euro. Die Mädchen und Jungen verteilen fleißig die Flyer, mit denen sie für ihre Kartoffeln werben. Ab dem 9. August können frisch geerntete Kartoffeln auch im Eingang zur Schule gekauft werden. Der Erlös ist für die Kartoffel-AG und ein schulisches Zirkusprojekt im Herbst bestimmt.

Wenn die frühe Kartoffel „Leyla“ komplett geerntet ist, folgen ab Ende Juli die mittelfrühen Sorten „Goldmarie“ und „Baltic Rose“. Danach sind vier mittelspäte alte Kartoffelsorten dran. „Anfang September müsste unsere späteste Sorte „Bamberger Hörnchen“ passend zu unserem Kartoffelfest erntereif sein“, kündigt Jörn Bender an. Das Ausreifen der Westhoyeler Bio-Kartoffeln wird nicht künstlich beschleunigt, wie es oft bei konventionellem Anbau praktiziert wird. „Wir greifen in den Reifeprozess weder chemisch noch mechanisch ein“, versichert Jörn Bender.

Kartoffelverkauf: In Riemsloh bei Familie Bender, Vicariuskamp 14; in Buer auf dem Elshof, Osnabrücker Straße 33; Infos unter Telefon 0157/50333175.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1399703/erntebeginn-der-kartoffel-ag-in-melle-riemsloh#gallery&0&0&1399703

4. Schulversammlung und Verabschiedung der Viertklässler

Das Schuljahr geht zu Ende und damit auch die Grundschulzeit der Viertklässler.

Verabschiedet wurden diese mit einer gelungenen Schulversammlung.

Eine besondere Vorstellung kam direkt am Anfang von der Klasse 2a, die ihr akrobatisches Können demonstrierten.

Begleitet von Herrn Wagner an der Gitarre sangen die 3. Klassen die bekannten Lieder „Wait for me to come home“ von Ed Sheeran und „Chöre“ von Marc Forster, dazu ein Trompetensolo von Lisa Birth. Die Refrains wurden von den Zuschauern (Eltern, Lehrer und Kinder) begeistert mitgesungen.

Nicht nur die 4. Klässler wurden am Dienstag offiziell verabschiedet, auch unsere beiden FSJ´ler (freiwilliges soziales Jahr) Anna Höhne und Lisa Birth verlassen uns. Beiden gilt ein großes Dankeschön für ihre außerordentlich gute Mitarbeit! Die Verabschiedung gestalteten die Klasse der 2b, die das Lied „Siahamba“ auf Frau Birth umgedichtet hatte und die 1. Klasse, die sich für Frau Höhne eine neue Version zum Geburtstagslied „Heute kann es regnen,…“ überlegt hatten.

Die Schulversammlung wurde dieses Mal zum Anlass genommen, Abzeichen und Urkunden zu verleihen.                                                                                                                                                                  Frau Kötter verteilte die Schwimmabzeichen und gratulierte Lilli Weißer, Leon Flint, Mika Wilken und Nike Auweiler zur Teilnahme an der Matheolympiade. Milena Bosse und Lena Bredenförder beglückwünschte sie mit besonderer Anerkennung.

Lena Bredenförder, Sprecherin der Kartoffel AG, zeigte durch eine schwungvolle Rede, wie viel sie in der Arbeitsgemeinschaft gelernt hat. Unterstützt wurden sie von Herr Bender, der die gute Zusammenarbeit mit den Kindern lobte.

Zum Schluss hatten die Viertklässler ihren Auftritt. Nach einem Theaterstück, das das Publikum zum Lachen brachte, standen beim Abschiedslied „Alte Schule altes Haus“ einigen die Tränen in den Augen. Mit Sonnenblumen bedankten sie sich bei allen Lehrern und Mitarbeitern.

Wir wünschen allen Viertklässlern viel Glück und Erfolg bei ihrem Start in den neuen Schulen.

Allen Kindern, Erwachsenen, Mitarbeitern und Lehrern wünschen wir schöne und erholsame Sommerferien.

 

 

Vom Huhn und Ei

Wie sieht ein Ei von Innen aus? Wie erkennt man ob ein Ei gut oder schlecht ist? Und wie kann man überprüfen ob ein Ei bereits gekocht wurde? All das erklärte Lydia Buermann vom Landfrauenverband den Kindern der 2. Klassen beim Projekt „Vom Huhn und Ei“.

