15. Juli 2026: Das Fachseminar Physik präsentiert sich an der Leibniz-Universität Hannover zum Semesterende
Für das Fachseminar Physik des Studienseminars Celle ergab sich erneut die Gelegenheit, sich am Ende des Sommersemesters an der Leibniz-Universität Hannover zu präsentieren. Die Veranstaltung richtete sich an angehende Physik-Lehrkräfte mit Masterstudiengang. Der Beginn war um 8:15 Uhr im Schloss der LUH.

Im ersten Teil der Veranstaltung präsentierte Herr Vorrath die wesentlichen Elemente der Physik-Ausbildung in Celle. Dazu gehörten neben der Arbeit im Fachseminar auch das neuartige, von der WE-Heraeus-Stiftung geförderte Quantenlabor am Hermann-Billung-Gymnasium sowie die geplanten oder laufenden Projekte mit der Leibniz-Universität im Bereich der Quantentechnologien und dem Einsatz von KI an der Schule. Vor allem zum Themenfeld KI kamen viele Nachfragen zum Physikunterricht sowie zur Ausbildung in Physik.
Im Anschluss folgte eine 45-minütige Fragerunde bei Kaffee und Keksen. Im Mittelpunkt standen unser ehemaliger Referendar und jetzige Doktorand in der AG der Physikdidaktik, Herr Hendrik Maas, sowie Herr Dr. Dirk Brockmann-Behnsen als ehemalige Lehrkraft an der Bismarckschule und nun hauptamtlich Lehrender der Universität. Wie auch in den Jahren zuvor drehten sich viele Fragen um die Struktur und die Inhalte der Seminararbeit, die Zusatzqualifikationen, die Arbeitsbelastung im Referendariat sowie um die Haltung des Fachseminars oder Studienseminars gegenüber neuen Entwicklungen oder Unterrichtsmethoden. Dabei nahm die KI nochmals eine exponierte Stellung in der Fragerunde ein. Vor allem Herr Maas trug mit seinen Erfahrungen aus erster Hand zur Authentizität der offenen Austauschphase bei. Die Rückmeldungen und weiteren Fragen der Studierenden nach der Veranstaltung lassen erahnen, dass der Austausch zwischen der Universität, der Schule und dem Studienseminar zu Beginn der Praxisphase nach wie vor eine hohe Akzeptanz besitzt. Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Brockmann-Behnsen für die Öffnung seiner Veranstaltung für diese einzigartige Format sowie Herrn Maas für sein Engagement bei der Weiterentwicklung der Kooperation.
Stefan Vorrath
29. Juni/30. Juni: Kompaktseminar im schönen Heidedorf Müden: Zwei erfolgreiche Tage für unsere Referendar*innen
Auch dieses Jahr fand das Kompaktseminar Pädagogik für das 1. und 2. Semester wieder im idyllischen Heidedorf Müden statt. Die AusbilderInnen boten ein buntes Programm an, das die TeilnehmerInnen auf ihre zukünftige Rolle als LehrerInnen vorbereitete:
| Montag | Dienstag |
| „Schau und Spiel“ – Theaterübungen & Improvisation | Auslandsschuldienst |
| Bewegtes Lernen – fächerübergreifende Ansätze und Methoden | Erlebnispädagogik |
| Unterrichtsplanung mit KI – Jugend debattiert im Unterricht | Exit-Games |
| einfache Figuren zeichnen | |
| Freizeitaktivitäten und abendliches Grillen |
Nach einem anregenden Tag voller Diskussionen und Lerninhalte hatten die Referendar*innen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines von ihnen organisierten Freizeitprogramms zu entspannen. Am Nachmittag stand Zeit für Spiel und Spaß auf dem Programm, bevor es zum abendlichen Grillen und gemütlichen Beisammensein ging. Anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft wurde sogar ein Public Viewing organisiert. 🙂
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und bot den Teilnehmer*innen nicht nur wertvolle pädagogische Inhalte, sondern auch die Gelegenheit, andere fachliche Bereiche kennenzulernen sowie sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Ein herzliches Dankeschön an die Ausbilder*innen und die Referendar*innen für die Organisation dieses gelungenen Seminars!
Barbara Quint




