Regenwurmprojekt Klasse 2

Am 16. Juni kam Frau Schotemeier von der Noller Schlucht wieder an die Schule, um mit den Kinder der Klasse 2 das Regenwurmprojekt durchzuführen. Gleich morgens machte sich die Klasse auf den Weg in das nahe gelegene Waldstück, um dort Regenwürmer für den „Regenwurmfernseher“ zu sammeln. Doch es wurden nicht nur Regenwürmer gesammelt. U.a wurde das Spiel „Blinde Kuh“ gespielt und andere Tiere des Waldes wie z.B. Käfer oder Spinnen gesammelt, um sie mit dem Lupenglas zu untersuchen. Das Frühstück im Wald durfte natürlich auch nicht fehlen!

Das Projekt ist mit diesem Tag natürlich noch nicht abgeschlossen. Für ein paar Wochen übernehmen die Kinder jetzt die „Patenschaft“ für die Regenwürmer. Sie müssen sie regelmäßig füttern und mit Wasser versorgen, damit sie sie im Fernseher gut beobachten können. Eine spannende Sache.

Endlich wieder Theater

…das dachte sich nicht nur Herr Kiekhöfer vom Töfte Theater, sondern auch wir von der GS Oldendorf. Die neunmonatige Zwangspause merkte man Herrn Kiekhöfer überhaupt nicht an. Er präsentierte uns wieder ein sehr spannendes und lustiges Theaterstück vom „Elefantenkind“, welches immer zu Fragen stellte. Doch wen oder was es auch fragte, immer bekam es einen „drüber“. Auf die Frage was Krokodile zum Mittag fressen bekam es jedoch keine Antwort. So machte das Elefantenkind sich alleine auf den Weg nach Afrika, um das Krokodil persönlich zu fragen. Wer wissen möchte, wie die Geschichte ausging, fragt am besten die SchülerInnen der GS Oldendorf….

Wir sagen auf jeden Fall nochmal VIELEN DANK an das Töfte Theater!

JUHU – Szenario A

… wir dürfen endlich wieder alle in die Schule! Die Freude war am Montag bei den Kindern, Lehrern und Beschäftigten der Schule riesig. Bei den Kindern vielen Sätze wie z.B. „Wir könnten eigentlich heute Silvester feiern.“, „Es ist sooo schön wieder jemanden neben sich sitzen zu haben.“, „Ich freue mich auf den Sportunterricht und die AGs.“ oder „Ich kann endlich wieder mit allen meinen Freunden/Klassenkameraden auf dem Schulhof zusammen spielen“. Sätze, die vor der Pandemie wahrscheinlich nie so gefallen wären. Wir sind einfach glücklich und hoffen, dass es jetzt bei Szenario A bleibt!

Natur berührt – Unkraut jäten

Was ist Unkraut und was darf im Beet bleiben? Unkraut jäten hört sich immer so einfach an. Da die Pflanzen aber noch recht klein waren, war es für die Dritt- und Viertklässler gar nicht so einfach den Unterschied zu erkennen. Aber durch die fachmännische Hilfe von Diplom Biologin C. Große-Johannböcke wurden die Schülerinnen und Schüler nach und nach zu kleinen Gartenprofis, sodass am Ende der beiden Tage die Beete vom Unkraut befreit und mit neuem Rindenmulch bedeckt waren.

Schneemassen im Februar

„Des einen Freud ist des anderen Leid.“ So ist es wohl auch dieser Tage an unserer Grundschule. Endlich gibt es nochmal richtig viel Schnee, damit die Kinder rodeln und im Schnee spielen können. Doch unser lieber Hausmeister sieht das sicher ganz anders, wenn er Tag für Tag versucht, allen einen sicheren Zugang zur Schule zu ermöglichen. Danke dafür!
Ob alle Eltern sich freuen, dass der Unterricht nun für eine Woche von Szenario B in C wechselt? Halten Sie weiter tapfer durch! Für unser Team bedeutet Homeschooling mit Videokonferenzen und Notbetreuung viel Arbeit, aber auch viel Freude an neu gelernten Formaten.

