Französisch

an der Tellkampfschule Hannover

(Frau Frenkel-Thomas, Frau Gericke, Frau Herrmann,  Herr Kaczmarek, Frau Meißner, Frau Strasser, Frau Wawrzyniak, Frau Wittmann)  

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„Ach nöö, wozu sollte ich ausgerechnet
Französisch lernen?“

„Ist doch so schwer!“
Naja, selbst deine Muttersprache hat so ihre Tücken, oder?
„Soll schwerer als Spanisch sein!“
Wie man’s nimmt. Beim ersten Wort kommt vielleicht nicht gleich Begeisterung auf:
„Waaas?!! Der einfache Laut o ist im Französischen ein Buchstabentrio „eau“?!!
Und diese Akzente: mal links herum, mal rechts, mal als Dach. Wozu überhaupt? Bei uns geht es doch auch ohne.“
Aber ehrlich, ist der erste Schreck erst einmal überwunden, dann kann man am Charme der französischen Sprache auch Freude haben.
UND SCHÖN IST SIE DOCH, n’est-ce pas?

„ABER DENNOCH: WIESO AUSGERECHNET FRANZÖSISCH?“

  • Weltweit gibt es an die 500 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern, die u.a. Französisch sprechen.
  • Frankreich und Deutschland sind zwei politisch, wirtschaftlich und kulturell eng miteinander verbundene Nachbarstaaten im Zentrum Europas.
  • Diese Freundschaft wurde erst 1963 im Elyséevertrag geschlossen „(…) in der Überzeugung, dass die Versöhnung zwischen dem deutschen und dem französischen Volk, die eine Jahrhunderte alte Rivalität beendet, ein geschichtliches Ereignis darstellt, das das Verhältnis der beiden Völker zueinander von Grund auf neu gestaltet.(…)“ (Auszug aus o.g. Vertrag vom 22.1.1963).
  • Nur wenn wir uns verstehen, kann der Frieden bewahrt werden!

An unserer Schule „lebt“ die Sprache!

Im Mittelpunkt des Französischunterrichts stehen das Sprechen (die Kommunikation), die Begegnung und das Lernerlebnis:

  • Im Unterricht machen wir viele Rollen- und Sprachspiele.
  • Im 7. Jahrgang treffen wir uns für eine Woche mit französischen SchülerInnen anlässlich einer Drittortbegegnung.
  • Im 10. Jahrgang wird in den kommenden Jahren wieder unser Schüleraustausch mit Rouen im Rahmen des Europaprojektes stattfinden.
  • In Kooperation mit der benachbarten Bismarckschule bieten wir jedes Jahr Kurse in der Sek. II an.
  • Wir nehmen jedes Jahr an der Cinéfête (französisches Filmfest) teil.
  • Wir beteiligen uns jedes Jahr mit mehreren Teams am Pétanque-Schülerwettbewerb (das französische Spiel mit silbernen Kugeln wird auch „boules“ genannt) anlässlich der Pétanque-Spiele vor Pfingsten in Herrenhausen.
  • Am 22. Januar feiern wir an unserer Schule den „Jour de France“ mit Crêpes, Informationen und Musik.

Die FranzösischlehrerInnen der Tellkampfschule freuen sich auf dich!

                                                                                                                                                      

6. Klasse

2. Fremdsprache

Wir arbeiten mit der Neuausgabe des Klett Verlags: „Découvertes Série jaune“, das modernste Methoden zum kompetenzorientierten Sprachenlernen bietet und die Schülerinnen und Schüler auf die heutigen Anforderungen im Abitur optimal vorbereitet.

Unser Schwerpunkt ist jedoch die direkte Anwendung der Sprache im Austausch mit gleichaltrigen Jugendlichen. Da wir schon im zweiten Lernjahr ein Treffen mit französischen SchülerInnen ermöglichen, sind viele unserer Unterrichtaktivitäten lehrbuchunabhängig: eigene Porträts erstellen, Internetkontakte zu den zukünftigen Sprachpartnern herstellen, über Traditionen unseres Landes, über persönliche Vorlieben und über Besonderheiten unseres Schullebens berichten.