22. Juni 2026: Feierliche Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen des Studienseminars Celle
Mit einer feierlichen Veranstaltung verabschiedete das Studienseminar Celle seine diesjährigen Absolventinnen und Absolventen des Vorbereitungsdienstes. Beim Eintreffen der Gäste in den Beckmann-Saal wurden auf einer Leinwand Bilder gezeigt, die den Weg der Referendarinnen und Referendare nachzeichneten – von der Einschulung bis zum erfolgreichen Abschluss des Zweiten Staatsexamens. Die Aufnahmen ließen viele Erinnerungen lebendig werden und sorgten für einen stimmungsvollen Auftakt. Anschließend marschierten die Absolventinnen und Absolventen feierlich in den Saal ein und wurden mit großem Applaus empfangen.
Musikalisch wurde die Feier auf besondere Weise bereichert. Sowohl die Referendarinnen und Referendare als auch Mitglieder der Ausbilderschaft gestalteten das Programm mit zahlreichen Liedbeiträgen und verliehen der Veranstaltung eine persönliche und festliche Atmosphäre. In ihrer Begrüßung betonten die Absolvent*innen, dass dieser Tag viele Gefühle vereine: Erleichterung, Stolz und – augenzwinkernd – auch den Schlafmangel der vergangenen Wochen. All das komme an diesem besonderen Tag zusammen und markiere den Abschluss einer intensiven Ausbildungszeit.
In seiner Festrede blickte Seminarleiter Kay Knebel auf die Ausbildungszeit zurück. Er hob die Chancen und Herausforderungen des Lehrerberufs hervor und griff Gedanken des Soziologen Hartmut Rosa zur Bedeutung von Resonanz auf. Lehrkräfteausbildung vermittle nicht nur didaktische Kompetenzen, sondern sei auch eine Schule der Haltung. Den Absolventinnen und Absolventen wünschte er Mut, Kreativität und viele bereichernde Resonanzerfahrungen auf ihrem weiteren Weg.
Für heitere Stimmung sorgte eine gemeinsame Runde „Tabu“. In ihrem Rückblick beschrieben die Absolventinnen und Absolventen das Referendariat als eine anspruchsvolle, aber prägende Zeit, in der sie sich immer wieder in die Perspektive ihrer Schülerinnen und Schüler hineinversetzt und ihren persönlichen „Strategiekoffer“ für den Lehrerberuf gefüllt hätten.
Den Abschluss der Feier bildete das gemeinsame Lied „Geile Zeit“, das alle Absolventinnen und Absolventen gemeinsam sangen. Beim anschließenden Umtrunk auf dem Hof bot sich Gelegenheit für persönliche Gespräche, Glückwünsche und einen gemeinsamen Rückblick auf die vergangenen Ausbildungsjahre.
Text: Barbara Quint

