Liebe Schülerin und lieber Schüler einer 5. oder 6. Klasse, ab dem 2. Halbjahr startet die „Theater-AG“, eben genau für euch! Immer mittwochs, in der 7. und 8. Stunde möchte ich mit euch Theater spielen – kleine Übungen, große Szenen – vielleicht schaffen wir sogar eine Aufführung. Du brauchst keine Vorkenntnisse im Theater spielen – bringe Lust und Kreativität mit, um dich auf der Bühne auszuprobieren. Komm´ gerne zur ersten Stunde vorbei: Wir treffen uns am Mi, 4.2. um 13:45 vor der Bibliothek im Hauptgebäude. Eine Anmeldung ist nicht nötig, aber du darfst mir gerne bei Rückfragen, etc. eine E-Mail schreiben: anke.bergmann@gymnasium-oedeme.de
Bereits um 6:15 Uhr ging es für das Gymnasium Oedeme los. Mit dem Bus fuhren wir von Lüneburg nach Achim, wo gleich zwei Mannschaften unsere Schule beim Bezirksentscheid im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ Volleyball vertraten.
Krass! „Das sind ja nur Mädchen – die hauen wir weg!“
So oder so ähnlich klangen die Begrüßungsworte der beiden gegnerischen Teams, die beim zweiten Spieltag der Jr. NBA in Hamburg gegen unser Mädchen-Basketballteam antreten durften. Beide Mannschaften bestanden fast ausschließlich aus Jungen – unser Team hingegen, bestehend aus acht hochmotivierten Mädchen, ging als LA Lakers an den Start.
Wieder einmal hat unsere Schule am Jugend Debattiert-Wettbewerb teilgenommen. Nach den Klassenwettbewerben stand am 7. Januar der Schulwettbewerb an, aus dem in der Altersgruppe Sek I (8.-10. Klasse) Lotta Düwel (9A), Sinje Wiesmann (8A) sowie Matthias (9F) als Sieger hervorgingen und sich somit für den Regionalwettbewerb qualifizierten.
In der Sek II wurde das Gymnasium Oedeme von Peter Ahlgrimm (Jg. 12), Dalia Tucker und Lena Nisa Schild (beide Jg. 13) im Regionalwettbewerb vertreten. Dieser fand zum ersten Mal an zwei Tagen statt: zunächst am Dienstag, 20.1. die Qualifikationsrunden mit jeweils zwei Debatten am Herzog-Ernst-Gymnasium in Uelzen, am Mittwoch dann die Finalrunden der jeweils besten vier je Altersgruppe im Museum Lüneburg. Wir machten uns also am Dienstag früh bei eisigen Temperaturen auf den Weg nach Uelzen, mit großartiger Unterstützung weiterer Teilnehmer*innen am Schulwettbewerb.
Am 8. Dezember fand der erste Spieltag der diesjährigen Junior NBA statt. Das Gymnasium Oedeme nimmt in dieser Saison als L.A. Lakers teil – und das mit einer reinen Mädchenmannschaft, was schon für sich ein besonderes Zeichen im Wettbewerb darstellt.
Das Gymnasium Oedeme ist bei der diesjährigen Junior NBA der Hamburg Towers wieder mit dabei.
Auch in diesem Jahr nimmt das Gymnasium Oedeme erneut mit einer reinen Mädchenmannschaft an der Junior NBA der Hamburg Towers teil. Der Auftakt für die Saison erfolgte traditionell mit dem Draft Day, bei dem allen 30 teilnehmenden Schulen ein NBA-Franchise zugelost wird. Die Atmosphäre in der Inselpark-Arena war – wie gewohnt – geprägt von großer Spannung, denn einige Teams der US-Profiliga zählen jedes Jahr zu den begehrten „Favoriten“.
In diesem Jahr durfte das Gymnasium Oedeme den Kreisentscheid im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse II der Mädchen ausrichten. Obwohl nur eine Begegnung auf dem Spielplan stand, bot das Duell mit der benachbarten Wilhelm-Raabe-Schule spannenden und fairen Basketballsport.
