🥔 „Kartoffel to go“ – Vom Pflanzen bis zum Probieren

Im Frühjahr haben die Schülerinnen und Schüler der damals 5. Klassen fleißig Kartoffeln gepflanzt – und nun war es endlich soweit: Erntezeit!

Beim großen „Kartoffel to go“-Projekttag wurde geerntet, gewogen, gekocht und natürlich auch probiert.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung stand zuerst etwas Theorie auf dem Programm:
Wie wächst eigentlich eine Kartoffel? Warum blühen manche Pflanzen, andere nicht? Und woran erkennt man beim Einkauf, welche Sorte man in der Hand hat? Außerdem sprachen wir darüber, warum es wichtig ist, Kartoffeln aus der Region zu kaufen.

Dann wurde es spannend: Wer hat die dickste Kartoffel?
Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Erträge ausfielen – manche Kinder hatten nur wenige Knollen, andere gleich ganze Hände voll! Gemeinsam schauten wir uns auch den Beobachtungsbogen an und verglichen die verschiedenen Ergebnisse.

Bevor es in die Küche ging, besprachen wir die Hygieneregeln und mögliche Unverträglichkeiten. Anschließend wurden die Rezepte ausgewählt – und dann hieß es: Schürze an und los geht’s!

Gekocht wurde in kleinen Gruppen, und auf dem Menü standen:

  • 🥔 Kartoffelsalat
  • 🥔 Smashed Potatoes
  • 🥔 Kartoffelsuppe
  • 🥔 Kartoffelwaffeln

Beim gemeinsamen Essen konnten alle stolz ihre eigenen Gerichte probieren – und es hat wirklich allen hervorragend geschmeckt! Danach wurde natürlich noch fleißig aufgeräumt und die Küche gereinigt.

Das Projekt wurde vom Landkreis Cuxhaven gefördert und fand in Zusammenarbeit mit Heike Bahr und Linda Böhm vom MOIN! Ernährungsrat für Bremerhaven, das Cuxland und Umzu statt. Hannelore Jokiel von denLandFrauen Donnern hat beim Kochen tatkräftig unterstützt.

Ein toller Tag, an dem die Kinder nicht nur viel Spaß hatten, sondern auch jede Menge über gesunde Ernährung, regionale Produkte und den Weg vom Acker bis auf den Teller gelernt haben. Und das Beste: Die selbst geernteten Kartoffeln haben tatsächlich für alle Rezepte gereicht! 🌱🥔

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Link zum Artikel „Kunst und Sport in Verbindung bringen“ von Andrea Grotheer zur Kunstausstellung des Gymnasiums Loxstedt im Bürgersaal

https://www.loxstedt.de/portal/meldungen/kunst-und-sport-in-verbindung-bringen-900002198-32631.html?rubrik=900000001

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Besuch der Kunsthalle Bremen mit den 10. Klassen

Gabriel, Henry und Ole (10a) vor dem Kunstwerk zum Thema „Tierischer Aufstand. 200 Jahre Bremer Stadtmusikanten in Kunst, Kitsch und Gesellschaft“

Nach einer turbulenten Fahrt mit der „Bahn“ nach Bremen hatten die 10. Klassen eine tolle Führung zum Thema „Porträt“ und haben in einem anschließenden Workshop ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und kubistisch angehauchte Selbstporträts sowie Porträts ihrer Lehrkraft erstellt.

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Vorbilder von „go sports“ für Projektgruppe am Gymnasium Loxstedt

Sportliche Bewegungen künstlerisch umgesetzt

Ein aus seinem Schiff aufspringender Seemann, eine Weitspringerin oder hin- und herschauende Wimbledon-Gäste: Der Bremer Künstler Walter Ruffler hat zahlreiche mechanische Papierskulpturen gestaltet. Jetzt war er zu Gast am Gymnasium Loxstedt, um Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Projektgruppe dabei zu unterstützen, eigene Papiermaschinen zu entwickeln und zu gestalten. Dargestellt werden sollten sportliche Bewegungen, deren Vorbilder unter anderem auf Fotos bei der Veranstaltung „go sports“ eingefangen wurden.