Foto: StRef`Merle Hahnraths
20. Mai 2026: Ehemaliger Referendar zu Gast an seiner ehemaligen Ausbildungsschule in Celle
Unser ehemaliger Referendar, Hendrik Maas, war am 20. Mai wieder einmal am HBG zu Gast – dieses Mal in der Rolle des Doktoranden der AG Physikdidaktik der Leibniz-Universität Hannover. Wie auch schon in seinem Referendariat interessiert sich Herr Maas sehr für das Problemlösen im Physikunterricht mithilfe von Blackbox-Experimenten. Hierzu hat er eigene Boxen zu einem oberstufenrelevanten Thema an der Uni entwickelt. Das Spannende an den Boxen ist ihr physikalisches Innenleben, dem die Schülerinnen und Schüler, ohne die Box zu öffnen, auf die Schliche kommen sollten.
Am vergangenen Mittwoch war es dann endlich soweit – beim Betreten des Raums standen viele kleine Boxen fein säuberlich gestapelt für den 12er-Kurs in N101 bereit und warteten nur darauf, ihre „Geheimnisse“ preiszugeben. Würden unsere Schülerinnen und Schüler das Problem in der Schachtel knacken? Hatte Herr Vorrath bei seiner Planung an alle Lernvoraussetzungen gedacht? Immerhin waren auch einige Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst dabei.
Als Werkzeuge standen den Schülerinnen und Schülern ein roter Laser, ein Schirm mit Millimeterpapier und ein Lineal zur Verfügung – für Physik eigentlich sehr wenig, wenn man an die Sammlung der Physikfachschaft des HBG denkt. Gott sei Dank hatten wir trotz des einfachen Aufbaus eine Doppelstunde eingeplant, denn ohne Nachdenken, Messen, Diskutieren und Rechnen wollten die kleinen Schachteln ihr Innenleben nicht mit uns teilen. Am Ende der veranschlagten Arbeitszeit funktionierte es dann doch, und die Schülerinnen und Schüler konnten ziemlich genau erklären, wie der Aufbau in der Box aussieht.
Was haben wir Lehrkräfte des HBG, also Frau Lux, Herr Hein und Herr Vorrath, sowie die angehenden Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, Frau Schulz und Herr Dreyer, aus der Stunde mitnehmen können? Man kann auch mit wenig Material junge Menschen zum Nachdenken, Staunen und vielleicht auch zum Begeistern für das Fach Physik bringen. Entscheidend ist neben einer engagierten Lehrkraft der Inhalt und nicht die Verpackung.
Das Studienseminar Celle dankt herzlich Herrn Maas für seine innovativen Ideen sowie für seine Bereitschaft, diese im Rahmen der Ausbildung angehender Lehrkräfte mit uns zu teilen.
Text: Dr. Stefan Vorrath


Fotos: Victoria Lux
29. Februar 2026: Ankommen in Celle der neuen LiVDs
Die Einführungsveranstaltung der neuen Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst bot einen gelungenen Einstieg in die kommende Ausbildungszeit. Zum Auftakt sorgte ein Rollenspiel mit anschließendem Interview für eine lockere Atmosphäre und ermöglichte es den Teilnehmenden, sich gegenseitig kennenzulernen. Auf diese Weise konnten erste Eindrücke ausgetauscht und Kontakte innerhalb der neuen Gruppe geknüpft werden.
Im Anschluss informierte der Seminarleiter in einem Vortrag über den Beamtenstatus und gab den angehenden Lehrkräften wichtige Einblicke in rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen ihrer Ausbildung. Weitere Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen folgten in den darauffolgenden Tagen.
Den Abschluss des ersten Tages bildete ein gemeinsames Mittagessen mit den Ausbilderinnen und Ausbildern sowie der Seminarleitung. In dieser entspannten Runde bot sich die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und einem ersten Austausch außerhalb des offiziellen Programms.

Barbara Quint
26. Januar 2026: Verabschiedung unserer AbsolventInnen
Bei der Entlassungsfeier der Absolventinnen und Absolventen wurde noch einmal auf die gemeinsame Ausbildungszeit zurückgeblickt. In der Rede der Ausbildenden stellten Frau Engels und Frau Engler die Situation des Unterrichtsbesuchs aus unterschiedlichen Perspektiven dar. Mit viel Humor und einem Augenzwinkern griffen sie typische Momente aus dem Ausbildungsalltag auf und überließen es den Zuhörenden zu entscheiden, wie nah ihre Interpretation an der Wirklichkeit lag.
Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst ließen anschließend die vergangenen anderthalb Jahre lebhaft Revue passieren. Sie erinnerten an prägende Erfahrungen, Herausforderungen und besondere Momente des gemeinsamen Lernens und Arbeitens. Ihr Dank galt dabei all jenen, die sie in dieser intensiven Zeit begleitet und unterstützt hatten.
Musikalisch begleitet wurde die Verabschiedung von Referendarinnen und Referendaren unterschiedlicher Fächer, die mit ihren Beiträgen für eine festliche Atmosphäre sorgten und der Veranstaltung einen würdigen Rahmen verliehen. Am Ende stand ein gemeinsamer Moment des Abschieds und zugleich der Ausblick auf den nächsten Abschnitt des beruflichen Weges.