Insgesamt scheint es jedoch so, dass der Schnee auch Abwechslung und Glitzer in einen regnerischen Coronalockdown gebracht hat. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht?

Wir mögen dich und nicht dein Zeugnis!

Schöne Zeugnisferien für alle fleißigen Kinder, Eltern und Lehrkräfte!

Der Nikolaus war da!

Was für eine Freude als die Kinder am Montag zur Schule kamen. Der Nikolaus war da gewesen und hatte für alle etwas Süßes gebracht!

Und nicht nur das – die Kinder der Klassen 1-3 durften es der Klasse 4 nachtun und unter musikalischer Begleitung von Frau Andresen durch das Adventsgärtlein gehen. So kam besinnliche Stimmung auf und in so manchem Kinderherz konnte es hell werden.

Danke an den Nikolaus und Frau Andresen!!!

Leseabend Klasse 4

Einen wunderschönen Leseabend hatte die Klasse 4 am vergangenen Freitag. Nachdem die Kinder beim Adventsgärtlein zur inneren Ruhe gefunden hatten, starteten wir mit dem Vorlesen der selbstgeschriebenen Advents- und Weihnachtsgeschichten. Dafür hatten die Kinder im Voraus einige Wochen Zeit. Wundervolle Geschichten sind entstanden. Es wurde u.a. vom eigenen Weihnachtsbaumgewinn, von verlorenen Weihnachtsgeschenken oder sprechenden Tannenbäumen erzählt. Nachdem wir gespannt allen Geschichten aufmerksam zugehört hatten, zogen wir uns noch kurz in die Bücherei zurück. Dort konnte jeder selbstständig in verschiedenen Weihnachtsbüchern lesen. Um 22 Uhr endete der Leseabend mit glücklichen und müden Kindern.

Natur berührt – Schüleraktion

Ausgestattet mit Schaufeln, Handschuhen und viel Begeisterung begann nach den Herbstferien die Neubepflanzung der Beete durch die Schülerinnen und Schüler. An zwei Vormittagen kam Diplom Biologin C. Große-Johannböcke und brachte verschiedene Stauden und Bodendecker. Die Kinder hatten nach wenigen Stunden alle Pflanzen eingesetzt. Jetzt warten wir auf den Frühling, um die bunte Blütenpracht zu bewundern.

Natur berührt – Elternaktion

DANKE – DANKE -DANKE !

Dank der tatkräftigen Arbeit vieler Eltern, Großeltern und Verwandter, konnten am 2. Oktober alle Beete auf dem vorderen Schulhof von alten Pflanzen und Sträuchern befreit werden. Diese Pflanzen, die z. T. mehr als 20 Jahre an Ort und Stelle waren, wurden in mühevoller Arbeit ausgegraben, die Beete von Wurzeln und Unrat befreit, aufgelockert und die Beete so vorbereitet, dass die Kinder sie nach den Herbstferien neu bepflanzen können. Die Bepflanzung der Beete mit heimischen Blühpflanzen ist Teil des Projektes „Natur berührt“ an dem die Grundschule Oldendorf teilnimmt. Es wird begleitet und finanziert von der Stiftung für Ornithologie und Naturschutz zum Schutz von Insekten, Vögeln und Fledermäusen. Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Bestandsentwicklung von Tierarten im unmittelbaren Lebensumfeld des Menschen.

Bereits um 14.15 Uhr kam Familie Menke mit ihrem Trecker, einem Anhänger und einem Minibagger. So konnten die helfenden Eltern pünktlich mit der Arbeit beginnen. Die beseitigten Pflanzen und Wurzeln wurden direkt auf den Hänger geladen und zum Grünabfallplatz gebracht. Doch ein Anhänger reichte nicht aus. Es wurden zwei Anänger mit Wurzeln, alten Pflanzen und Sträuchern gefüllt. Durch die große Anzahl an Helfern (20 Erwachsene und einige Kinder), konnte die Arbeit an nur einem Tag erledigt werden und um ca. 17.00 Uhr konnten die vom Kollegium gegrillten Würstchen gegessen und die Getränke getrunken werden.

Herzlichen Dank an alle Helfer für diesen großartigen Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.