„Wir haben schon häufiger gezeigt, wie man Kunst und Sport in Verbindung bringen kann, der Bezug zu „go sports“ ist fast schon eine Tradition“, so Kunstlehrerin Sandra Schwarze, gemeinsam mit ihren Kolleginnen Anna Kaczmarczyk und Laura Herffs Ideengeberin und Leiterin der Projektgruppe. Unterstützung im Bereich der Pop-up-Karten gab es von Schülerin Ylvi Herffs.

Auf den Künstler war Anna Kaczmarczyk durch einen Fernsehbericht aufmerksam geworden. „Wir haben ihn angeschrieben und ihn in seinem Atelier in Bremen besucht, er fand die Idee toll“, so Anna Kaczmarczyk. Nach Loxstedt begleitet wurde der Künstler von Wilfried Meyer, ehemaliger Lehrer und ebenfalls Fachmann auf dem Gebiet der Papiermechanik.

Am ersten Projekttag erklärten die beiden Fachleute die Papiermaschinen anhand von Beispielen und halfen in der Gruppe, bestehend aus den Jahrgängen fünf bis zehn, bei den ersten Ideen. Neben mechanischen Papierskulpturen konnten auch Pop-up-Karten gestaltet werden. „Wir haben verschiedene Level an Pop-up-Karten und helfen auch dort bei der Umsetzung“, so Lehrerin Laura Herffs.

Zehntklässlerin Alex hatte sich für eine Volleyball-Darstellung, basierend auf ihrem Lieblings-Anime, entschieden. Walter Ruffler erklärte ihr, wie sie die geplanten zwei Figuren ihrer Papierskulptur am besten in Bewegung bringen könnte. So erfuhr sie, dass ein Kreuzschnitt für ein Loch für mehr Stabilität sorgen würde. „Das Bein ist das Action-Teil des Ganzen. Wenn es hochgekurbelt wird, strafft sich der Faden“, erklärte Walter Ruffler die mechanischen Vorgänge anhand einer von ihm erstellten Weitspringerin.

An einem Einrad bastelte Fünftklässlerin Anna und bekam ebenfalls Tipps vom Expertenteam. Eine aufwendige Eiskunstlaufzeichnung fertigte Siebtklässlerin Anisa an. Diese sollte, mit zwei Nebencharakteren, Platz in einer Pop-up-Karte finden. Einer der Jungen aus der Projektgruppe hatte sich für die Darstellung einer Handball-Szene, ebenfalls in einer Pop-up-Karte, entschieden.

„Es geht nicht nur um die Bewegung und die Mechanik, sondern auch um den Stil“, erklärte Kunstlehrerin Sandra Schwarze. So konnten die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Stilen wählen und ihre Arbeit beispielsweise als Pop-Art-Kunstwerk entstehen lassen. Dabei waren der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Walter Ruffler befasst sich schon seit mehr als 25 Jahren mit der Papiermechanik: „Sie wurde 1860 erfunden und durch den Ersten Weltkrieg beendet“, weiß er. In den 1970er-Jahren sei die Technik von englischen Künstlern wiederbelebt worden. „Es geht dabei um dreidimensionale Elemente mit unterschiedlichen Antrieben“, so der Künstler, den die Mechanik, die künstlerische Gestaltung und das Material Papier von Anfang an fasziniert haben. Je nach Komplexität sitze er im Schnitt fünf Stunden am Zusammenbau einer Skulptur, verriet er den Jugendlichen auf Nachfrage. Infos und Ausschneidebögen gibt es unter www.walteruffler.de. Die fertigen Werke aus der Projektwoche sollen in einer Ausstellung gezeigt werden. Ort und Zeitpunkt werden noch bekanntgegeben.

Text: Andrea Grotheer

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Das sind unsere neuen 5. Klassen – Herzlich Willkommen am Gymnasium Loxstedt

Die 5a mit Frau Wolthoff
Die 5b mit Frau Wendemuth
Die 5c mit Frau Pape
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Stadtradeln 2025 – Gymnasium Loxstedt fährt wieder mit

Die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Loxstedt haben mit ihren Familien und Freunden an der fünften Stadtradel-Aktion der Gemeinde Loxstedt teilgenommen, unter dem Motto „Stadtradeln-Geht auch auf dem Land“. Die Aktion lief vom 25. Mai bis zum 14. Juni 2025.