Barbara Quint
12. Dezember 2025: „In der Weihnachtsbäckerei“
Kurz vor den Weihnachtsferien bekam das Biologiefachseminar einen ganz besonderen, festlichen Charakter. Statt der üblichen Labor- und Unterrichtsatmosphäre zog die Weihnachtsbäckerei ein: Überall wurde geknetet, ausgestochen und verziert. Schon beim Betreten des Seminars lag der Duft von frisch gebackenen Plätzchen in der Luft und zog durch die Flure.
Zwischen gemeinsamen Vorbereitungen sorgte das Backen für eine entspannte, fröhliche Stimmung. Das Seminar wurde diesmal nicht nur zu einem Ort des fachlichen Austauschs, sondern auch zu einem Raum für Gemeinschaft und vorweihnachtliche Freude. Dieses besondere Beisammensein machte den Jahresabschluss für alle Beteiligten zu einer schönen und genussvollen Erinnerung.



Barbara Quint
08. – 10. Oktober 2025: Fachseminar Religion in Loccum
Vom 8. bis 10. Oktober nahm das Fachseminar für Evangelische Religion an einer Tagung des Religionspädagogischen Instituts in Loccum zum Thema „Religiöse Stimmen im Social Web – Anthropologie im digitalen Zeitalter“ teil. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen, wie religiöse Stimmen im Internet auftreten, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben und wie diese Beiträge im Religionsunterricht aufgegriffen werden können. In einem intensiven Austausch mit den Studienseminaren aus Osnabrück, Leer und Stade konnten wir nicht nur das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, sondern uns auch über unsere Erfahrungen im Referendariat und in den verschiedenen Studienseminaren austauschen. Neben den inhaltlich anregenden Einheiten kam auch das gemeinschaftliche Miteinander nicht zu kurz: In den Pausen und an den Abenden blieb viel Raum für persönliche Begegnungen, gute Gespräche und gesellige Stunden mit Musik. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Klosters Loccum, der den Aufenthalt mit einem eindrucksvollen spirituellen Moment abrundete.

Hanna Meier und Franziska Heidemann (Referendarinnen der Fachseminare Religion und Biologie)
30. September 2025: Neue Technik für die Ausbildung im Fach Physik
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Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung stellt dem Ausbildungsstandort Celle erneut Mittel in Höhe von 11.000 € für zwei neue Experimente im Bereich der experimentellen Quantenoptik und Kernphysik zur Verfügung. Dies ist bereits der zweite bewilligte Antrag der Stiftung, der von Dr. Stefan Vorrath, Fachleiter für das Fach Physik am Studienseminar Celle, für den Ausbildungsstandort auf den Weg gebracht wurde. Die Experimente kommen sowohl der Schülerschaft des Hermann-Billung-Gymnasiums als auch der Ausbildung im Rahmen des Fachseminars an dieser Schule zugute. Im Namen des Studienseminars gilt unser besonderer Dank dem Vorsitzenden der Heraeus-Stiftung, Herrn Dr. Stefan Jorda, für die Wertschätzung gegenüber der Lehramtsausbildung am Standort Celle, die durch die Bewilligung beider Anträge zum Ausdruck gebracht wurde. Das Gesamtvolumen der bewilligten Fördermittel beläuft sich nun auf mehr als 26.000€. Dr. Victoria Buchterkirchen |
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10. September 2025: MINT-Fächer nehmen am diesjährigen MNU-Tag in Hannover teil
Am Mittwoch, dem 10.09.2025, besuchten die Fachseminare Biologie, Chemie, Physik und Mathematik im Rahmen der MNU-Tage (Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts) die Lutherschule. Die ersten Vorträge zum Thema Künstliche Intelligenz gaben spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der MINT-Fächer. Neben den informativen Eröffnungsreden, unter anderem von einer Stellvertreterin der KMK (Kultusmister Konferenz) zum Thema „Umgang mit KI im Schulkontext“, boten zahlreiche Referentinnen und Referenten vielfältige Beiträge: von innovativen didaktischen Ansätzen über neue Methoden bis hin zu praxisorientierten Workshops. Besonders wertvoll war auch der Austausch mit anderen Referendarinnen und Referendaren der Studienseminare Hildesheim und Hannover. Insgesamt war der MNU-Tag für uns sehr informativ, bereichernd und hat viele Impulse für unseren Unterricht gegeben.