Es blieb aber nicht bei der Theorie. Familie Sixtus lud die beiden Klassen auf ihren Hof in Westendorf ein und demonstrierte die tägliche Arbeit auf ihrer Hühnerfarm. Besonders spannend wurde es für die Kinder, als sie in das 8000 Hennen beherbergende „Hühnerhaus“ hinein durften. Nach dem sie sich umgesehen hatten, machten sich die Kinder mit Eifer an die Arbeit: An der Sortiermaschine verteilten sie Eier in die entsprechenden Kartons.

Ein großer Dank geht an die Familie Sixtus und an die Landfrauen, die den Kindern einen Einblick in die Welt der Legehennen ermöglicht haben.

Artikel aus Osnabrücker Zeitung: Grundschüler in Riemsloh programmieren mit Calliope

von Kirsten Muck

Riemsloh. Klein und handlich ist der Minicomputer Calliope. Die blaue Platine mit Sensoren, Knöpfen und Lämpchen, die aussieht wie ein Sheriff-Stern, soll schon Grundschülern das Programmieren ermöglichen. Und das funktioniert gut, stellen die Drittklässler der Grundschule Riemsloh fest. Sie testen derzeit den Kleinstcomputer.

Der Umgang mit Calliope ist kinderleicht. Tom (9) öffnet den Browser, tippt m7r.de in die Tastatur, öffnet den Editor und gibt dort Befehle ein. In einem pinkfarbenen Feld mit 25 Quadraten setzt er in ausgewählte Quadrate ein Kreuz. Diese Kreuze sollen leuchten. Anschließend legt er in einem weiteren Eingabefeld die Farbe fest: blau. Im nächsten Feld tippt er „Hallo“ ein. Fertig. Tom speichert seine Eingaben und startet die Simulation. Auf dem Bildschirm blinkt ein blauer Stern, danach erscheinen fünf Buchstaben: H-A-L-L-O. Alles richtig. Er schiebt die hex-Datei aus dem Editor in den Ordner Calliope und überspielt so die Daten auf den Minicomputer. Schon erscheinen auf der mit Technik vollgepackten Leiterplatte ein blauer Stern auf der LED-Matrix, gefolgt vom Wort „Hallo“. „Das ist gar nicht so schwer“, stellt er fest. Seine Mitschüler nicken zustimmend.

Eine von 30 Grundschulen in Niedersachsen

Dass die kleine Dorfgrundschule als erste in Melle über einen Klassensatz Calliope verfügt, hängt mit einem Pilotprojekt des Landes Niedersachsen zusammen. Die Schule hatte sich auf dieses zweijährige Projekt „Informatische Bildung und Technik in der Grundschule“ beworben und den Zuschlag erhalten. Nun ist sie eine von 30 in Niedersachsen, die den Kleinstcomputer im Unterricht testet und über ihre Erfahrungen berichten muss. Denn langfristig soll die informatische Bildung ein fester Bestandteil des Lehrplans werden. Die Sachkundelehrerinnen Daniele Wagner und Anke Bolte sind verantwortlich für die Umsetzung des Projekts in Riemsloh. Etliche Fortbildungen zum Calliope haben sie schon hinter sich. Kindern einmal das Programmieren beizubringen, hätten sie sich vor einigen Jahren noch nicht vorgestellt. „Aber davor darf man sich nicht verschließen“, meint Daniele Wagener.

Computer kennt nur „Ein“ und „Aus“

Was viele Schüler und auch Erwachsene verkennen, ist: Wer ein Handy und Tablet bedienen kann, hat noch lange keine Ahnung von Computern. Auch wenn Kinder und Jugendliche den Eindruck machen, als seien sie digital schon gut gebildet, offenbaren sich im Informatikunterricht doch erstaunlich große Wissenslücken. „Es um die Dinge, die dahinter stecken“, erklärt Anke Bolte. „Darum, zu verstehen, dass ein Computer eigentlich nur „Ein“ oder „Aus“ kennt, und dass wir ihn mit Befehlen füttern müssen, damit er das tut, was wir wollen“, sagt sie.

