Finde deinen Beruf

Neu in der Aller-Weser Oberschule
das Arbeitsbündnis Jugend und Beruf

Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres betritt die Aller-Weser-Oberschule neue Wege. Zusätzlich zu den vielfältigen Angeboten im Bereich der Berufsorientierung wird ab sofort jeden Monat ein Beraterteam allen Schülerinnen und Schülern ab den achten Jahrgängen Unterstützung in allen Fragen der Berufswahl mit regelmäßigen Sprechstunden zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen dazu gibt es mit einem Klick auf den Button “Finde deinen Beruf”.

Elterninformation Februar 2019


Die neuen Elterninformationen aus dem Februar 2019 finden Sie mit einem Klick auf den Info-Button.

Viele weitere allgemeine Informationen für Eltern sind in der Rubrik “Infos” zu finden.

Von Riesenseifenblasen bis Papierraketen

Tag der offenen Tür:
Aller-Weser-Oberschule macht Kinder neugierig

Neugierige Kinder treffen auf hilfsbereite Jugendliche und engagierte Lehrer: So war es geplant und so wurde der Tag der offenen Tür an der Aller-Weser-Oberschule in Dörverden denn auch ein voller Erfolg. Darin dürften sich das Kollegium und Schulleiter Joachim Kruse am Ende einig gewesen sein. Mehrere dutzend Viertklässler in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten hatten die Gelegenheit genutzt, einen Blick hinter die Türen der Ganztagsschule zu werfen, um sich umfassend über Bildungsangebote und Arbeitsgemeinschaften zu informieren.

Mit angemessener Ehrfurcht bestaunen die Kinder einen Versuch im Chemieraum. Damit es zu dieser spektakulären Reaktion kommt, muss ein Gummibärenopfer gebracht werden.

Zurzeit ist das neue Schuljahr noch gar nicht in Sichtweite und doch müssen die Eltern der künftigen Grundschulabgänger bereits in Kürze entscheiden, welche Schule ihr Kind nach den Sommerferien besuchen soll. Entsprechend interessiert waren die Besucher der Oberschule in Dörverden. Nachdem Schulleiter Joachim Kruse die künftigen Schüler und ihre Begleitungen begrüßt und in einem Kurzvortag die wichtigsten konzeptionellen Eckpfeiler der Bildungseinrichtung erörtert hatte, gab es ein Bühnenprogramm mit Fokus auf musikalische Beiträge und Lyrik.

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Erstmalig Kunstausstellung der Aller-Weser-Oberschule im Kulturgut Ehmken Hoff

In dieser Werkschau der Arbeiten des Kunstfachbereichs der Aller-Weser-Oberschule, wird dem Besucher der Ausstellung “Kunst-Frei” ein repräsentativer Einblick in die ausgeprägten künstlerischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler geboten.

Es handelt sich um eine Auswahl vielfältiger plastischer Arbeiten und Malerei. Die Werkstücke entstanden im Zuge der Nachmittagskurse unter der Leitung der Sozialpädagogin Beate Strohmeyer und der freien Künstlerin Belinda di Keck und während des regulären Kunstunterrichts der Kunstlehrer Parry-Jones und Tuma.

Die Einflüsse verschiedenster Ethnien, Kunstrichtungen und eine große Bandbreite künstlerischer und handwerklicher Techniken sind hier abgebildet. Man kann den ausgestellten Arbeiten ansehen, mit welcher Freude und Konzentration sie entstanden sind.

Hier wird gezeigt, dass sich die Aller-Weser-Oberschule erfolgreich bemüht, künstlerisch freies Arbeiten mit der Möglichkeit eines Einblicks in klassische Techniken und der Förderung von jungen Talenten zu verquicken.

Die Ausstellungseröffnung ist am 20.01. 2019 um 15:00 Uhr.

Die Schule und das Kulturgut Ehmken Hoff wünschen den Besuchern der Ausstellung in der Zeit vom 20.01. 2019 bis zum 03.02. 2019, sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr, einen bereichernden Einblick in die Arbeit des schulischen Kunstunterrichtes.

Dörverdener Schüler zeigen Theaterstück über Comedian Harmonists

Wenn man den Musikraum der Oberschule Dörverden im Obergeschoss erreicht hat, ringt der Ungeübte notgedrungen bereits ein wenig nach Atem. „So kommt man aber gleich in die richtige Probenstimmung“, grinste ein Junge aus der Reihe der Zehntklässler, die dort unter Leitung von Musikpädagogin Sandra Bysäth ein Gesangsworkshop absolvierten.

Musikpädagogin Sandra Bysäth macht den Jugendlichen Mut, ihre Stimmen einzusetzen.

