Ja, im Wald da sind die…. Kinder und die Tiere!

Heute hieß es „Einsatz im Schulwald“ an der Grundschule Hermannshagen. Denn der Schulwald bietet eine Fülle von Möglichkeiten, die die Schülerinnen und Schüler während des gesamten Schuljahres nutzen können. Dazu gehören Wege, beschriftete Bäume, ein Insekten- und ein Igelhotel und Vieles andere mehr. Diese Dinge gilt es zu pflegen und zu unterhalten. Dazu lädt die Waldpädagogin Ulrike Zander-Platner alle Mädchen und Jungen der Schule einmal pro Schulhalbjahr ein und so wird gehackt, gesägt, freigeschnitten und gepflegt.

In diesem Jahr kam zum Einsatz im Schulwald noch das Waldmobil hinzu. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler viele heimische Waldbewohner kennenlernen und bestaunen. Herr Roggenbach von den niedersächsischen Landesforsten wies die Kinder in die spannende und lebendige Welt des Waldes ein.

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Leckeres Brot und böse Buben

Wie aus Getreide Brot gemacht wird, das haben sich heute die dritten Klassen der Grundschule Hermannshagen einmal genauer angeschaut. Dazu unternahmen 29 Kinder gemeinsam mit ihren Lehrern und ihrer Lehrerin einen Ausflug ins europäische Brotmuseum nach Ebergötzen. Dort wurde die Gruppe von einem herrlichen Duft nach frisch gebackenem Brot empfangen. Und Brot durften die Kinder auch als ersten backen, zum Beispiel in Form einer Schildkröte oder eines Igels.

Anschließend ging es auf Entdeckungstour durch das Museum, bei dem die jungen und Mädchen erfuhren, wie in alten Mühlen Brot gemahlen wurde oder wie viele Getreidesorten es auf der Welt gibt, nämlich ca. 1800.

Bevor die Mädchen und Jungen ihre selbstgebackenen Brote in Empfang nehmen konnten, stand noch ein Besuch des Wilhelm-Busch-Museums an. Hier konnten die Klassen die  Funktion einer echten Wassermühle selbst in Augenschein nehmen und sie erfuhren, dass Mäuse in Mühlen nicht gern gesehen wurden.

Außerdem erfuhren die Kinder viel über Wilhelm Busch, der fünf Jahre seiner Kindheit in Ebergötzen verbrachte, viel Zeit in der Mühle bei seinem Freund Erich Bachmann verbrachte und wohl einige Streiche seiner beiden Kinderhelden Max und Moritz selbst erlebte.

Und während der Rückfahrt roch es auch im Bus herrlich nach frisch gebackenem Brot.

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