erfolgreiche LAN-Party

VR-Welten

Am 01.10.2019 fand an der Außenstelle Stöckheim der Raabeschule in Kooperation mit dem JuZe Stöckheim und der Raabeschule die LAN-Party der Medienkoordination Braunschweig statt. Im Rahmen der Präventionsarbeit lud die Medienkoordination nachmittags interessierte Eltern zur LAN-Party ein. Das Team des JuZe Stöckheim versorgte die Teilnehmer in dieser Zeit mit Getränken und wirklich sehr gutem Fingerfood. Begleitet von 5 Studentinnen und Studenten, dem dpl. Sozialarbeiter Maik Rauschke aus Wolfsburg und dem medienpädagogischen Berater für mobiles Lernen in Braunschweig – Rolf Maroske – konnten die Eltern an zwei Playstations „FIFA 19“, an einer weiteren Playstation und einem Gaming PC VR-Welten und an mehreren Gaming-PCs die Spiele „Urban Terror“ und „Counter-Strike“ ausprobieren und Fragen stellen. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen zu Nutzungszeiten, Suchtgefahr und sinnvoller Begleitung von Jugendlichen und Kindern. Außerdem wurden die Teilnehmer über Inhalte zu FSK und USK und die Besonderheiten von Internetspielen informiert. Den wenigsten war bekannt, dass die Altersfreigaben ausschließlich für Spiele und Filme auf Datenträgern gelten, im Internet aber nur Inhalte Ü18 in Deutschland reglementiert werden. Nur selten werden entsprechende Empfehlungen für Spiele wie z.B. Fortnite gegeben. Aber diese Empfehlungen sind meistens Angaben, die die Spielehersteller selbst als Empfehlungen herausgeben und hinter denen sich idR keine rechtsverbindlichen Kriterien finden lassen. Immerhin fanden 26 Eltern den Weg an die Raabeschule, so dass eine Wiedeholung möglich ist. Im Anschluss daran fand eine weitere Veranstaltung für Mitglieder des Rates der Stadt Braunschweig statt. Auch hier konnten sich immerhin 10 Mitglieder des Rates infomieren. Hier standen dann eher Fragen im Mittelpunkt wieso JuZes und KiTas technische Ausstattung für Onlinespiele bereithalten sollten und wie Schülerinnen und Schüler in der Schule den Umgang mit digitalen Medien lernen und entsprechend geschützt werden. Daneben wurden Fragen zum Digitalpakt und seiner Ausgestaltung gestellt.