Aktion zum 8. Mai

Der 08.Mai 1945 gilt als offizielles Datum des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa. Krieg, Verfolgung, Terror, beispiellose Gewalt und die Verbrechen des NS-Regimes hörten auf. Auch die 15 Emslandlager, als Teil des Systems des NS-Terrors, wurden befreit bzw. bereits geräumt vorgefunden. Etwa 80.000 KZ-Häftlinge und Strafgefangene litten in diesen Lagern. Während des Krieges kamen über 100.000 Kriegsgefangene hinzu. Annähernd 20.000 Menschen sind in den Lagern umgekommen.  Vier Jahre später wurde, ebenfalls am 08.Mai 1949, vom Parlamentarischen Rat das Grundgesetz beschlossen. Der §1 lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Diesen Gedanken zu leben ist der Auftrag auch von Schulen. Deshalb denken wir an diesem Tag besonders daran, die Demokratie zu schützen und uns dafür einzusetzen, dass unsere demokratischen Grundwerte gelebt werden. Die gemeinsame Aktion ist Teil des Formats „…weil wir Menschen sind!- ein Betriebssystem für die Demokratiebildung“, welches im Auftrag des Kultusministeriums von Margret Andrees entwickelt und durchgeführt wird. Gemeinsam mit weiteren Schulen Umgebung wurde so an die Bedeutung des 8. Mai erinnert.  

Im Rahmen dieser Aktion haben Schülerinnen des 9. Jahrgangs der HMO weiße Rosen gebastelt. Jede Klasse erhielt eine Rose und die Aufgabe, auf kleine Kärtchen zu schreiben, was Frieden, Demokratie und Freiheit für sie bedeuten. Die beschrifteten Kärtchen wurden anschließend an den Rosen befestigt. Der Strauß mit den weißen Rosen und den beschrifteten Kärtchen wird in der Aula ausgestellt. Er macht sichtbar, was Frieden, Freiheit und Demokratie für unsere Schulgemeinschaft bedeuten.

Serie: Teil 8 – Märchen unserer Schülerinnen und Schüler

Monatlich wird in Zukunft immer wieder ein selbst geschriebenes Märchen aus dem aktuellen Jahrgang 6 veröffentlicht:

Franz und Hans

Es war einmal ein König, der hatte zwei Kinder. Sie hießen Franz und Hans, deren Mutter entführt worden war. Eines Tages kam ein Brief. In dem Brief stand sie müssen drei Aufgaben erledigen, um ihre Mutter wieder zu sehen. Sie mussten einen Diamanten, dann einen Goldbarren und zuletzt ein Lichtschwert aus der Drachenhöhle holen. Sie hatten sieben Tage Zeit. Franz und Hans machten sich sofort auf den Weg und sahen einen Zwerg fragten.Sie fragten ihn: ,,Weißt du wo der Diamant ist?” Der Zwerg antwortete: ,,Er liegt unter dem

 großen Stein im Land. Ich kann es euch zeigen.” Franz sagte: ,,Ja gerne.” Der Zwerg führte Franz und Hans auf einen großen Berg und sagte: ,,Da drüben steht der größte Berg im Lande.” Franz und Hans tranken

ein geheimen Zaubertrank, den der Vater ihnen mitgegeben hatte. Auf einmal wurden sie riesengroß und bärenstark und hoben den Berg hoch. Der Zwerg krabbelte darunter und holte den Diamanten. Dann bedankten sich Franz und Hans bei dem Zwerg, nahmen den Diamanten an und gingen fort. Zufällig fanden sie auf dem Weg zur Drachenhöhle auch noch einen Goldbarren. In der Drachenhöhle angekommen sahen sie, dass der Drache schlief. Sie nahmen das Lichtschwert und rannten schnell zur Burg. Dort tauschten sie die Dinge mit einer dunklen Gestalt gegen ihre Mutter aus und so lebten sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Serie: Teil 7 – Märchen unserer Schülerinnen und Schüler

Monatlich wird in Zukunft immer wieder ein selbst geschriebenes Märchen aus dem aktuellen Jahrgang 6 veröffentlicht:

Der Zauberer und die Hexe

Es war einmal ein Zauberer, der lebte in einem einsamen Wald. Er war der einzige Mensch weit und breit und er hatte nur einen einzigen Freund. Es war ein Zwerg, der sprechen konnte. Jeden Morgen nach dem Aufstehen, guckte er in seine Zauberkugel und sagte: ,,Zauberkugel leuchte für mich und zeige mir ein neues Gesicht”. Da sah er eine wunderschöne Hexe und er verliebte sich sofort in sie. Es gab nur ein Problem. Sie war in einem fernen Land und der Weg dorthin führte durch einen gefährlichen Wald und über eine tiefe Schlucht. er war aber so verliebt, das er  sie trotzdem unbedingt treffen wollte.

