Zusatzqualifikation „Theatrale Methodik – Selbstbildung durch Theater“

Fachleiterin (beauftragt) Anja Katenkamp-Rihm (StD‘)
Schule KGS Waldschule Schwanewede
Seminar
  • insgesamt 20 Stunden
  • freitags, Blockveranstaltungen
  • Studienseminar Verden

Zur Ausbildung im Rahmen der Zusatzqualifikation „Theatrale Methodik – Selbstbildung durch Theater“

Möglichkeiten und Ziele

Schüler/innen- und Handlungsorientierung, Lernen mit Kopf, Herz, Stimme, Mimik und Gestik, persönliche Weiterentwicklung im weiteren Sinne – dies sind Unterrichtsziele, die sich bei der Beschäftigung mit theatralen Methoden, Spiel- und Ausdrucksformen umsetzen lassen.

Hinzu kommt die Chance, im Unterricht eine selbsttätige Auseinandersetzung mit Texten und Inhalten zu fördern, eigene Haltungen und Stellungnahmen zu vertiefen sowie die hiermit verbundenen interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Nicht zuletzt kann auch die eigene Präsenz im Unterricht weiter entwickelt werden.

Das Ausbildungsangebot richtet sich an interessierte Referendarinnen und Referendare, die theatrale Methoden, Spiel- und Ausdrucksformen in den jeweiligen Fächern kennen lernen und für ihre eigene Arbeit im Unterricht sowie für ihre Rolle als Lehrer/in nutzen wollen.

Die Ausbildung strebt im einzelnen folgende Ziele an:

  • Theatrale Methoden, Spiel- und Ausdrucksformen sollen in Grundzügen so vermittelt werden, dass diese in den eigenen Fächern (als Methode) sowie ggf. in fächerübergreifenden Projekten angewendet werden können.
  • Darüber hinaus wird eine Weiterentwicklung der eigenen Präsenz im Unterricht durch kompetente Nutzung der eigenen körpersprachlichen Möglichkeiten angestrebt.

Rechtlicher Rahmen und Organisation

Durchführungsbestimmungen APVO-Lehr vom 29.09.2010 zu § 6 Abs. 4, geändert am 17.11.2010

Mit Bezug auf die Durchführungsbestimmungen der APVO-Lehr umfasst die Zusatzausbildung am Studienseminar Verden:

  • 20 Stunden Fachseminarveranstaltungen in einem Ausbildungshalbjahr – jeweils freitags in Blockveranstaltungen
  • Erprobung im Ausbildungsunterricht und Hospitationen sowie Unterrichtsbesuche durch die Ausbilderin
  • Planung, Durchführung, Präsentation und gemeinsame Evaluation eines Unterrichtsversuches
  • ein Abschlusskolloquium

Die Zusatzqualifikation kann nur im zweiten Ausbildungssemester belegt werden.

(April 2015)

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