Am Donnerstag, den 4.12.25, wurde auch in diesem Jahr der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen ausgetragen. Schon in der zweiten Pause war das Forum gefüllt von Schülern, die ihren bunten Plakaten den letzten Feinschliff gaben, die sich mit den Lesern unterhielten oder die es nicht abwarten konnten, bis der Wettbewerb begann.
Am Sonntag, den 9. November, begann unsere Reise mit einem frühen Flug von Hamburg nach Madrid. Von dort aus gelangten wir zunächst mit dem Zug und anschließend in den Autos unserer Gasteltern nach La Almunia, einem kleinen Ort mit knapp 8.000 Einwohnern, der in den Bergen nahe Saragossa liegt.
Am Samstag, den 04.10.2025, begann unsere Reise nach Frankreich, früh am Morgen um 6:45 Uhr. Die Hinfahrt dauerte mehrere Stunden und führte uns, mit insgesamt drei Zügen, bis nach Limoges. Dabei saßen wir in der 1. Klasse, wo wir sogar mit kleinen Leckereien versorgt wurden. Um uns die Zeit zu vertreiben, schauten einige gemeinsam Serien, spielten Kartenspiele oder holten etwas Schlaf nach. Natürlich lief nicht alles nach Plan. Auf dem Weg nach Paris, mit der Deutschen Bahn, hatten wir eine Verspätung von rund 30 Minuten. Als wir dort gegen 15:30 Uhr ankamen, hieß es plötzlich: „Rennen!“. Mit unseren Koffern im Schlepptau sprinteten wir zur Metro und weiter zu unserem Zug. Erst um 20 Uhr erreichten wir schließlich Limoges. Trotz Müdigkeit machten einige mit ihren Gastfamilien noch eine kleine nächtliche Tour zu Fuß oder mit dem Auto durch die Stadt, bevor wir völlig erschöpft aber glücklich ins Bett fielen.
Am 1.10.25 reiste der LK Physik Klasse 13 nach Hamburg. Wir haben dort das Quantenlabor besucht.
Bei vielfältigen Experimenten in Zweiergruppen untersuchten wir den Photoeffekt, die Bragg-Reflexion, Linienspektren oder den Tunneleffekt. Zuerst machten wir uns mit der Theorie und dem Experimentieraufbau bekannt. Dann wurden die Messwerte aufgenommen und anschließend in Präsentationen vor allen Beteiligten ausgewertet.
Dieser Exkurs zum Schülerlabor bestätigte unsere bisherigen physikalischen Kenntnisse und war schon eine gute Vorbereitung auf das Abitur. Neben unseren Experimenten konnten wir die Nebelkammer bestaunen und unser Wissen über die Radioaktivität wiederholen.
In einem kurzen Vortrag erfuhren wir, dass es das Desy seit 1959 gibt. Zur Zeit arbeiten hier 3000 Leute, darunter 1300 Forscherinnen und Forscher aus 40 Ländern. In diesem Jahr gibt es etwa 340 Millionen Euro Fördermittel für den Betrieb von Desy. Diese werden vorrangig für die Forschung und Untersuchung von Photonen verwendet. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Röntgenstrahlen.
Bei Desy kann man eine Ausbildung in 13 verschiedenen Ausbildungsberufen starten. Außerdem ist hier auch ein duales Studium möglich.
Es lohnt sich auf alle Fälle, einen Ausflug zum Desy nach Hamburg zu machen.