Paula Meinhold (Studienreferendarin der Fächerseminare Biologie und Chemie)
22. August 2025: Sommerfest am Studienseminar: Ein erfolgreiches Event für unsere ReferendarInnen
Das diesjährige Sommerfest, organisiert durch den Personalrat der ReferendarInnen, war ein voller Erfolg. Das Event startete mit einem lebhaften Speeddating zwischen den Semestern, an dem sogar das letzte Prüfungs-Semester begeistert teilnahm. Die jüngeren Semester fühlten sich herzlich willkommen und konnten so schnell Kontakte knüpfen.
Nach der freudigen Kennenlernen-Runde ging es zur Eröffnung des Buffets, das eine Vielzahl von leckeren Gerichten bot. Die ReferendarInnen nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu schließen.
Das Sommerfest war ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls und der Vernetzung unter den ReferendarInnen. Wir danken dem Personalrat für die Organisation dieses gelungenen Events!

Barbara Quint
07. August 2025: Willkommen am Studienseminar Celle!
Am 07. August fand am Studienseminar Celle eine herzliche Begrüßung für 27 neue Referendare und Referendarinnen statt. Die zukünftigen LehrerInnen wurden von der Seminarleitung und den AusbilderInnen herzlich willkommen geheißen.
Im Rahmen der Einführungstage wurde die Bedeutung der Ausbildung am Studienseminar Celle und die Herausforderungen, die die ReferendarInnen in den kommenden Monaten erwarten, zum Ausdruck gebracht. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den AusbilderInnen und den ReferendarInnen zielt darauf ab, die TeilnehmerInnen auf ihre zukünftige Rolle als LehrerInnen vorzubereiten.
Die neuen ReferendarInnen zeigten sich motiviert und engagiert, ihre Ausbildung zu beginnen. Sie freuen sich darauf, neue Fähigkeiten zu erwerben und ihre Kenntnisse zu vertiefen, um erfolgreich in den Schuldienst einzutreten.
Wir wünschen den neuen ReferendarInnen viel Erfolg auf ihrem Weg und freuen uns darauf, sie dabei begleiten zu dürfen! Mit ihrer Motivation und ihrem Engagement sind sie bereit, die Zukunft der Bildung mitzugestalten.

Barbara Quint
09. Juli 2025: Das Studienseminar Celle stellt sich an der Leibniz-Universität Hannover vor
Am 09. Juli 2025 hatte das Studienseminar Celle abermals an der Leibniz-Universität Hannover die Gelegenheit, sich angehenden Lehrkräften des Faches Physik als mögliche Ausbildungsstätte vorzustellen.
Fachleiter Dr. Stefan Vorrath referierte in einem 30-minütigen Impulsvortrag über die wesentlichen Bausteine der Physikausbildung am Studienseminar in Celle.

Einen allgemeinen Überblick über die Celler Lehramtsausbildung lieferte Frau Dr. Victoria Buchterkirchen, pädagogische Ausbilderin im Seminar. Dabei stellte sie kurz die Vorzüge des Standorts, z.B. die unterschiedlichen Schwerpunkte der Celler Ausbildungsschulen und die positiven Evaluations-ergebnisse seitens der LiVD der letzten Jahre, heraus. Die wichtigsten Informationen über das Seminar wurden für die Studierenden in einem Flyer zusammengefasst.
Im Anschluss daran hatten die Studierenden, die das Studienangebot „Meet & Connect“ unter der Leitung von Herrn Dr. Dirk Brockmann-Behnsen belegt haben, bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit, Fragen an alle Beteiligten zu stellen. Dabei ging es unter anderem um die Arbeitsbelastung im Referendariat und die Berücksichtigung von Lehraufträgen während des Studiums.