Zwei Beispiele aus dem Unterricht können Sie durch einen Klick auf das jeweilige Foto sehen (und hören…):

 

7. Klasse

3. Fremdsprache (wahlfrei)

Wahlpflichtkurse können nur erteilt werden, wenn sich mindestens 12 SchülerInnen verbindlich anmelden. Der Schwerpunkt wird auf das spielerische Training von Alltagssituationen gelegt. Die SchülerInnen dieses Kurses können auch an der Begegnungsfahrt mit den französischen SchülerInnen teilnehmen.“

 

dunkerque Drittortbegegnung im 7. Jahrgang

„Drittortbegegnung“ – Was ist das?

Wenn man gerade angefangen hat, eine neue Fremdsprache zu lernen, hat man Angst, allein in eine Familie zu kommen, die eine andere Sprache spricht und einem anderen Kulturkreis angehört. Die Tellkampfschule Hannover bietet den SchülerInnen des 7. Jahrgangs eine andere Art der Begegnung an: Wir fahren als Gruppe für eine Woche einmal nach Frankreich, das nächste Jahr an einen bestimmten Ort nach Deutschland (so schreibt es das deutsch-französische Jugendwerk vor, wenn wir Zuschüsse für diese Begegnungen erhalten wollen).

2008 fuhren wir nach Dünkirchen. Wir verbrachten eine Woche in der Jugendherberge:

Im Tandemverfahren mit den französischen SchülerInnen fertigten wir ein französischsprachiges Tagebuch an, organisierten Sprachspiele und Spracherlebnisse und machten verschiedene Unternehmungen (Stadtrallye, Hafenrundfahrt mit einem Boot, Ausflug zum Erlebnispark „Nausicaa“ in Boulogne, Sportspiele am Strand). Strandsegeln konnten wir leider nicht, da das Wetter nicht mitspielte.

2006, 2009 und 2016 fuhren wir nach Breisach am Rhein. Frankreich liegt auf der anderen Rheinseite – also schnell zu Fuß über die Brücke und schon ist man da. Auch hier waren die Unternehmungen vielseitig:

2006 – Hochseilgarten und Stadtrallyes in Freiburg und Colmar;
2009 – Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg,
           Fahrradtour von Freiburg nach Breisach und Stadtrallye in Breisach,
2016 – GPS Rallye in Colmar, Schifffahrt und Stadtbummel in Straßburg, Sport und Tanz in      Breisach und immer wieder ein „Sprachbad“ außerhalb des Unterrichts.

Zum Kennenlernen gibt es immer Sprachspiele und Gruppenarbeit, das Erlebnistagebuch in der Fremdsprache und viele Möglichkeiten zum Sport.

 

breisach

2010 ging die Reise nach Camaret,
2011 nach Freiburg,
2012 nach Camaret,
2013 fuhren 23 SchülerInnen zu einer Begegnung nach Rochefort in Belgien,
2014 fand dann erneut eine Fahrt nach Camaret statt.

camaret

Besuch in Camaret 2012

SchülerInnen, die an der Tellkampfschule Französisch lernen, treffen sich in der 7. Klasse mit französischen SchülerInnen, abwechselnd in Frankreich und Deutschland, an einem „dritten Ort“, d.h. in einer Jugendherberge, wo wir eine gemeinsame Woche mit (Sprach-) Spielen, Unternehmungen und Aktivitäten verbringen (wir machen also keinen Schüleraustausch).
2012 fuhren wir vom 17. bis 23. Juni nach Camaret in der Bretagne. Wieviel Spaß eine solche „Drittortbegegnung“ bringt, kann man im Video sehen.

2016 sagten uns unsere Partner wegen der Attentate 2015 in Frankreich ab. Wir fuhren trotzdem  – wie geplant  – nach Breisach, wo sich auch andere Gruppen französischer Schüler und Schülerinnen aufhielten, wodurch in der Jugendherberge (insbesondere beim Sport) auch binationale Begegnungen stattfanden. Zusätzlich zu unseren Ausflügen (s.o.) übten wir französische Szenen und Tanzvorführungen ein. (s. folgende Videos)

Die Fahrt 2019 ist aktuell in der konkreten Planungsphase. Vielleicht fahren sogar SchülerInnen mehrerer Jahrgänge!