Der Chor verleiht dem Theaterprojekt des Jahrgangs über die Comedian Harmonists einen durchaus professionellen Schliff. Sich vollkommen gehen lassen, den Körper ausschütteln, mit den Armen wedeln, dazu stampfen und Laute und einsilbige Wörter rufen, bis es richtig groovt. Circa 50 Schüler hatten daran ihren Spaß. Doch was so lustig aussah, hatte einen ernsten Hintergrund.

„Ich will damit Spannungen lösen, die Muskeln lockern und ein freies Atmen erreichen; allesamt Dinge, die wichtig fürs Singen sind“, erklärte Sandra Bysäth den Jugendlichen. Die doppelstündige Gesangsprobe ist Teil der Vorbereitung des Theaterstücks über die Comedian Harmonists. Neben dem Gesang sind in den nächsten Wochen vor allem wieder die Spielszenen dran, in die die Schüler viel Freizeit investieren.

„Wir haben uns bis zur Aufführung, die voraussichtlich im März stattfinden wird, noch viel vorgenommen“, erzählte Lehrerin Nathalie Schmidtmeyer, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Jörg Suckow das Projekt verantwortet. „Mit dem Theaterstück sollen sowohl darstellerische als auch musische und geschichtliche Elemente in den Fokus gerückt werden“, erklärte Schmidtmeyer.

Die Schüler haben die Inhalte überwiegend eigenständig recherchiert und dann zu einem stimmigen Ganzen zusammengeführt. Schmidtmeyer: „Die Geschichte hinter der Musik der Comedian Harmonists ist dabei besonders wichtig. Sie wurde auch im Geschichtsunterricht thematisiert, da letztendlich der Nationalsozialismus das frühe Aus der Comedian Harmonists im Jahr 1935 verursacht hat.“

Man darf gespannt sein, wie beide Themen – die Musik und die geschichtlichen Hintergründe – von den Zehntklässlern aufgearbeitet werden. Die Schüler werden später noch die Bühne gestalten und sich um die Maske oder um die Technik kümmern. „Es ist daher gut, dass der komplette Jahrgang beteiligt ist, denn nicht jeder der Jugendlichen hat Lust, aktiv auf der Bühne zu stehen“, so die Lehrerin.

Aufmerksam verfolgen die Jugendlichen die Anweisungen für die Proben der Theateraufführung

Nathalie Schmidtmeyer lobte das spürbare große Interesse der Schüler an dem Projekt. Die Mädchen und Jungen würden sich mächtig reinhängen. Eine große Hilfe seien die Sponsoren. „Wir danken der Schule, dem Schulverein und der lokalen Arbeitsgruppe, ohne deren Unterstützung etwa der Gesangsworkshop nicht zustande gekommen wäre“, unterstrich sie.

© Kreiszeitung vom 16.01.2019

Schüler besuchen Atelier der Künstlerin Belinda Di Keck in Verden

Sie gibt Mal-Kurse in der Ganztagsschule, jetzt hatten die Teilnehmer ihrer AG Gelegenheit, das Atelier zu besichtigen:
Die Verdener Künstlerin Belinda Di Keck hat Schülerinnen und Schülern der Aller-Weser-Oberschule Einblick in ihre Arbeit geboten.

 

Hierbei konnten die Jugendlichen erfahren, wie eine echte Künstlerin Kunstwerke erstellt. Verschiedene Arbeiten beeindruckten die Besucher in der Ausstellung.

 

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Schülerzeitung haben mit Frau Di Keck ein Interview geführt, das in der nächsten Ausgabe des Zündstoff zu lesen sein wird.

Smartphones: Verdaddeln wir unser Leben?

Der Streit ums Handy wird fast überall in Deutschland ausgetragen: Wer kontrolliert wen? Handy in der Schule – ja oder nein? Doch an der Digitalisierung kommen wir nicht vorbei – auch nicht an der Schule.

Sendung verpasst? Macht nichts – hier gehts zur Mediathek:

Politikunterricht im 8. Jahrgang:

Flyer gegen Rechts

Die Klasse 8c hat sich im Fach Politik mit rechtsextremer Propaganda auseinandergesetzt. Im Unterricht wurden unter Leitung von Politik-Lehrerin Michelle Spallek Flyer erstellt, die jetzt im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Mensa der Schule zu sehen sind.

Mit Hilfe der Flyer möchten die Achtklässler ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf die Gefahren von Rechts im Internet aufmerksam machen.
Die Plakate (Foto) informieren darüber, wie und woran man rechtsextreme Inhalte im Internet erkennen kann.

