Interview mit Gabriela Mircea

 

Was bedeutet Glück für Sie?

Viele Dinge bedeuten Glück für mich, wie zum Beispiel ein gutes Buch, Sonne, mit meinen Kindern zu reden oder wenn ein Schüler zu mir sagt, dass Physik toll ist.

 

Was ärgert Sie?

Ich habe meinen Beruf bewusst gewählt. Es ist mehr eine Berufung als ein Beruf. Die Arbeit mit Jugendlichen macht mir Spaß. Besonders die Entwicklung eines Schülers mit anzusehen ist schön. Mittlerweile ist es aber so, dass in einer Klasse zu viele Schüler sind. Somit kann man sich nicht groß um einzelne Individuen kümmern. Generell stehen einer Lehrkraft zu wenige Unterrichtsstunden zur Verfügung, um den Schülern den gesamten Unterrichtsstoff zu vermitteln.

Als Lehrer muss man einen gewissen Druck auf die Schüler ausüben, wobei man auch in einem Konflikt zu sich selbst steht, da es die Schüler zunehmend belastet.

Ich habe das Gefühl, dass sich die Schule verändert hat und das nicht zum Besseren. Das ärgert mich wirklich .

 

Welches Ereignis in der Welt beschäftigt Sie?

In unserer Welt gibt es zu viel Krieg:

Nichts ist schlimmer als Krieg! Es gibt zu viel Ungerechtigkeit und Gewalt und man kann nichts von dem Geschehenen rückgängig machen.

 

Welche Erfindung wünschen Sie sich?

Ich wünsche mir einen Gott, der den Hunger beendet und den Krieg abschafft.

 

Haben Sie eine Weisheit für die Schüler?

Nein. Ich habe es mir immer zur Aufgabe gemacht das Denken von Schülern nicht zu beeinflussen. Ich möchte keine Ratschläge und Erfahrungen weiter geben, welche jeder selbst machen muss.

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