Unsere Ergebnisse im Überblick

Teilnehmende für das Gymnasium: 99 Personen

CO2-Einsparung: 2715 kg

Gesamte gefahrene Strecke: 16.556 km

Zweiter Platz in der Kategorie „radelaktivstes Team“ – Auszeichnung: Silber (Gewonnen haben die Landfrauen)

Teams mit den meisten Kilometern am Gymnasium

  1. Dreamteam 5a
  2. Kaiserreich 9a
  3. Döner Driver

Preisgeld und Extras

Die Gemeinde belohnt den Platz mit einem Gutschein in Höhe von 150 €

Zusätzlich gibt es kleine, reflektierende Aufkleber fürs Fahrrad

Ausblick

Eine großartige Aktion, an der das Gymnasium auch im kommenden Jahr wieder mit vielen aktiven Radfahrerinnen und Radfahrern teilnehmen möchte.

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Alle Jahre wieder…Verabschiedung der 10. Klassen

Die Klasse 10a mit ihrem Klassenlehrer Herr Büsch
Die Klasse 10b ohne ihren Klassenlehrer Herr Brunschede
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Hip-Hop Projekt am Gymnasium Loxstedt 2025 mit Yvi und Lina

Bereits zum dritten Mal fand an unserer Schule ein Hip-Hop Projekt in Kooperation mit der„Tanzschmiede Beverstedt“ statt und wie die beiden Male zuvor war es ein voller Erfolg. Zunächst kamen die Anmeldungen zögerlich, weil in der Projektausschreibung stand, dass das Sommerfest mit einem Auftritt des Hip-Hop Projektes eröffnet werden sollte. Das hat wohl etliche abgeschreckt. Denn man braucht schon Mut um vor der gesamten Schulöffentlichkeit (Schüler und Schülerinnen, Lehrkräfte, Eltern…) zu tanzen. Aber dank meiner Klasse 6a (#beste Klasse ever) konnte das Projekt dennoch stattfinden, da sich auf meine eindringliche Bitte hin 15! Von 24 Schülern und Schülerinnen bereit erklärt haben, das Projekt anzuwählen, damit es stattfinden kann.

Liebe 6a, dafür danke ich euch von ganzem Herzen – und besonders meinen „Fußballjungs“, die sich tapfer geschlagen so super getanzt haben!

Also kam Yvonne Hartmann (genannt Yvi) mit ihrer Assistentin Lina am Montagmorgen zu uns und das Projekt begann. Wir hatten 35 Anmeldungen, aber da die liebe Hannah verletzungsbedingt ausfiel, waren wir nun 34 Teilnehmende. Nach einem ersten Kennenlernen ging es los mit dem Tanzen und dank Yvis ansteckender Tanzbegeisterung waren alle mit Feuer und Flamme dabei. Allerdings kam für einige auch schnell die Ernüchterung: Sie waren bereits am ersten Tag unsicher und ängstlich, ob sie das wohl schaffen würden mit den ganzen schwierigen Schritten oder wie die Profis sagen: Choreos. Aber Lina und Yvi haben Zuversicht verbreitet und allen versichert, dass es zum Ende des Projektes alle schaffen werden. Und sie behielten recht! Denn der Funke der Begeisterung sprang über und von dem Moment an wurde selbst in jeder Pause geübt: Amelie war unentwegt dabei, den unsicheren Tänzerinnen und Tänzern Schritte nochmal vorzutanzen und es wurde geübt und geübt in der viel zu warmen Turnhalle. Aus 34 Einzelpersonen wurde während des Projektes schnell ein Team und alle haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu 100 Prozent eingebracht: Besonders erwähnen möchte ich unseren Breakdancer Noah aus der 5b und Mila, unsere Flick Flack-Queen aus der 6a und natürlich Niklas Niederkrome, unseren Fotografen.

Was ihr am Ende des Projektes „abgeliefert“ habt, war absolut fantastisch. Jede und jeder von euch kann sehr stolz sein auf die erbrachte Leistung. Euer Auftritt war grandios und das Ergebnis von vier Tagen harter Arbeit und viel Schweiß. Danke an euch und vor allem ein ganz herzliche Dankeschön an Yvi und Lina, die versprochen haben, nächstes Jahr wiederzukommen: Hip-Hop Projekt 2026 – seid dabei! (Helga Wolthoff)

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