Dr. Victoria Buchterkirchen, Dr. Stefan Vorrath
04. Juni 2025: Exkursion des Fachseminars Biologie zum NABU Gut Sunder in Meißendorf
Am 4. Juni 2025 unternahm das Fachseminar Biologie eine Exkursion zum NABU Gut Sunder in Meißendorf. Die Umgebung des Guts zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Ökosystemen aus, darunter Wiese, Wald, Bach und See, die im Rahmen der Exkursion erkundet wurden.
Einen besonderen Mehrwert boten die parallel stattfindenden Naturerlebnistage der sechsten Klassen des Christian-Gymnasiums. Die Schüler*innen bearbeiteten verschiedene Stationen zu den jeweiligen Ökosystemen. So erhielten die Referendar*innen nicht nur fachliche Einblicke in die Lebensräume, sondern konnten auch direkt beobachten, wie ökologische Zusammenhänge altersgerecht vermittelt werden und welche Methoden sich für naturkundlichen Unterricht im Freien eignen.
Zum Abschluss reflektierten die Teilnehmenden in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Picknick, wie künftige Exkursionen an diesem Lernort sinnvoll gestaltet und weiterentwickelt werden können. Der Nachmittag war somit nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch aus fachdidaktischer Perspektive äußerst lehrreich.
Wir bedanken uns bei den Lehrkräften des Christian-Gymnasiums, dass wir an diesem Nachmittag hospitieren und selber Handanlegen durften!
Hanna Meier (Referendarin des Fachseminars Biologie)

14./15. März 2025: Berlin, Berlin!
Im Sinne einer möglichst ganzheitlichen (Aus-)Bildung fahren die Fachseminare ev. Religion, Politik-Wirtschaft und Geschichte seit Jahren gemeinsam ca. 1x jährlich nach Berlin. Erstmals nahm dieses Jahr auch das Fachseminar Werte und Normen teil. Seit gut 2 Jahren können wir die Fahrt nach der Corona-Pandemie nun wieder durchführen.
Diesmal verschlug es eine große Gruppe von insg. 36 Teilnehmenden vom 14. bis 15. März in die Hauptstadt, um außerschulische Lernorte (diesmal die „Topographie des Terrors“, das Jüdische Museum mit unterschiedlichen thematischen Führungen sowie die Gedenkstätte Hohenschönhausen) zu erkunden und auf ihr schulisches Potential zu testen. Abgerundet wurde die Exkursion mit einem gemeinsamen Abendessen. Auch diesmal kam der gesellige Teil der Exkursion nicht zu kurz und es konnten abseits von Schule und Studienseminar fach- und semesterübergreifende Kontakte geknüpft werden, was -neben den fachlichen Inhalten- unserem Eindruck nach als sehr gewinnbringend empfunden wurde.
Thomas Altmann, Thomas Schulz, Sven-Anton Klose, Hans-Ulrich Wessel, Marcel Thoene

11. Februar 2025: Besuch unserer MINT-Referendarinnen und -Referandare bei „Jugend forscht“
Am 11. Februar haben wir als Referendarinnen und Referendare der MINT-Fächer für Gymnasien die Gelegenheit bekommen, einen Einblick in den Wettbewerb „Jugend forscht“ zu erhalten. Valentina Holle, die Wettbewerbsleiterin, gab uns hinter den Kulissen einen weitreichenden Einblick in den von der KMK offiziell anerkannten Wettbewerb, mit dem wir Hintergrundwissen über die Bewerbungsprozesse und Strukturen erfahren haben. Anschließend konnten wir die vielfältigen Projekte von Teilnehmenden der Klassenstufen 5-13 sowie der Baker Hughes Auszubildenden in den Schwerpunkten Biologie, Physik, Chemie, Mathematik und Technik, Geo- und Raumwissenschaften und Arbeitswelt ansehen und mit den Forschenden ins Gespräch kommen. Die spannenden Forschungsergebnisse zeigten uns, welches Interesse und Engagement die Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Klassenzimmers mitbringen, die sich zu fördern lohnen.
Wir bedanken uns für die Einladung, die uns einen spannenden und beeindruckenden Nachmittag verschaffte.