On y gagne toujours: Man gewinnt, wenn man Spaß an etwas hat!

Die Tellkampfschule hat beim Boules-Festival am 18.5.18 alle Medaillen abgeräumt!
Gold: Julian, Lukas (6. Jg.) und Jonas (8. Jg.);
Silber: Caroline, Johanna und Dennis (11. Jg.);
Bronze: Charlotte, Lena und Rania (6. Jg.)!
Félicitations!!

Elyséevertrag

Anlässlich des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags vom 22.1.1963 hat die Klasse 9f am 23.1.2012 in der Pausenhalle Infotafeln zur dt.-frz. Geschichte aufgestellt, lustige Quizfragen für die MitschülerInnen erarbeitet und vor großem Publikum die „Ode à la joie“ (die Ode an die Freude) in der Pausenhalle gesungen. So feiern wir jedes Jahr die deutsch-französische Freundschaft im Januar mit besonderen Ausstellungen, Crêpes u.v.m.“

Europaprojekt

… und immer wieder Frankreich!
Manchmal findet der Kunstunterricht im Klassenraum statt.

Wenn ich dann als SprachenlehrerIn den Raum danach betrete und die vielen kreativen Produkte bewundere, fühle ich die Diskrepanz der Erwartungshaltung der SchülerInnen, wenn hinter ihnen eine Doppelstunde Kunst und vor ihnen eine Doppelstunde Französisch liegt, selbst wenn ich die Taschen voller verspielten Schnickschnacks habe.

Die Stunden mögen ja noch häufig unterhaltsam und lustig sein, aber am „Pauken“ (z.B. der Vokabeln) führt trotzdem kein Weg vorbei.

Aber einen doppelten Trumpf habe ich doch noch in der Hinterhand und auf dessen Wirkung verlasse ich mich: Wer an der Tellkampfschule Französisch lernt, kann in den ersten fünf Jahren zweimal „echten“ Franzosen begegnen!

Im zweiten Lernjahr können die SchülerInnen der Französischklasse an einer Drittortbegegnung teilnehmen. „Drittortbegegnung“ – Was ist das?

Wenn man gerade angefangen hat, eine neue Fremdsprache zu lernen, hat man Angst, allein in eine Familie zu kommen, die eine andere Sprache spricht und einem anderen Kulturkreis angehört. Die Tellkampfschule bietet den SchülerInnen des 7. Jahrgangs eine andere Art der Begegnung an: Wir fahren als Gruppe für eine Woche einmal nach Frankreich, das nächste Jahr an einen bestimmten Ort nach Deutschland (so schreibt es das deutsch-französische Jugendwerk vor, wenn wir Zuschüsse für diese Begegnungen erhalten wollen), wo wir eine französische Schülergruppe treffen. Eine Woche leben wir zusammen: In jedem Zimmer wohnen Jugendliche aus Frankreich und Deutschland, wir machen Sport und Ausflüge und arbeiten gemeinsam an Projekten.

Auch der Austausch mit Frankreich hat an der Tellkampfschule eine lange Tradition. Schon bevor das Europaprojekt ins Leben gerufen wurde (lange vor dem Internetzeitalter) gab es einen langjährigen Austausch – eine Busladung fröhlicher SchülerInnen machte sich auf den Weg nach «Frãnkreisch», knüpfte herzliche Kontakte und lernte das Land kennen. Der Besuch der französischen SchülerInnen war zwar kein schulisches Großereignis, aber für jeden einzelnen ein einmaliges Erlebnis.

