Professionelle Infrastruktur schafft verlässliche Bedingungen für das Mobile Lernen

IT-Systeme sind überall. In Industrie, Mittelstand und in Mini-Versionen auch zuhause. Das lässt den Schluss zu, auch in Schule dürfte das Lernen mit Neuen Medien überwiegend eine Frage der Medienkonzepte zu sein. Das hat auch in der Vergangenheit immer besser funktioniert, vorausgesetzt, der Schulträger erstellte gemäß der schulischen Medienkonzepte einen Medienentwicklungsplan und stattete die Schulen mit professionellen Geräten und Systemen aus. Zumindest in den großen und kleinen Städten und hier und da in kleinen Gemeinden können Schulen inzwischen auf professionelle schulgeeignete Systeme bauen.
Im → Landeskonzept „Medienkompetenz in Niedersachsen – Meilensteine zum Ziel“ aus dem Jahr 2012 finden wir an zentraler Stelle entsprechende Zielvorgaben. Schulen, Schulträger und Medienberatung finden sich so auf einer gemeinsamen Basis, auf der sie Vereinbarungen zur nachhaltigen Ausstattung und Systembetreuuung entwerfen können.

In jüngster Vergangenheit allerdings häufen sich die Meldungen und Berichte, dass die Ausstattung für das Mobile Lernen noch nicht professionellen Standards entspricht. Wir hören oft von wackeligen WLANs, Verbindungsabbrüchen, Anmeldeproblemen usw.

  • Sind die Funknetze des WLAN an Schulen besonderen Belastungen ausgesetzt?
  • Sind die Anforderungen außergewöhnlich hoch?

Beides können wir mit ja beantworten.

Auf einem Workshop im Juli 2013 für MedienberaterInnen, die Mobiles Lernen als Arbeitsschwerpunkt haben, konnten wir erfahren, welche Infrastruktur ein verlässliches Arbeiten im Unterricht gewährleisten kann. Der Workshop wurde von n-21 und dem Systemhaus ComNet in Hannover veranstaltet.

Die Ergbnisse stellen wir → HIER zur Verfügung.