Kopfrechnen mit Calliope

Am Anfang geben die Schüler kurze Befehlsabfolgen ein, eben ein Wort anzeigt, oder ein Lichtsignal. „Wir haben auch ein Kopfrechentraining programmiert“, berichtet Milena. Tom startet das Programm: Auf der LED-Matrix erscheinen Aufgaben wie 4 x 4 oder 5 x 6. Die Aufgaben laufen in Endlosschleife durch. Wie viele Aufgaben in dem Training vorkommen, bestimmen die Kinder selbst, indem sie beliebig viele Eingabefelder ausfüllen und aneinanderhängen.

Auch ferngesteuerte Autos bauen

„Wir wollen das Interesse am Programmieren wecken und Grundlagen vermitteln“, sagt Anke Bolte. Die Fachsprache spiele dabei eine genauso große Rolle wie das Programmieren selbst. Dass das gut klappt, zeigen die vier Grundschüler, die schon nach wenigen Sekunden in Gedanken versunken vor dem Surface Book sitzen und weitere Befehlen eintippen. Fortgeschrittene Schüler können mit dem Calliope auch Roboter programmieren oder ferngesteuerte Autos bauen. Das Internet ist voll mit Anleitungen für Programmierungen. Bis zum Ende des Schuljahres 2018/19 läuft die Testphase.

Kritik von Bildungsexperten

Der Minicomputer wird über die gemeinnützige Calliope GmbH aus Berlin vertrieben. Kritiker werfen den Geschäftsführern vor, Wirtschaftslobbyismus zu betreiben. Denn die Initiatoren des Calliope-Projekts haben sich mit Google einen global agierenden Internetriesen als Sponsor ins Boot geholt. Das stößt vielen Bildungsexperten bitter auf, da sie die Einflussnahme des Großkonzerns auf Unterrichtsinhalte befürchten.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/1268096/grundschueler-in-riemsloh-programmieren-mit-calliope#gallery&0&0&1268096

 

Unsere Klassenfahrt nach Bad Essen

Wir, die Klasse 3a und 3b, sind zum Haus Sonnenwinkel in Bad Essen gefahren und haben uns dort wie in einem Hotel gefühlt.

Am ersten Tag haben wir eine Stadtführung mit Herrn Manfred Schulpius gemacht. Wir haben ihn an der Solearena am großen Spielplatz in Bad Essen getroffen. Er hat uns an verschiedenen Orten viel über die Stadt erzählt. In der Solearena haben wir z.B. etwas über das Bad Essener Salz erfahren. Dann sind wir mit ihm zum Himmelsbalkon gelaufen und anschließend zur alten Wassermühle. Dort durften wir sogar Mehl mahlen. Zum Schluss waren wir auf dem Kirchplatz, der früher ein Schulhof und noch viel früher ein Friedhof war. Dort haben wir ein Quiz zu Bad Essen gemacht.

Am nächsten Tag waren wir vormittags auf dem großen Spielplatz und sind dann weiter bis zur Marina am Kanal gewandert.

Nachmittags haben wir im Hoch- und Niedrigseilgarten geklettert. Das war für alle ein tolles Erlebnis.

Am Abend waren noch Frau Wageners Mann und ihre Tochter Enya da und haben mit uns Lieder gesungen. Wir haben uns sehr gefreut, dass Annalena so viel mit uns gemacht hat.

Das Schönste war, dass Lisanne Schmedt uns noch besucht hat.

sdr

 

Musikalische Grundschule Riemsloh

Die Grundschule Riemsloh hat sich für das Projekt „Musikalische Grundschule“ beworben und eine Zusage erhalten. Die dazugehörige Fortbildung an der Frau Cornelius über zwei Jahre teilnehmen wird, startete bereits letzte Woche. Schon jetzt freuen wir uns auf musikalischen Ideen, die unseren Schulalltag bereichern werden.  

Neue Innenbeleuchtung an der Grundschule Riemsloh

Die Innenbeleuchtung an der Grundschule Riemsloh wurde in 6 Klassenräumen saniert; dabei werden die vorhandenen Leuchten durch LED-Leuchten ersetzt. Gefördert wird diese Maßnahme vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. 

Nationale Klimaschutzinitiative                                                                                       Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhaus­gas­emissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimas­chutz­aktivitäten ab: Von der Entwicklung lang­fristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfe­stellungen und inves­tiven Fördermaßnahmen.

Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unte­rnehmen, Kommunen oder Bildungs­einrichtungen.