Laut Schul-Curriculum der 9. Klasse im Profil Mint wird das Thema Akustik behandelt. Zuerst steht die Theorie im Vordergrund. Es geht u.a. um Schall und um die Kenngrößen einer Schwingung. Warum ändert sich der Signalton eines Krankenwagens, wenn er an dir vorbei fährt? Welche Unterschiede gibt es zwischen Knall, Ton und Geräusch? Interessanter wird es dann im zweiten Teil. Jetzt werden Musikinstrumente gebaut. Zuerst gab Herr Rahn, der Physiklehrer, eine kurze Einführung und erläuterte die Kriterien, worauf beim Bau geachtet werden muss. Dann hatten die Schülerinnen und Schüler über sechs Wochen Zeit, ihr selbst entwickeltes Instrument zu Hause zu basteln. Einmal wöchentlich mussten sie über Iserv ihren Baufortschritt in Bild, Video oder Text dokumentieren. So hatte jede/r eine Orientierung und konnte sich am Ende nicht herausreden, die Hausarbeit nicht geschafft zu haben. Zwei Wochen vor Ende des Schuljahres war es dann so weit. Jetzt wurde den Mitschülerinnen und Mitschülern das selbstgebastelte Musikinstrument vorgestellt. Nicht nur die Idee und das Design waren Kriterien. Das Instrument musste auch entsprechende Töne hervorbringen. Die Schülerinnen und Schüler der 9a überraschten beim Instrumentenbau mit einer großen Vielfalt und Kreativität. So gab es verschiedene Gitarren, eine Geige, eine Harfe, eine Calimba, Panflöten, zwei Monocord, eine Drehorgel, verschiedene Arten von Xylophonen bestehend aus Gläsern, Reagenzgläsern oder Metallröhrchen. Ein Schüler programmierte ein Ardoino, der mit Sensorhandschuhen gekoppelt ist, um bei Berührung Töne zu erzeugen. Dann gab es ein „Geräuscherzeugungsgerät“, bei dem mit Handschuhen, Zahnbürste, Schmirgelpapier und Drähten über verschiedene Oberflächen gestrichen werden kann. Genau so vielfältig waren auch die Möglichkeiten, wie den Instrumenten Töne entlockt werden können. Mal gibt es Fußpedale, mal zupft man mit den Händen. Oder eine Kurbel wird betätigt, damit Metallstößel gegen Gläser klopfen. Wir wünschen uns mehr solcher Projekte und viele kreative und interessierte Schülerinnen und Schüler.
Hauptpreis für Kurzfilm „Ein Wald aus Worten“ 26.06.2025)
„Sie schreibt. Sie läuft durch den Wald. Sie schreibt. Sie wird angegriffen. Sie schreibt. Sie schreibt. Wer denkt sich hier wen aus?“
Im privaten Rahmen ist der Kurzfilm „Ein Wald aus Worten“ unter der Regie von Linus Bockskopf, unter der Mitarbeit von Carla Rossow und Frieder Fuhrmann entstanden. Er wurde für den Deutschen Jugendfilmpreis nominiert und beim dazugehörigen „Bundesfestival Film“ in Duisburg wurde dann bekannt: Sie haben den Hauptpreis in der Altersgruppe der 11- bis 15-Jährigen gewonnen.
Wir haben beim diesjährigen Stadtradeln in der Kategorie Team mit den meisten gefahrenen Kilometern den ersten Platz gewonnen.
Danke an alle fleißigen Radlerinnen und Radler.
Das sind unsere Zahlen: Mit 271 Radelnden erreichten wir 45 482 km. Da liegen wir etwas über dem Ergebnis aus dem vergangenen Jahr.
Ein großer Dank geht an die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, die die Schülerinnen und Schüler immer wieder motiviert haben sich aufs Rad zu setzen. Außerdem haben sie regelmäßig erinnert, die gefahrenen Kilometer auch einzutragen.
Das beste Team war „Die Stimmen werden lauter“. Sie schafften in drei Wochen 273,9 km pro Radfahrer/in.
Die Landeszeitung (LZ) berichtete am 22.05.2025 von den Erfolgen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Oedeme bei dem europäischen Kunstwettbewerb. Betreut und begleitet wurden die jungen KünstlerInnen von Hilke Kohfahl. Herzlichen Glückwunsch!
Quelle: Landeszeitung
Stadtradeln für das Gymnasium Oedeme (05.-25.05.2025)
Alle, die in der Hansestadt Lüneburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Aktiv sein für das Weltklima, den CO2-Ausstoß vermeiden, gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun und mit dieser Aktion auf die Radverkehrsförderung der Kommunen aufmerksam machen.
Deshalb rufen wir alle Schülerinnen und Schüler, alle Kolleginnen und Kollegen, alle am Gymnasium Oedeme Tätigen auf, sich am Stadtradeln zu beteiligen. Jeder Kilometer, der in diesen drei Wochen gefahren wird, ob privat oder dienstlich, zählt. Und vielleicht ergibt sich nach drei Wochen aktivem Radeln auch die Idee, weiter mit dem Rad zu fahren.