Franziska Heidemann und Hanna Meier (Referendarinnen des Fachseminars Biologie)
20. Dezember 2024: Das Fachseminar Musik besucht die Hochschulbibliothek
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien machte sich das Fachseminar Musik auf den Weg nach Hannover, um mit der Lektüre und Recherche fachdidaktischer und -wissenschaftlicher Literatur die Ausbildung im Jahr 2024 ausklingen zu lassen. Die vor kurzem an einen neuen Standort umgezogene Bibliothek der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bot dazu die ideale Umgebung, in der wissenschaftliche Aufsätze für die anstehende Hausarbeit oder auch praktisch umsetzbare Unterrichtseinheiten für den Musikunterricht gesucht werden konnten. So entstand innerhalb der unvermeidbaren vorweihnachtlichen Hektik ein adventlich-ruhiger Moment des Innehaltens.

Philipp Seyberth
16. Dezember 2024: Das Fachseminar Chemie besucht das Hüttenwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH
Pünktlich um 08:00 Uhr begann an diesem grauen Montagmorgen kurz vor Weihnachten der Besuch im Hüttenwerk. Nachdem die obligatorische Sicherheitsbelehrung erfolgte wurde uns Besuchern zunächst ein Film zur Stahlherstellung vor Ort gezeigt. (https://youtu.be/TIzBHqpygag?si=WpNjj7oHdHEojDb0).
Anschließend ging es mit dem Bus auf das riesige Werksgelände. Während der 3-stündigen Führung konnten wir einen Abstich eines Hochofens beiwohnen, die Stahlproduktion hautnah erleben und im Warmwalzwerk zuschauen, wie aus Stahlblöcken kilometerlange dünne Bleche gewalzt werden. Eindrucksvoll waren dabei vor allem die Dimensionen der Menge an produziertem Roheisen und Stahl sowie das Zusammenspiel von Materialmanagement und Logistik auf dem Werksgelände. Zum Abschluss der Führung wurde dann noch ein obligatorisches Gruppenfoto vor dem Werk (auf dem Gelände herrscht striktes Kameraverbot) geschossen.


Thomas Schulz
05.November 2024: Seminarinterne Fortbildung der Ausbilder*innen auf Hof Michael
Heute traf sich unser Seminarkollegium zu seiner jährlichen seminarinternen Weiterbildung auf dem Hof Michael in Endeholz, welcher durch sein ländliches Ambiente und seine tierischen Vertreter eine sehr abwechslungsreiche Atmosphäre zu unserem Alltag bietet.
Nach einer kurzen Dienstbesprechung stand dieses Mal das Thema Gespräch zum Ausbildungsstand auf der Agenda. Nach einer kurzen Einführung arbeiteten die Ausbilder*innen in sehr lebhaften Rollenspielen an verschiedenen Formaten des Ausbildungsstandgespräches. Diese wurden anschließend in einem Galerie-Walk ausgiebig diskutiert und abschließend besprochen.
Spoiler: Ergebnisse werden in Kürze umgesetzt. Lassen Sie sich überraschen. 🙂
Thomas Schulz



06. September 2024: fächerübergreifende Fachseminarsitzung der Seminare Politik-Wirtschaft und Geschichte zum Thema „Gesellschaftslehre“
Seit einigen Jahren bietet das Studienseminar Celle die Zusatzqualifikation „Gesellschaftslehre“ an, die auf Chancen und Herausforderungen des vor allem an der IGS unterrichteten Verbundfachs, das die Fächer Geschichte, Politik-Wirtschaft und Erdkunde integriert, vorbereitet. Am 06.09.2024 fand als Startschuss für den Durchgang dieses Semester eine fächerübergreifende Fachseminarsitzung der Seminare Politik-Wirtschaft und Geschichte zum Thema „Gesellschaftslehre“ statt, die gleichzeitig den Beginn der Zusatzqualifikation markiert.