Einen ganz anderen Akzent bekam die SchülerInnenbegegnung mit Beginn des Europaprojektes. Unsere SchülerInnen waren zwar (trotz vorherigem Internetkontakt) weiterhin aufgeregt und ein bisschen ängstlich, als wir in Tours ankamen und sie auf ihre Gastfamilien zugingen, in Hannover lief aber alles ganz anders. In den ersten Jahren trafen wir uns nach der Ankunft erst einmal in der Schule zu einem gemütlichen Beisammensein. Dann erst fuhren die französischen SchülerInnen mit ihren Gastfamilien los. In den folgenden Tagen wurde in trinationalen Gruppen (mit TS-SchülerInnen, schwedischen und französischen SchülerInnen) an Projekten gearbeitet, die vor der Begegnung bereits vorbereitet wurden (an der TS im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts). Natürlich gab es auch gemeinsame Ausflüge und Freizeitaktivitäten.

Je mehr Gruppen aus unterschiedlichen Ländern im Laufe der Jahre sich am Europaprojekt beteiligten, um so mehr verlagerte sich die „Verkehrssprache“ vom Deutschen zum Englischen – die Sprache, die alle Jugendlichen in Europa lernen. Dies führte in Frankreich zu zunehmender Irritation, denn die französischen Eltern und LehrerInnen erhofften sich natürlich eine Verbesserung der Deutschkenntnisse während des Aufenthalts, obwohl natürlich die Faszination und persönliche Bereicherung der multinationalen und multikulturellen Begegnung auch einen (An-) Reiz bedeutete. Wir werden sehen, ob das „Lycée Choiseul“ oder eine andere französische Schule in Zukunft am Europaprojekt beteiligt sein wird. Eins ist klar, Frankreich wird immer dabei sein!

Bisher kamen unsere SchülerInnen immer begeistert von unserer Tour nach Tours zurück, denn ein Tagesaufenthalt in Paris und eine Woche in der Partnerschule waren ein Erlebnis, das das „Pauken“ im Unterricht gut entlohnte. (Plötzlich wurden der mühsam erlernte Wortschatz und die Strukturen lebendig und nützlich!)

Das französische Reisetagebuch, das bei beiden Begegnungen in Zusammenarbeit mit den französischen PartnerInnen angefertigt wird, bewahrt die Erinnerungen. Ergänzt und schmückt man es mit Bildern und lustigen (französischen!) Sprüchen, kann man auch sehr kreativ werden und hat die Reiseerlebnisse, diese einmaligen Erfahrungen in einer unbekannten Kultur durch die Begegnung mit Gleichaltrigen.

Eigentlich müssen wir Französischlehrerinnen die Konkurrenz des Kunstunterrichts nicht fürchten, oder…?

Im Rahmen des Europaprojekts realisiert die Tellkampfschule einen Austausch mit Rouen, der offiziellen Partnerstadt von Hannover.

Sprachprüfungen

DELF/DALF PRÜFUNGEN am 17.11.18 (https://hannover.institutfrancais.de/anmeldung-delf-dalf)

Unsere SchülerInnen können an diesen europaweit anerkannten Prüfungen (z.B. bei der Volkshochschule ) teilnehmen, weil wir sie darauf vorbereiten.

Hallo, willst du dich auf irgendeinen Job bewerben? Dein Boss will wissen, wie gut du Französisch beherrschst? Zeige ihm dein DELF/DALF Zertifikat und er/sie weiß, was du kannst.

Diese Prüfungen bestätigen dein Können nach dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.“.

(B1 ist Grundlage zur Einbürgerung
B2 ermöglicht den Zugang zu einigen Fachhochschulen
C1 oder gar C2 ebnet den Weg zur Universität)

Dein Schulzeugnis ist Ländersache in der Bundesrepublik Deutschland. Deine DELF/DALF Qualifikation ist europaweit anerkannt

Hier siehst du, was man von dir erwartet (wenn du dein Portfolio gewissenhaft geführt hast, kannst du dich angemessen einschätzen).

Beschreibung des Sprachkönnens nach dem“Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“

Schätze dich selbst ein!
> Was kann ich jetzt? Auf welcher Stufe stehe ich?
> Was möchte ich können? Welche Stufe möchte ich erreichen?