Sprachbildung an unserer Schule

Entwicklung der Unterrichtsqualität geht weiter

Ein erstes Fazit liegt jetzt vor: Heike Böttjer und Ralph Berkenkamp vom Team der Fokusevaluation haben Schulleitung, Steuerungsgruppe und Herrn Jörg Rokitta, Dezernent der Landesschulbehörde, über die Ergebnisse der Schuluntersuchung informiert. Die Inspektoren lobten das Engagement der Lehrkräfte und hatten den Eindruck, dass die Oberschule beim Thema „Sprachbildung“ auf einem guten Weg ist. Viel hat sich bereits getan. Doch nicht genug: Im zweiten Schulhalbjahr soll die Arbeit an diesem Schwerpunkt fortgesetzt werden.

Zum Hintergrund: Die Lehrkräfte hatten sich vorgenommen, mehr für die Sprachbildung der Schülerinnen und Schüler zu tun: Mit der Einführung des „Textcheckers“ wurde eine Methode entwickelt, in allen Fächern das Erschließen von Texten zu vereinfachen. Durch Unterrichtsbesuche wurde von den Inspektoren vom 3. bis 5. Dezember 2018 die Qualität des Unterrichts an der Aller-Weser-Oberschule gemessen. Die Sprachbildung stand hierbei besonders im Fokus.

Inspektoren, Landesschulbehörde und Schulleitung im Gespräch: (Von links) Heike Böttjer, Ralph Berkenkamp, Oliver Schaal, Joachim Kruse, Jörg Rokitta.

Als sehr positiv wurde das Unterrichtsklima beschrieben. Der Unterricht war gut organisiert, die Lehrkräfte traten als sprachliches Vorbild für die Schülerinnen und Schüler auf. Den Schülerinnen und Schülern war die Arbeit mit dem Textchecker bekannt, er fand Anwendung in vielen Stunden. Das Verfahren soll jetzt jedoch weiter geübt und vertieft werden. Doch wie?

Um den Erfolg des Textcheckers sicherzustellen, sind weitere Schritte geplant, die gemeinsam erarbeitet und festgelegt wurden: Feedback-Umfragen, neues Unterrichtsmaterial und gegenseitige Unterrichtsbesuche sollen helfen, beim Thema „Sprachbildung“ am Ball zu bleiben und das Ziel, dass die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler sich Texte selbstständig erschließen kann, zu erreichen. Ob das geklappt hat, wird in einem Auswertungsdialog im August 2019 festgestellt.

Die Steuergruppenmitglieder, Fau Vogel, Herr Lilier, Frau Schmidtmeyer und Herr Schaal (von links) planen den weiteren Ablauf der Fokusevaluation
Steuergruppenmitglieder Frau Nadig, Herr Riesebieter Herr Funke und Frau Gerken (von links) bei der Beurteilung der Qualitätsmerkmale

Großer Andrang auf dem Basar der Aller-Weser-Oberschule

Viele Hände waren tätig und der vorweihnachtliche Einsatz sollte sich lohnen: Was Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Lehrerkollegium an der Oberschule Dörverden auf die Beine gestellt hatten, konnte sich sehen lassen. Der Besucherandrang auf dem Basar war so groß, dass Schulleiter Joachim Kruse ins Staunen geriet.

Es ist wieder Vorweihnachtszeit, das war in der Oberschule Dörverden nicht zu übersehen. Der Basar der Schule war mit schönen Dingen, darunter viele Geschenkideen, reich bestückt.

Zierliche Betonfigen standen an einem Stand in Reih und Glied nebeneinander, während es direkt daneben filigrane Bastelarbeiten aus Holz zu kaufen gab. An anderer Stelle wurden Meisenknödel als „dekorative Baumdekoration für draußen“ angeboten. Außerdem bereicherten Papiereulen, Sterne, Weihnachtskarten, Glaswindlichter, Lichtertüten oder kleine Weihnachtsmänner und Holzbäume das Angebot.

Die Nikoläuse verteilten immer wieder kleine Geschenke.

Eine weitere Attraktion war auch das Nikolaus-Trio, das kleine und große Leute mit Süßigkeiten beschenkte. An mehreren Tischen in der Mensa ging es außerdem äußerst kreativ zur Sache: Dort wurden Teelichter produziert, Modeschmuck hergestellt, Weihnachtskugeln bemalt, aus Keksen kleine Hexenhäuschen gebaut oder weihnachtliche Glitzersterne gebastelt. Dabei entstanden teils richtige kleine Kunstwerke, die sich auch bestens als Weihnachtsgabe eignen.
© Kreiszeitung vom 08.12.2018