Am 04.09. startete ebenfalls der neue Durchgang der Zusatzqualifikation „Bilingualer Unterricht“. Die Zusatzqualifikation wird seit Frühjahr nach langer Pause wieder am Studienseminar Celle angeboten. Bilingualer Unterricht ist der Unterricht eines oder mehrerer Sachfächer – z.B. Geschichte, Erdkunde, Religion/Werte und Normen oder Politik-Wirtschaft, in den Naturwissenschaften z.B. Biologie – in einer Fremdsprache als Unterrichtssprache. In ihm werden die Fremdsprachenkenntnisse (in unserem Fall Englisch) praktisch angewendet und auf diese Weise vertieft.
Ansprechpartner für die ZQ Gesellschaftslehre sind Herr Wessel (Fachleitung Politik-Wirtschaft) und Herr Thoene (Fachleitung Geschichte) und für die ZQ „Bilingualer Unterricht“ Herr Thoene.
Kontaktieren Sie uns bei Interesse gern!
Marcel Thoene
03. September 2024: Das Fachseminar Biologie zur Fortbildung im Erlebnis-Zoo Hannover
Heute hatten unsere ReferendarInnen die Möglichkeit, den Erlebnis-Zoo Hannover aus einer anderen Perspektive kennenzulernen, nämlich als außerschulischen Lernort. Hier können SchülerInnen einzigartigen Tieren hautnah begegnen. Dieses emotionale Erlebnis regt zum entdeckenden, phänomenorientierten Lernen an und ermöglicht uns LehrerInnen, unserem Bildungsauftrag des Faches Biologie eindrucksvoll umzusetzen.
In diesem Sinne stellte uns heute der Zoo-Pädagoge Stefan Zantop (Lehrer für Biologie und Chemie an der Schillerschule in Hannover) den Unterrichtsgang sowie die ergänzenden digitalen Materialien für den Unterricht in der Qualifikationsphase zur Beobachtung, Erfassung und Analyse geschlechtsspezifischen Verhaltens von Drills vor. Dieses Thema wird im Rahmen des Deutschlandabiturs erstmals in dieser Form thematisiert. Aber auch die Herausforderungen, Tiere in ihrer Sozialgruppe zu beobachten, um am Ende ein Soziogramm zu erstellen, präsentierte Herr Zantop sehr anschaulich und eindrucksvoll vor der Außenanlage der Drills, der Flachlandgorillas und der Kattas.
Wir danken der Zooschule Hannover für diese Fortbildung und den umfangreichen Unterrichtsmaterialien. Wir freuen uns auf weitere Angebote, um unseren ReferendarInnen bereits während ihrer Ausbildung diesen außerschulischen Lernort für ihre Praxis zugänglich zu machen.
Barbara Quint
19. Juni 2024: „Danke für die gemeinsame Zeit“
Der 19.06.2024 war ein besonderer Tag im Studienseminar: Vier Kollegen wurden aus ganz unterschiedlichen Gründen verabschiedet. So verlässt Herr StD Stefan Lahme (Fachleiter PoWi) das Studienseminar und wechselt zum Hölty Gymnasium. Er wird dort ab dem kommenden Schuljahr als Schulleiter tätig werden. Weiterhin verlässt Herr StR Nicolas Kindereit (Pädagogik) das Seminar. Herr Kindereit hat ein breites Interessenspektrum und möchte diesem nun nachgehen. Zudem verlassen Herr StD Rudolf Markfort (Fachleiter MU) und Herr StD Matthias Lennartz (Pädagogik) das Studienseminar. Beide Fachleiter haben die Ausbildung im Studienseminar fast zwanzig Jahre geprägt und gehen nun in den Ruhestand. Ihr Zugriff in der Lehrer:innenausbildung mit Kopf, Herz und Hand wird sicherlich eine Lücke hinterlassen.
Kay Knebel