Portfolio Raster zur Selbsteinschätzung

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S
P
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E
C
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E
N
Ich kann einfache Sätze bilden. Ich kann mich auf einfache Art verständlich machen, wenn der Gesprächspartner mir dabei hilft. Ich kann mit einfachen Sätzen z.B. meine Familie oder meine Arbeit beschreiben. Ich kann kurze Gespräche über vertraute Dinge führen, kann aber selbst kein Gespräch in Gang halten.Ich kann an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen wie Alltag, Arbeit, Freizeit. Ich kann in einfachen Sätzen zusammenhängend sprechen, Meinungen ausdrücken, Erklärungen geben etc.Ich kann mich so spontan und flüssig verständigen, dass ein Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist. Ich kann bei vertrauten Themen mitdiskutieren und meine Ansichten vertreten.Ich kann mich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter nach Worten suchen zu müssen. Ich kann über komplexe Sachverhalte reden und meine Gedanken differenziert ausdrücken.Ich kann mich mühelos an allen Gesprächen und Diskussionen beteiligen. Ich spreche fließend und kann auch feinere Bedeutungsnuancen ausdrücken.
H
Ö
R
E
N
Ich kann ganz einfache Sätze verstehen, wenn langsam gesprochen wird.Ich kann einzelne Sätze über alltägliche Dinge verstehen. Ich verstehe das Wesentliche von kurzen Mitteilungen.Bei Reden über vertraute Dinge (Alltag, Arbeit etc.) kann ich die Hauptpunkte verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Ich kann längere Redebeiträge verstehen und komplexen Argumentationen folgen. Ich verstehe im Fernsehen Reportagen und Filme, wenn Standardsprache gesprochen wird.Ich kann langen Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind. Ich kann ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Filme verfolgen.Ich habe keinerlei Schwierigkeiten beim Verstehen, auch wenn schnell gesprochen wird. Nur bei besonderen Akzenten brauche ich etwas Gewöhnungszeit.
L
E
S
E
N
Ich kann einfache Sätze verstehen.Ich kann kurze einfache Texte über Alltagsdinge verstehen, z.B. Prospekte, einfache Briefe.Ich verstehe Texte, in denen gebräuchliche Alltags- und Berufssprache vorkommt.Ich kann Artikel über Probleme der Gegenwart und literarische Texte verstehen.Ich kann lange komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und dabei auch Stilunterschiede erkennen.Ich kann praktisch alles mühelos lesen, auch wenn die Themen abstrakt und komplex sind.
S
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B
E
N
Ich kann eine einfache kurze Postkarte schreiben, z.B. Feriengrüße. Ich kann Formulare ausfüllen, z.B. in einem Hotel.Ich kann kurze einfache Mitteilungen schreiben. Ich kann einen persönlichen Brief schreiben, z.B. um mich zu bedanken.Ich kann über vertraute Themen einfache zusammenhängende Texte schreiben. Ich kann in Briefen über Erfahrungen und Eindrücke berichten.Ich kann über Themen, die mich interessieren, klar und detailliert schreiben. Ich kann dabei Argumente und Gegenargumente darlegen. Ich kann mich ohne größere Mühe über komplexe Themen strukturiert und differenziert ausdrücken und dabei den Stil wählen, der für den jeweiligen Leser angemessen ist.Ich kann flüssig, differenziert und stilistisch dem jeweiligen Zweck angemessen schreiben. Ich kann Fachtexte und literarische Werke zusammenfassen und besprechen.

Sekundarstufe II

  • Kurse auf erhöhtem und grundlegendem Niveau
  • In Zusammenarbeit mit der benachbarten Bismarckschule ermöglichen wir Französischkurse auch in Kleinstgruppen (im Schuljahr 2018/19 einen Kurs auf grundlegendem Niveau in Jahrgang 12 und einen Kurs auf erhöhtem Niveau im 12. Jahrgang an der Bismarckschule).
  • Uns ist diese Sprache wichtig!
  • Haben Sie wichtige Fragen?
  • Rufen Sie mich an: Tel. 6476865 (C. Frenkel-Thomas, Fachkonferenzleiterin)