Dez 15

Medienscouts gegen Hate Speech

Am Freitag ließen sich unsere Medienscouts zusammen mit Frau Schulte und Frau Wathall im Umgang mit Hate Speech schulen. Mit Headsets und PC ausgestattet, nahmen sie an einer Onlineschulung durch #LOVEstorm teil. Zunächst wurden sie technisch beim Set up begleitet und gefragt, ob es einen konkreten Anlass für ihre Schulungsanfrage gibt. Anschließend konnten sich alle einer Rolle zuordnen und einen Angriff mit Hasskommentaren nachspielen. Es gab „Opfer“, Leute, die Hasskommentare schreiben, Zuschauer und Leute, die die Hasskommentare stoppen sollten. Anschließend wurde jede Rolle reflektiert. Zum Schluss wurden Strategien zum Stoppen von Hasskommentaren zusammengefasst, aber auch aufgezeigt, wie man sich als Zuschauer verhalten sollte und kann. Durch die Schulung haben sie die Möglichkeit, Mitglied einer Gemeinschaft zu sein, die gegen Hate Speech arbeitet, indem sie in konkreten Fällen zur Hilfe gerufen werden. Natürlich können sie auch selber einen Hilferuf starten und sich unterstützen lassen. So muss niemand fürchten, plötzlich selber angegriffen zu werden.

Auch wenn es eine lange Sitzung war, haben alle gute Anregungen erhalten.

Dez 14

Kerzen gießen

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 haben Schüler der Heinrich-Middendorf-Oberschule Aschendorf in Kooperation mit Schülern der Amandusgrundschule Kerzen aus Wachs hergestellt. Bei der Herstellung neuer, farbenfroher Kerzen und Teelichter hatten alle Beteiligten großen Spaß.

Dez 11

Einführung der neuen Schulsanitäter

An der HMO  wurden 15 neue Schulsanitäter eingeführt, sodass die Schule nunmehr über 29 Schulsanitäter verfügt. In einem mehrwöchigen Kurs wurden sie durch Frau Sanders vom Malteser Hilfsdienst Rhauderfehn ausgebildet.

Die Schulsanitäter erhielten eine Auszeichnung, die sie dazu berechtigt, folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Erstversorgung bei Notfällen im Rahmen der Möglichkeiten bei Unfällen, Verletzungen, plötzlichen Erkrankungen und Vergiftungen
  • Alarmierung des Rettungsdienstes bei Notfällen
  • Betreuung von in der Schule erkrankten Personen
  • Regelmäßige Überprüfung und Ergänzung des Schulsanitätsdienst- Materials
  • Mitwirkung bei der Unfallverhütung an der Schule
  • Gestaltung von Angeboten bei Projekttagen.

Die Schulsanitäter arbeiten durchweg in Eigenregie, d.h. sie müssen sich selbst organisieren, einen eigenen Dienstplan erstellen, Material überprüfen und nachfordern usw.

Über ein eigens für den Schulsanitätsdienst angeschafftes Schulhandy sind die Schulsanitäter durch eine öffentlich aushängende Handynummer immer erreichbar, auch während des Unterrichts.

„Schulsanitäter übernehmen Verantwortung für ihre Mitmenschen und Lehrer, die ihnen zur Verfügung stehenden Räume, Geräte und Materialien. Durch ihre Präsenz in der Schulöffentlichkeit nehmen Schulsanitäter eine Vorbildrolle ein. Denn ihr Umgang mit den Mitschülern ist wertschätzend und bestärkend. Der Malteser Schulsanitätsdienst leitet so zum kompetenten Helfen und sozialen Lernen an. In der Begegnung mit den kranken und hilfsbedürftigen Mitschülern erfahren die jungen  Menschen, was Nächstenliebe bedeutet.“

(Passus aus der Urkunde)

Im weiteren Verlauf wird die Gruppe der Schulsanitäter mit dem Malteser und der betreuenden Lehrkraft Frau Mammes halbjährlich zu einem rückblickenden Treffen zusammenkommen.

Folgende Schüler wurden zu Schulsanitätern ausgebildet:

Jacqueline Doeden                Lennard Wagner

Felix Tiemerding                    Joey Meyer

Marlon Grotjans                      Michelle Lütjen

Saskia Heise                         Fynn Scheumann

Pascal Margraf                       Marcel Preis

Till Albers                               Anna Lena Bohse

Milana Stebner                      Andrea Bennesch

Kim Dreyer