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Category: Aus dem Ganztag

Die Forscher-AG gründet eine Marskolonie

Die Forscher-AG gründet eine Marskolonie

Oder zumindest so ähnlich…

In den letzten Wochen haben wir uns in der Forscher-AG ausgiebig mit dem Weltraum und besonders unserem Sonnensystem beschäftigt:

So haben wir herausgefunden, dass die Sonne wirklich wahnsinnig weit weg von der Erde ist und außerdem auch furchtbar riesig im Vergleich zu unserem Planeten. Außerdem hat uns ein Experiment gezeigt, warum Forscher erstmal durch die Wolken stochern mussten, um die Oberfläche der Venus zu erkunden und wie der Jupiter einfach frech das Weltall krümmt und dadurch seine Monde eingefangen hat.

Natürlich mussten wir auch selbst ein Raumfahrtprogramm starten und nachdem unser Schulhof zuerst einer ganzen Armada von Raketen als Startrampe diente, wurde selbstverständlich noch eine eigene Marskolonie geplant. Dabei gab es viele kreative Lösungsideen für die großen Fragen des Lebens auf dem Mars: Schmelzwasser aus Bohrungen am Marspol, große Gewächshäuser für Nahrung und vorallem Sauerstoff und eine Biogasanlage, um aus den Abfällen der Toiletten auch noch Strom zu gewinnen – ganz schön clever!

Vogelhaus bemalen

Vogelhaus bemalen

Zwitscher, zwischter Häuschen …
… was bemalt die Kunst-AG
Antwort: Ein Vogelhaus!

Kaum vorstellbar, aber diese süßen Vogelhäuser waren ursprünglich Blanko-Holzhäuschen.
Der Inhalt des Bastelsets bestand aus dem Holzshäuschen, einem Pinsel und kleinen Farbtöpfchen.
Die Künstler der AG malten sofort eifrig los und gaben sich dabei viel Mühe, damit sich die Vögelchen später darin wohlfühlen können.
Heraus kamen Miniformate der Villa Kunterbunt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Puste-Monster in der Kunst AG

Puste-Monster in der Kunst AG

„Erwecke mithilfe der Pustetechnik ein putziges Puste-Monster zum Leben“!
Unter diesem Arbeitsauftrag startete die Kunst AG, unserer Schülern der 1/2 Klasse der Schule.

Mit viel Wasser und einem dicken Haarpinsel werden Wasserfarben angerührt. Es können mehrere Farben in einer Mischpalette gemischt werden. Man sollte darauf achten, dass möglichst viel Farbpigmente auf den Pinsel aufgenommen werden, sodass die Kleckse später eine kräftig leuchtende Farbe haben.
Nun gibt man mit dem Pinsel einen großen Farbklecks auf ein kräftiges Tonpapier. Es ist zu empfehlen, gleich mehrere „Wasserfarbladungen“ auf den Klecks zu geben.
Dann pustet man mit einem gekürzten Trinkhalm vorsichtig mit etwas Abstand zum Papier in den Farbklecks und verteilt so durch den Luftdruck die Farbe auf dem Papier. Durch die Veränderung des Luftdrucks und die Bewegungen des Trinkhalms kann man den Verlauf des Farbkleckses steuern. Viele Formen und Strukturen entstehen jedoch intuitiv und spontan!

Abschließend geben die Kinder ihren Puste-Monstern den letzten Schliff, indem sie Kulleraugen aufkleben.

In einem Galerierundgang bestaunen wir die putzigen Puste-Monster der Kunst AG und erfreuen uns an deren Einfallsreichtum. Bei diesem Vorhaben gibt es keine Verlierer!