Die Schüler*innen der HMO Aschendorf äußern sich zum Ukraine Krieg.

Auch den Schüler*innen der HMO bereitet der Krieg in der Ukraine Sorgen.

Es bereitet uns Sorgen, dass so viele Menschen ihre Heimat verlassen müssen und wir finden es nicht richtig, dass die Ukraine angegriffen wird.

Manche stellen Putin als Präsident in Frage und finden es furchtbar, was der seinem Volk und der Ukraine antut, weil der Krieg in der Ukraine nicht nur Folgen in der Ukraine hat, sondern ganz Europa betrifft.

Russische Staatsangehörige in Deutschland werden für das angefeindet, was Putin tut.

Viele haben in der Ukraine Verwandte, die durch die aktuelle Situation nicht aus der Ukraine rauskommen.

Auch Menschen in Russland wollen ein Ende des Kriegs, doch sie werden festgenommen, wenn sie auf die Straße gehen und ihre Meinung kundtun. Auch unabhängig Nachrichtenagenturen in Russland haben aufgehört zu senden da sie fürchten, durch ein neues Gesetzt festgenommen zu werden.

Wir als Future Peers hoffen, dass sich eine friedliche Lösung für den Konflikt finden lässt und hoffen, dass die Menschen in der Ukraine nicht mehr lange in Angst leben müssen.

Die HMO solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine

Die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Middendorf-Oberschule in Aschendorf, vertreten durch die Future-Peers, zeigen sich solidarisch mit allen Menschen, die derzeit vom Krieg in der Ukraine betroffen sind. Wir hoffen auf eine schnelle Deeskalation und beten für baldigen Frieden. 

Die Future-Peers arbeiten derzeit an einem Konzept, wie die Schülerschaft der HMO die Betroffenen unterstützen kann. 

Die Future-Peers – vertreten durch Toni und Judith

Sachspenden für die Heinrich-Middendorf-Oberschule Aschendorf

Die Heinrich-Middendorf-Oberschule Aschendorf freut sich über zwei große Sachspenden für die Fachbereiche Physik und Informatik.

Der Förderverein der Schule konnte dank einer großzügigen Fördersumme der Emsländischen Volksbank eG alle grundlegenden Materialien für die erneute Umsetzung des Wetterballonprojektes bereitstellen. Im Rahmen des Schuljubiläums können nun also wieder interessierte Schülerinnen und Schüler einen Wetterballon in die Stratosphäre schicken. Neben atemberaubenden Bildern erhoffen wir uns dieses Mal ebenfalls die Aufnahme von weiteren Messdaten, um das Wetter näher zu untersuchen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei der Emsländischen Volksbank für die Spende!

Erfreulicherweise hat der Förderverein zusätzlich zu Beginn des Schuljahres Materialien für den neu eingeführten Informatikunterricht bereitgestellt. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler lebensnahe informatische Phänomene, wie zum Beispiel das autonome Fahren, erfahren und untersuchen. Auch für diese Spende möchten wir dem Förderverein ein herzliches Dankeschön aussprechen.