Blind vor Liebe wollte der Zauberer losgehen, aber der Zwerg hielt ihn auf und rief: ,,Ich mache dir noch einen Zaubertrank, der macht dich immun gegen alle Gifte.” Also trank er den Zaubertrank und ging los. Als er schon einige Zeit gelaufen war, traf er einen großen Riesen. Er sagte: ,,Du musst drei Aufgaben lösen, damit du weiterlaufen kannst. Deine erste Aufgabe ist es 12 Bäume mit deinen Händen zu fällen.” Der Zauberer sah sich schon verloren, aber er fing trotzdem an. In diesem Moment kam ein Einhorn. Das berührte den Zauberer mit seinem Horn und auf einmal konnte der Zauberer fliegen. Er flog über den Riesen hinweg und der Riese blickte nur noch hinterher. Nun flog er über den gefährlichen Wald und über die tiefe Schlucht. Nach einer Weile sah er die Hexenhütte. Er freute sich sehr und klopfte an die Tür. Die Hexe machte auf und der Zauberer fragte:  ,,Willst du meine Frau sein?” Die Hexe war einverstanden. Dann flogen sie auf dem Besen der Hexe in den Nachthimmel und wenn sie nicht heruntergefallen sind, dann leben sie noch heute.

Ende

 

 

 

                                                                                                                                                                 

Sportspieletag 2026

Vor den Osterferien fand unser jährlicher Sportspieletag statt. Die Jahrgänge 5 und 6 haben sich im Völkerball gemessen, 7 und 8 haben Basketball gespielt und 9 und 10 dürften ihre Fähigkeiten im Volleyball unter Beweis stellen.

Nach großem Einsatz aller Schülerinnen und Schüler in den Schülerwettkämpfen, haben sich die 10. Klässler anschließend im Volleyball mit den Lehrern messen dürfen. 

Serie: Teil 6 – Märchen unserer Schülerinnen und Schüler

Monatlich wird in Zukunft immer wieder ein selbst geschriebenes Märchen aus dem aktuellen Jahrgang 6 veröffentlicht:

Die gute Hexe und der verzauberte Prinz

Es war einmal ein Prinz, der lebte in einem großen Schloss. Der Prinz ging an einem schönen Tag im Wald spazieren. Auf einmal kam ein böser Zauberer.

Der Zauberer fragte ihn, ob er etwas zu essen haben kann.

Der Prinz antwortete: ,,Nein! Ich habe nichts für dich.”

Der Zauberer wurde zornig, er verfluchte ihn und verzauberte ihn in einen Raben.

Der Rabe flog durch den Wald und sah eine kleine Holzhütte.

Er flog zur Fensterbank und setzte sich da hin.

Aus der Hütte kam eine kleine Hexe.

Der Prinz fragte die Hexe: ,,Kannst du mich befreien? Ich wurde in einen Raben verwandelt?.”

Die Hexe wollte ihm helfen und fragte, was sie machen soll. Der Rabe sprach verzweifelt: ,,Du musst drei Aufgaben lösen. Die erste Aufgabe lautet, dass du einen goldenen Apfel von einem verzauberten Baum pflücken musst und ihn in deinen Hexenkessel legen.”

Die Hexe ging durch den Wald und fand den Apfelbaum. Der Apfel hing aber zu weit oben.

Plötzlich kam eine Fee und fragte, warum sie so traurig aussah. ,,Ich muss den goldenen Apfel vom Apfelbaum holen.” Die Fee holte den Apfel vom Baum und die Hexe ging fröhlich nach Hause und warf den Apfel in den Kessel.

Der Rabe freute sich: ,,Super! Als zweite Aufgabe musst du in einen tiefen See tauchen und eine lila Muschel holen. Sie kam am See an und tauchte so tief wie sie konnte, aber fand die Muschel nicht. Sie saß verzweifelt an einem Baum, als plötzlich eine Meerjungfrau kam und fragte: ,,Warum sitzt du da so verzweifelt?” Die Hexe erzählte ihr, dass sie eine lilafarbene Muschel finden soll. Die Meerjungfrau holte die Muschel und gab sie der Hexe. Die Hexe kam zu Hause an und warf die Muschel in den Kessel. Der Rabe erklärte die dritte Aufgabe: ,,Du musst eine besondere Blume finden, die auf einer Wiese ist.” Die Hexe fragte, ob die Blume ein besonderes Merkmal hat. ,,Die Blume ist rosa und darauf sitzt immer ein Schmetterling”, sagte der Rabe.

Die Hexe ging auf die Wiese und suchte die Blume. Der Rabe kam angeflogen und sagte, dass die Hexe nur drei Stunden Zeit hat.

Eine Stunde verging, aber die Hexe fand die Blume nicht, als plötzlich eine Biene kam, und fragte: ,,Kann ich dir helfen?”

Die Hexe erzählte der Biene alles und die Biene flog zur Blume und gab sie der Hexe. Die Hexe bedankte sich und ging nach Hause. Sie warf die Blume in den Kessel und rührte um.

Dann nahm sie einen Löffel und gab ihn dem Raben.

Der Rabe trank die Suppe und verwandelte sich in einen Prinzen zurück.

Die Hexe war überglücklich, dass sie ihm helfen konnte.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Gemeinsam aktiv – Kinderfußballtag

Der Kinderfußballtag an der HMO begeistert unsere Schülerinnen und Schüler

Beim Kinderfußballtag am 17.02.2026 erlebten die Kinder einen Tag voller Bewegung, Freude und

Teamgeist. Alle waren mit Begeisterung dabei und hatten viel Spaß am Training.

Ein großes Dankeschön gilt den Sponsoren, die uns tatkräftig unterstützt haben, sowie der Fußballschule:

1. Ostsächsische Fussballschule e.V., deren Trainerteam die Kinder hervorragend angeleitet hat.

Wir freuen uns bereits auf weitere Veranstaltungen, die unseren Schülerinnen und Schülern schöne

gemeinsame Erlebnisse ermöglichen.